Zur Finanzierung unserer Schulen tragen

neben

  • den Leistungen des Staates (knapp 80% der Betriebskosten)
  • den freiwilligen Leistungen mehrerer Landkreise und Gemeinden
  • den Leistungen der Ordensgemeinschaften
  • Spenden
  • auch

  • die Diözese Augsburg (2016: rund 10 Mio. Euro ohne Gebäudeinvestitionen)
  • sowie die Eltern durch die Zahlung von Schulgeld (2016: rund 5 Mio. Euro)

bei.
Erhebliche Kosten verursachen die notwendigen Schulbaumaßnahmen. In den letzten zehn Jahren hat die Diözese Augsburg trotz umfänglicher öffentlicher und klösterlicher Zuleistungen hierfür rund 33 Millionen Euro aufgewendet.

Das elterliche Schulgeld kann aus sozialen Gründen ermäßigt werden. Der Regelsatz beträgt derzeit an den Realschulen und Gymnasien 330,- Euro im Jahr. Er verringert sich, wenn Landkreise oder Gemeinden einen spürbaren Zuschuss zu den Betriebskosten der Schule leisten. Dies ist meistens dann der Fall, wenn es an einem Ort neben der kirchlichen Schule keine staatliche Schule der gleichen Art oder Ausbildungsrichtung gibt.