10/12
2018

Marienschulen Kaufbeuren

Nachhaltige Mehrwegpfandbecher

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Heißgetränke zum Mitnehmen gehören an den Marienschulen in Kaufbeuren zum festen Bestandteil im Alltag der 1.300 Schülerinnen. Das damit verbundene Müllaufkommen durch Einwegbecher soll nun deutlich verringert werden. Im Rahmen des Adventsmarktes der Marien-Realschule überreichte Interhyp-Mitarbeiterin und ehemalige Schülerin Sharon Schießler der Schule einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro und leistete dadurch einen wichtigen Beitrag zur Anschaffung nachhaltiger Recup-Mehrwegpfandbecher für die Schülerinnen.
Mit dem 2018 in verschiedensten Gastronomiebetrieben in Kaufbeuren eingeführten „Recup-System“ wird das weltweite Problem der Plastikmüllreduktion angegangen, bei dem jeder einen kleinen Beitrag leisten kann. Dieser Pflicht wollen sich jetzt auch die Marienschulen in Kaufbeuren anschließen, um den nicht zu verantwortenden Verbrauch von Einwegbechern bei den beliebten Getränkeautomaten zu stoppen. Dafür muss eine gewisse Systemgebühr sowie ein Pfand für nachhaltige Mehrwegbecher aufgebracht werden.

Die nachhaltige Anschaffung ist der Beitrag der Schulen für ein aktives Umweltbewusstsein und passt in die übergreifenden Erziehungsziele der Marienschulen: Verantwortung und gelebtes Umweltbewusstseins.
Besonders passend ist es deshalb, dass die ehemalige Schülerin Sharon Schießler den Scheck ihres Arbeitgebers Interhyp in Höhe von 1.000 Euro beim Adventsmarkt der Marien-Realschule überreichen konnte. „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende der Interhyp AG – so können wir die Welt wieder ein Stück weit verbessern“, bedankte sich die Schulleiterin der Realschule Susanne Fedchenheuer.
Foto: Marien-Realschule Kaufbeuren

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05/12
2018

„Abgefahren“ fährt voll ab!

Aufkleber an Drehorten

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Mittlerweile hat sich unsere Fernsehreihe „Abgefahren – unterwegs zu den Schulen im Schulwerk Augsburg“ schon sehr gut herumgesprochen. Angesichts der Zahlen, mit denen die einzelnen Folgen in der Mediathek von a.tv abgerufen werden (im Durchschnitt fast 900 mal jeden Monat), kann man von einem wirklich großen Auftritt sprechen – die Tausende Besucher unserer Homepage, der Mediathek bei allgäu.tv und auf Facebook sind da noch gar nicht mitgerechnet!!
Unsere Schulen als Hauptdarsteller und vor allem die Schülerinnen und Schüler, die in den Sendungen vorkommen, sind also echte TV-Stars. Um diesen Status zu unterstreichen und gleichzeitig den Bekanntheitsgrad der Sendungen noch zu steigern, verteilt das Fernsehteam nun an jedem Drehort frisch-bunte Aufkleber an die ganze Schulfamilie. Diese machen dann über den angegebenen Link das Anschauen der Sendung übers Internet noch einfacher.
Und übrigens:
Auch der Zeichner des Aufkleber-Motives ist ein Schulwerks-Star: Michael Werner ist eigentlich Lehrer für Englisch, Geschichte und IT an der Maria-Ward-Realschule Schrobenhausen!

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05/12
2018

Geschäftsstelle Augsburg

Adventliche Besinnung

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Mittlerweile eine feste Tradition ist in der Adventszeit eine vorweihnachtliche Besinnung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle des Schulwerks, die alljährlich von Hwst. Weihbischof Florian Wörner zelebriert wird und wertvolle spirituelle Impulse setzt für ein bewusstes Erleben der Vorbereitungszeit auf die Ankunft des Herrn.
Besonders in diesem Jahr hinzu kam noch die Weihe des wunderschönen Holzkreuzes, das von Herrn Schwegler gestaltet wurde und nun den Eingangsbereich der Geschäftsstelle ziert.

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05/12
2018

Mädchenrealschule St. Ursula Donauwörth

Singende Burkina-Faso-Hilfe

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Die Lichter im Advent leuchten für uns, sollen uns aber immer auch Auftrag sein, selber Licht zu sein für andere.
In diesem Sinne gestaltet der Unterstufenchor der Mädchenrealschule St. Ursula Donauwörth zusammen mit dem Polizeichor Augsburg ein Adventskonzert am Sonntag, den 16.12.2018 um 16 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael in Augsburg-Pfersee. Dazu laden wir herzlich alle ein, die sich mit Musik (u.a. die Adventsmotette von Michael Schmoll, der sogenannte „Icker Advent“) innerlich erleuchten lassen wollen.
Besonders freut das Schulwerk Augsburg, dass der Leiter beider Ensembles, Peter Müller (Schulleiter an der Donauwörther Schule), den Erlös dieses Konzerts seinem Partner-Schulwerk in Burkina Faso zukommen lassen wird. Der dortige Leiter Abbé Emanuel Sawadogo hat sich in diesen Tagen an uns gewandt: „Die Hungersnot zieht immer weitere Kreise hier. Unsere 7000 Schüler leiden. Der Schulanfang war für mich hektisch und schwierig, da der Staat die normalen monatlichen Löhne nicht rechtzeitig bezahlen konnte.“
Vor dem Hintergrund der aktuellen Not freut sich Peter Kosak als Schirmherr dieser Veranstaltung über einen zahlreichen Besuch des Konzerts und hofft auf ein Adventslicht, das über die Hilfsbereitschaft der Besucher kräftig strahlt bis nach Burkina Faso: Herzliche Einladung!

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04/12
2018

Maria-Ward-Schulen Günzburg

Südafrika-Fahrt

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Gerne erinnern wir uns an das herzerfrischende Konzert des „Loreto Queenswood Choirs“ aus Südafrika im vergangenen Jahr bei uns in der Kirche Heilig Geist.
Dieses Jahr im Oktober sind die Schülerinnen der Maria-Ward-Schulen aus Günzburg zum Gegenbesuch nach Pretoria eingeladen gewesen und waren überwältigt von der Gastfreundschaft und der Fülle der Eindrücke, die sie auf ihrer Reise erfahren durften.
Täglich stand ein Ausflug auf dem Programm. Die Schülerinnen besuchten die Gold Reef City in Johannesburg und das Lesedi Village, wo sie die kulturellen Traditionen und Lebensweisen der verschiedenen Völker erlebten. Ein Ausflug nach Maropeng führte sie zur der Wiege der Menschheit und zu den eindrucksvollen Sterkfontein Caves. Im Pilanesburg National Park war dann Safari angesagt. Nicht nur die hautnah erlebte Tierwelt, sondern auch die Übernachtung in afrikanischen Chalets war ein Erlebnis der Extraklasse.
Aber vor allem stand das gegenseitige Kennenlernen der Schülerinnen im Vordergrund. Es entstanden Freundschaften, die über beiden Wochen des Austauschs bestehen werden.
Am Ende dieser unvergesslichen Reise waren wir überwältigt von der Warmherzigkeit, der Gastfreundschaft und der Dankbarkeit unserer Gastgeber, die für immer einen Platz in unseren Herzen haben werden.

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03/12
2018

Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Rorate am Kolleg der Schulbrüder

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Mit einem stimmungsvollen Lichtergottesdienst wurde auch heuer wieder am Kolleg in Illertissen der Beginn des Kirchenjahres und der Adventszeit feierlich begangen. Die ganze Schulfamilie war dazu eingeladen und so feierten Eltern, Schüler und Lehrer gemeinsam in der voll besetzten Kollegskirche den Rorate – Gottesdienst. Nicht nur der von hellem Kerzenschein erleuchtete Kirchenraum sorgte dabei für außergewöhnliche Stimmung, sondern auch das Quintett von fünf Alphornbläsern, die mit dem Orgelspiel, der Flötengruppe und dem Chor die musikalische Umrahmung festlich gestalteten. Der Hausgeistliche, Pater Christian Hamberger Opraem., konnte zudem ein Jubiläum feiern, denn bereits zum 10. Male fand nun dieser Gottesdienst am Kolleg statt.

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30/11
2018

Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung Maria Stern Augsburg

Missionsbasar im Kloster Maria Stern

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Jedes Jahr findet ein Missionsbasar im Mutterhaus des Klosters Maria Stern Augsburg statt, bei dem auch die Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung Maria Stern Augsburg einen eigenen Stand hat, an dem liebevoll gefertigte Arbeiten verkauft werden.
Der Erlös geht an die Missionsarbeit der Schwestern des Klosters Maria Stern in Brasilien und Mosambik.
Die Abschlussklasse der BFS hatte wieder einmal ihren Stand wunderschön geschmückt. Den vielen Besuchern wurden selbst gefertigte Dinge wie Adventskränze, Karten, Marmelade, Plätzchen, Seife oder auch Papierengel angeboten. Ein besonderes Schmankerl waren die frisch zubereiteten, heißen Waffeln der Schülerinnen und somit war auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Vorbereitet und geplant wurde dieses Engagement im Wahlpflichtfach „Projektorientiertes Arbeiten“ unter der Leitung von Frau Rahders und Frau Steiner.

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29/11
2018

Katholisches Profil

Visible Leadership

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Führungskraft sein, ist eine Herausforderung.
Eine Schule zu führen, ist eine komplexe Herausforderung.
Eine katholische Schule als Schulleitung zu profilieren, ist ein extrem fordernder Anspruch!
Mit dieser sehr umfassenden Aufgabe sind unsere Schulleitungen seit jeher konfrontiert und jede unserer Schulen hat ein deutlich wahrnehmbares katholisches Profil etabliert. Dabei braucht es jedoch immer wieder Impulse und eine fundierte Reflexion. In diesem Sinne bietet ein Grundsatzreferat von Prof. Dr. Klaus Zierer (Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg und wissenschaftlicher Beirat für alle Unterrichtsentwicklungs-Initiativen des Schulwerks Augsburg) einen wertvollen Beitrag.
Sein Vortrag anlässlich der Vollversammlung des Katholischen Schulwerks in Bayern am 17.10.2017 im Bildungshaus St. Otto Bamberg mit dem Titel
Visible Leadership: Wie katholische Schulen ihr Profil erfolgreich schärfen können
ist unseren Schulleitungen zugegangen und steht allen Interessierten auch hier auf der Homepage unter der Rubrik „Service“ über „Dokumente“ oder hier zum Download zur Verfügung.

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27/11
2018

Gymnasium Maria Stern Augsburg

Schulwerksschule holt den zweiten Umweltstern

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Bereits zum zweiten Mal wurden das Gymnasium Maria Stern als einziges Gymnasium in Augsburg vom Landesverband für Vogelschutz und dem Bayerischen Umweltministerium zur „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21 –Schule“ ausgezeichnet.
Mit Projekten aus den Bereichen „Nachhaltiges und faires Konsumieren“ und „Erweiterung des Müllkonzepts und Müllvermeidung“ konnten die Jury erneut davon überzeugt werden, dass die Schule einen Betrag dazu leistet, einen nachhaltigen, generationsgerechten Lebensstil zu entwickeln und aktiv Umweltschutz im Schulalltag leben.
Besonders die Kleidertauschbörse für die 9.-11. Jahrgangsstufe und die Ausbildung der Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen zu Mülldetektiven in Zusammenarbeit mit der AVA beeindruckte die Jury. Der zum zweiten Mal durchgeführte große Nachhaltigkeitstag mit über zwanzig verschiedenen Workshops und zahlreichen Exkursionen am Ende des Schuljahres und viele weitere kleine und große Projekte führten zur Auszeichnung als Umweltschule mit zwei Sternen. Die Projektleiter Kai Kallenbach und Simone Schildknecht-Müller zeigten sich sehr stolz, innerhalb von zwei Jahren den zweiten Stern geholt zu haben. Dies soll als Ansporn für den dritten und letzten Stern im nächsten Schuljahr gesehen werden, um aktiv gelebten Umweltschutz und einen nachhaltigen, generationsgerechten Lebensstil weiter am Gymnasium Maria Stern zu verankern.

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24/11
2018

Alles MINT

Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ in Bayern 2018

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Am 23.11.2018 wurden 82 Schulen aus Bayern als „MINT-freundliche Schule“ für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet. Darüber hinaus wurden 30 Schulen als „Digitale Schule“ geehrt. Und das Beste: Die Schulwerksschulen waren überdurchschnittlich daran beteiligt: Sechs unserer Schulen (Maria-Ward-Realschule Augsburg, Realschule Maria Stern Augsburg, Marien-Realschule Kaufbeuren, Maria-Ward-Realschule Neuburg, Benedictus-Realschule Tutzing, Marien-Gymnasium Kaufbeuren) durften eines dieser Signets mit nach Hause nehmen. Ein deutlicher Beleg, dass MINT an den Schulen des Schulwerks einen hohen Stellenwert hat und dass unsere Schulen ihren Bildungsauftrag sehr ernst nehmen und die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler bestens auf die Zukunft vorbereiten.
(Bild: (c) fabianvogl.com)

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21/11
2018

Unsere Schulen im Fernsehen

Abgefahren – mit dem Schulbus unterwegs

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Nein, die November-Sendung in unserer TV-Reihe geht nicht um den Religionsunterricht! Das würde zu kurz greifen, obwohl natürlich dieser auch zu dem beiträgt, was unsere Schulen im Kern ausmacht: Die Ausrichtung an christlichen Werten und am Glauben. Dieses wichtige Ziel im ganzen Schulleben erfahrbar zu machen, ist Aufgabe der SCHULPASTORAL.
Unser Schulbus könnte also überall in der Schulwerks-Welt Halt machen, hat sich aber dieses Mal die Marien-Realschule Kaufbeuren ausgesucht, wo viele Beispiele für Schulpastoral vorgestellt werden und auch die Franziskanerinnen des Crescentia-Klosters als Beispiel für die verschiedenen Ordens-Ursprünge unserer Schulen ihren Auftritt haben.
Da es Anspruch an alle Lehrkräfte ist, über die Schulpastoral ihrer „Schule eine Seele zu geben“, werden diese entsprechend fortgebildet. Die Sendung begleitet also eine Gruppe neuer Schulwerks-Lehrkräfte in ihrem Seminar in St. Ottilien und beobachtet, wie sie auf diese wichtige Aufgabe vorbereitet werden.
Apropos „wichtige Aufgabe“: Mit dieser Sendung haben eine solche die Theaterklassen des Maria-Ward-Gymnasiums Günzburg, denn sie übernehmen nun von unserem beleibten und beliebten „Schulranzen“ L. Englschall sozusagen den Abspann der Sendung. Unter dem Titel „Abgelacht“ werden Sie eingeladen, über witzige Situationen aus Unterricht und Schule genau dieses zu tun.
Also: Sendung gucken!

Und hier die Ausgabe mit dem Titel „Schulpastoral“:

https://youtu.be/s5AtPhGn_nA

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20/11
2018

Marien-Realschule Kaufbeuren

Sich kennen lernen und Gutes tun

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Das „Café Schule“ bietet den Eltern der neuen Schülerinnen an der Marien-Realschule Kaufbeuren jedes Jahr die Möglichkeit, in einer geselligen Runde bei Kaffee und Kuchen untereinander, aber auch mit den Klassleitungen ins Gespräch zu kommen und sich näher kennen zu lernen. Die kurzen, meist musikalischen Einlagen der Fünftklässlerinnen runden den Nachmittag hierbei traditionell ab.
In diesem Jahr hatte die Klasse 5a, unterstützt von ihrer Lehrkraft Frau Merz, eine ganz besondere Idee: In Anlehnung an das Motto der Veranstaltung „Teilen wie St. Martin“ wurden im Vorfeld Kinderzimmer nach gut erhaltenen Spielen, Bastelmaterialien, Büchern und CDs durchwühlt und elterliche Speisekammern auf diverse Lebensmittel hin durchforstet. So sammelten die Mädchen eine beachtliche Menge an Spielsachen und Grundnahrungsmitteln zusammen.
Im Rahmen einer selbst gedichteten Einlage wurden diese dann in Kartons verpackt und an Frau Paulus vom Arbeitskreis Asyl Kaufbeuren übergeben.

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09/11
2018

Maria-Ward-Gymnasium Augsburg

Aus (Rollen)Spiel wird Ernst

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Franziska Frank (Abiturjahrgang 2013) und Fulya Yarasir (Abiturjahrgang 2016), zwei Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums Augsburg, hatten bei der Organisation der internationalen Model-United-Nations-Konferenzen an ihrer Schule leitende Rollen übernommen. Vor kurzem kreuzten sich ihre Wege wieder im Auswärtigen Amt in Berlin. Sie konzipierten und organisierten dort gemeinsam im Rahmen der Internationalen Diplomatenausbildung das 15. International Futures Programm. Dieser Lehrgang brachte Teilnehmende aus sieben verschiedenen Ländern aus aller Welt zusammen, welche sowohl aus der Zivilgesellschaft als auch aus der Diplomatie kamen. Das Ziel war, getreu dem Motto Diplomacy by Networking, die Vernetzung von Führungsnachwuchs aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um gemeinsame Lösungsansätze für globale Herausforderungen zu finden.
Beide sagen: „Die Model-United-Nations-Konferenzen am MWG (kurz: MUNAU) haben uns auf unserem Lebens- und Studienweg inspiriert und motiviert, weshalb wir der Schule für diese Erfahrungen sehr verbunden sind.“
Franziska Frank arbeitet zur Zeit auch für die Münchner Sicherheitskonferenz 2019.

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07/11
2018

Maria-Ward-Gymnasium Augsburg

Umweltprojekttag

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„Unsere Umwelt ist kein Selbstbedienungsladen und kein Experimentierfeld, sondern Schöpfung – die Schöpfung Gottes und damit ein Geschenk an uns Menschen“. Mit diesen Worten eröffnete Herr Kosak den ersten Umweltprojekttag am Maria-Ward-Gymnasium Augsburg. Nach der Auftaktveranstaltung für die ganze Schulfamilie in der Turnhalle ging es dann in Gruppen in die über 40 Workshops:
Plastikvermeidung war ein ebenso aktuelles wie vielfältig bearbeitetes Thema. So wurde aus Kosmetik Mikroplastik gefiltert und ein Öko-Peeling hergestellt. Es wurde nach Möglichkeiten zur Vermeidung von Plastik-Einweggeschirr gesucht und man suchte gemeinsam nach plastikfreiem Lifestyle.
„Mülldetektive“ nahmen die Müllsituation im Schulhaus unter die Lupe und organisierten die Mülltrennung in der Schule neu. Bei „Upcycling – aus alt mach neu!“ wurden aus alten T-Shirts und Milchverpackungen Taschen und Geldbörsen. „Trashion“ hatte gar den Anspruch, eine komplette Modelinie aus Müll zu kreieren.
Auf Exkursionen lernten Schüler unter anderem den Eine-Welt-Laden, einen Permakulturhof und das Sozialkaufhaus kennen.
Eher technisch Interessierte konnten ihren ökologischen Fußabdruck am PC bestimmen oder sich mit den negativen Auswirkungen von Handys auf die Umwelt auseinandersetzen, während in den Naturkosmetik-Workshops Seifen gesiedet, Cremes gerührt und Badekugeln produziert wurden.
Die kunterbunte Vielfalt von „A“ wie „Aktion Hoffnung“ bis „Z“ wie „Zero Waste – Plastikfreier Life-style“ machte den Umweltprojekttag zu einem großen und – hoffentlich – nachhaltigen Erfolg!

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06/11
2018

Marien-Realschule Kaufbeuren

Franziskustag

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Hier werden Traditionen gelebt! Nicht nur erzählt bekommen, sondern Nachempfinden und Erleben ermöglichen ein effektives und sinnstiftendes Lernen. Gemeinsam mit ihren Religionslehrkräften und unterstützt von Sr. Daniela Martin wurden die 5. und 6. Klassen der Marien-Realschule Kaufbeuren im Rahmen eines kurzen Gottesdienstes auf den diesjährigen Franziskustag eingestimmt. Voller Begeisterung sangen hier alle gemeinsam das Lied „Laudato si“, dessen Text Ende des 20. Jahrhunderts von einem katholischen Priester in freier Anlehnung an den Sonnengesang des heiligen Franziskus verfasst wurde.
Anschließend ging es in den Klosterberggarten, wo die Elemente des Sonnengesangs dann für alle greifbar wurden: An insgesamt sieben Stationen konnte Bruder Wind auf spielerische Weise mit einem kleinen Wattebausch nachgespürt werden. Schwester Wasser als Quelle des Lebens und Ort, an dem wir unser Spiegelbild sehen können, wurde in einer spannenden Erzählung in Beziehung mit Franziskus Leben gebracht. In ein mit Erde befülltes Blumentöpfchen wurden Kressesamen gesät, die in den nächsten Tagen von den einzelnen Klassen herangezogen werden. Bruder Sonne gab Anlass, sich Gedanken darüber zu machen, was alles im Leben Spaß macht und woran wir Freude haben. Die vielen tollen Ideen wurden auf Sonnenstrahlen geschrieben, die im Religionsunterricht nun zu einer Sonne zusammengestellt werden. Neben den vielen schönen Gedanken, die wir bei uns tragen, gibt es aber auch immer solche, die uns belasten. Diese durften die Schülerinnen ebenfalls aufschreiben und symbolisch im Feuer verbrennen. Schwester Mond und die Sterne luden dazu ein, in kleinen Gruppen über Fragen aus der Astronomie zu knobeln.
Zum Abschluss des Tages trafen sich alle Schülerinnen erneut in der Institutskirche zu einem kurzen Ausklang. Traditionell wurde den Mädchen hier in einem feierlichen Akt von Schulseelsorger Pfarrer Walden ein Taukreuz überreicht. Dieses soll ihnen immer, wenn sie es tragen, die Verbundenheit unserer Schule mit dem heiligen Franziskus vor Augen führen und an diesen schönen gemeinsamen Tag erinnern.

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02/11
2018

Romreise des Schulwerks

Schulleiter pilgern

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„Rom erleben mit Weihbischof Florian Wörner“ hieß es für eine Pilgergruppe aus 45 Schulleiterinnen und Schulleitern und mehreren Mitgliedern der Geschäftsstelle zu Beginn der Allerheiligen-Ferien. Die Heilige Stadt hielt für die Teilnehmer nicht nur einen stürmischen Gewittertag und die bekannten Sehenswürdigkeiten bereit, sondern bot vor allem einige Höhepunkte aus dem Zentrum des Katholizismus, zu denen uns die besonderen Beziehungen von Herrn Weihbischof Wörner die Türen öffneten:
So erhielt die Reisegesellschaft fachkundige Führungen durch die Domitilla-Katakomben und die drei Hauptbasiliken, konnte im Petersdom eine Messe in einer Kapelle feiern und nahm in erster Reihe an der Papst-Audienz teil. Ein besonderer Höhepunkt war die Begegnung mit Erzbischof Dr. Georg Gänswein, für die sich exklusiv die päpstlichen Empfangsgemächer öffneten. In einer offenen Gesprächsrunde wurden viele Themen angesprochen und lebendig diskutiert.
Nicht zuletzt diente die dreitägige Reise aber auch dem Zusammenwachsen und Austausch der zentralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schulwerks. Die fröhliche Stimmung und die guten Gespräche während der vielen geselligen Programmpunkte zeigten, dass dieses Ziel erreicht wurde, sodass am Ende die einhellige Meinung bestand: „Rom war eine Reise wert!“

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23/10
2018

Marien-Realschule Kaufbeuren

Besuch des Crescentia-Klosters

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Die enge Verbindung zwischen den Franziskanerinnen des Crescentia-Klosters und den Marienschulen Kaufbeuren basiert auf einer langen Geschichte, denn die Schule wurde von den Schwestern gegründet und über viele Jahrzehnte hinweg geleitet. Auch heute noch wohnen einige Schwestern im 5. Stock des Internatsgebäudes und in der Mensa und auf den Gängen im Schulhaus treffen unsere Schülerinnen auf die Schwestern.
Eine lange Tradition, die den Fünftklässlerinnen auf schülergerechte und anschauliche Art mit dem Besuch des Crescentia-Klosters in der Stadtmitte von Kaufbeuren nähergebracht wurde. Sr. Daniela, die auch in der Schulpastoral mitarbeitet, führte die neuen Schülerinnen durch die Klosteranlage. Hier erfuhren sie nicht nur einiges über die heilige Crescentia von Kaufbeuren, sondern auch interessante Dinge über den Alltag einer Ordensschwester heute. Im Rahmen einer Fragerunde konnten letzte Wissenslücken geschlossen werden und der Besuch des Klostermuseums eröffnete den Mädchen auf anschauliche Weise einen Blick in die Geschichte. „Es war voll cool hier, ich konnte alle meine Fragen stellen und wir haben viel gesehen, sogar das echte Sieb der Crescentia“, erzählt eine Schülerin begeistert. Und eine andere ergänzt: „Jetzt wissen wir, warum es unsere Schule gibt und dass die Schwestern dazugehören. Das finde ich einfach gut!“

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17/10
2018

Unsere Schulen im Fernsehen

Abgefahren – Mit dem Schulbus unterwegs

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MINT klingt für manche wie eine beliebte Geschmacksrichtung, ist aber im Schulbereich ein höchst angesagtes Zauberwort für die alle Fächer und Projekte im Bereich der Naturwissenschaften. In unserer aktuellen Sendung geht es also um die ganze Welt rund um Biologie, Chemie, Physik, Technik, Informatik, Robotik usw. Unsere moderne Welt hat hier einen ganz großen Bedarf an gut ausgebildetem Nachwuchs und bietet optimale Berufsperspektiven – umso besser, wenn in der Schule hier schon intensiv gearbeitet wird.
Das geschieht an der Realschule Maria Stern Augsburg, die als zertifizierte MINT-freundliche Schule mit Robotik-Angeboten und den Talentgruppen Physik Schülerinnen und Schüler fit machen will für die Welt der Naturwissenschaften. Die Realschule des Maristenkollegs Mindelheim wiederum hat seit diesem Schuljahr eine eigene Technikklasse im rhythmisierten Ganztag eingerichtet und kann ganz viele junge Forscherinnen und Forscher mit ihrem praktischen Programm an der Werkbank oder dem 3D-Drucker begeistern.
Lassen auch Sie sich MINT schmecken und klicken Sie in die neueste Sendung rein.

Und hier die Ausgabe mit dem Titel „MINT“:

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10/10
2018

Gymnasium Maria Stern Augsburg

Berlinreise des Kammerorchesters

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Vom 4. bis 7. Oktober reisten die 31 Musikerinnen und Musiker des Kammerorchesters des Gymnasiums Maria Stern Augsburg nach Berlin. Auf Vermittlung der Diözese Augsburg hin war von den Kirchengemeinden St. Canisius und Heilig Geist in der Bundeshauptstadt eine Einladung ausgesprochen worden.
Am Abend des 5. Oktobers gab das Ensemble unter Leitung von Dr. Christina Drexel ein vom Publikum umjubeltes Konzert mit einem reichhaltigen Programm quer durch Klassik, Kirchenmusik, Gospel und Filmmusik. Schulleiterin StDin Angelika Mäule-Wagner begrüßte die Anwesenden und drückte ihre Freude über das Zustandekommen des Auftritts aus. Als Solist trat der stellvertretende Solo-Oboist des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, Martin Kögel zusammen mit den engagierten Nachwuchskünstlern auf.
Zwei Tage später gestaltete das Orchester zusammen mit den Chören der Kirchengemeinde Heilig Geist und deren Leiter, Kirchenmusiker Christoph Möller sowie dem Organisten Bernhard Ledermann vom Gymnasium Maria Stern Augsburg einen festlichen Erntedank-Gottesdienst, zelebriert von Pater Dr. Gerald Tanye. Die rund 90 Mitwirkenden, die sich auf der Empore bei einer kurzen Anspielprobe zum ersten Mal getroffen hatten, wuchsen im Laufe des Gottesdienstes nicht nur eng zusammen, sondern auch über sich hinaus und erfreuten durch ihr begeistertes Singen und Musizieren die Gottesdienstbesucher.
Neben einem touristischen Programm gab es auch weitere kulturelle Höhepunkte: Ein Probenbesuch beim Deutschen Symphonie-Orchester im Rundfunkgebäude an der Masurenallee, eine Führung durch die Deutsche Oper, sowie – wahlweise – den Besuch des Balletts „Schwanensee“ oder des Musicals „Ghost“ boten vielfältige musikalische Eindrücke.
Bei der herzlichen Verabschiedung von den preußischen Kooperationspartnern wurde nicht nur eine Gegeneinladung nach Bayern ausgesprochen, sondern es klang auch das starke Interesse an einer erneuten Berliner Konzerttournee des Kammerorchesters Maria Stern Augsburg in zwei Jahren an.

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09/10
2018

Einführungstag

Neue Lehrkräfte am Start

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Auch in diesem Jahr kommt an unsere 42 Schulen wieder frischer Wind durch neue Lehrkräfte. Wir freuen uns über deren Elan und die Impulse, die sie in die Kollegien einbringen.
Traditionell will ihr neuer Arbeitgeber sie auch persönlich kennenlernen und sich dabei auch vorstellen. So trafen sich knapp 80 „Neue“ im Exerzitienhaus Leitershofen zu Austauschrunden und gruppendynamischen Spielen, um auch untereinander einen engeren Kontakt herzustellen. Für das Schulwerk Augsburg bot sich die Gelegenheit, sein Profil und das christliche Grundverständnis im beruflichen Alltag klar zu machen und die Ansprechpartner der verschiedenen Abteilungen der Geschäftsstelle vorzustellen.
Gleich zu Beginn des abwechslungsreichen Tages feierte man zusammen Gottesdienst und ließ sich faszinieren von den lebensnahen und authentischen spirituellen Impulsen von Erzabt Wolfgang Öxler OSB vom Kloster der Missionsbenediktiner St. Ottilien. Damit waren die Teilnehmer nicht nur umfassend informiert, sondern auch geistlich gut ausgestattet für das Dasein als Lehrkraft im Schulwerk Augsburg. Alles Gute und Gottes Segen!

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08/10
2018

Johannes-von-La Salle-Realschule Illertissen

Fair Trade-Schulstunde

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Unterrichtsfach: Schokoladenherstellung. Unterrichtsziel: Bewusstseinsbildung Fair Trade. Mit diesem außergewöhnlichen Stunden- bzw. Lehrplan wurden 60 Realschüler der Johannes-von La Salle-Realschule Illertissen konfrontiert.
Im Rahmen der Fairen Woche in Illertissen war es für die Schule natürlich ein selbstverständlicher Auftrag als zertifizierte Fair-Trade-Schule den Gedanken des gerechten und nachhaltigen Wirtschaftens in den Blick zu nehmen. Und das am besten praktisch und süß: So lief eine Schulstunde in Kooperation mit einer Confiserie mit vielen Informationen über Zutaten mit Bio-Siegel und zu internationalen Handelswegen, aber auch zur Technik des Trüffel-Rührens und in der Kunst des Pralinen-Formens.
Alle waren mit großem Eifer bei dieser süßen Schulstunde dabei, bei der es anschließend auch noch einen herrlichen Nachgeschmack gab, als die Pralinentütchen mit nach Hause genommen werden durften. Für die engagierte Fair Trade-Gruppe an der Schule unter der Leitung von Frau Breibisch war diese Aktion eine gelungene Maßnahme, um den Gedanken eines bewussten Konsumierens weiter in die Öffentlichkeit zu tragen.

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05/10
2018

St.-Bonaventura-Gymnasium Dillingen

Erasmus-Austausch-Projekt 2018/19

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Neue Freundschaften – new friendships – nowe znajomości
Es scheint ein ganz normaler Montag zu sein. Die Schulglocke klingelt, auf den Fluren des St.-Bonaventura-Gymnasiums tummeln sich Schülerscharen, tauschen sich über das Wochenende aus. Aber etwas ist anders als sonst: Zwischen den deutschen Unterhaltungen nimmt man auch englische und polnische Gesprächsfetzen wahr. Wenn man am Erasmus+ Austauschprojekt der Europäischen Kommission teilnimmt, erscheint das nicht mehr ungewöhnlich! Unter dem Titel „Rhythms of Success – Music and Movement to Improve Literacy and Other Key Competences“ halten drei Schulen bis Ende 2019 regelmäßige Austauschtreffen ab und gestalten gemeinsame Projekte.
Vom 24.09.2018 bis zum 28.09.2018 fand die erste Erasmus-Projektwoche der Schulen St.-Bonaventura Gymnasium (Dillingen), Zespol Panstwowych Szkol Muzycznych (Elbing, Polen) und der St Robert Patterson Academy (Lincoln, Großbritannien) statt. „Das ERASMUS-Programm bietet uns eine wunderbare Gelegenheit, neue Leute und andere Kulturen kennenzulernen!“, sagt die Schülerin Noemi (14 Jahre). Auch ihre 15-jährige Austauschpartnerin Freya aus Lincoln ist begeistert von der Möglichkeit, Deutschland zu besuchen. „Die englischen Schüler wurden hier sehr herzlich willkommen geheißen und alle sind sehr freundlich zu uns!“, erzählt sie.
Das Wochenprogramm ist dicht: Gleich am ersten Tag des Austausches unternahm man eine Ralley durch Dillingen, bei der die kulturellen Aspekte und geschichtlichen Hintergründe im Mittelpunkt standen. „Ihr habt eine sehr schöne Stadt mit vielen kulturellen Besonderheiten“, meint der englische Schüler Oliver (13 Jahre). Die Dillinger Schüler und ihre polnischen sowie englischen Gäste freuten sich besonders über den Besuch bei Oberbürgermeister Frank Kunz, der in einer Ansprache die Gastschüler jederzeit wieder herzlich in Dillingen willkommen hieß. Neben den Eindrücken aus Dillingen zählten die Fuggerei in Augsburg und das Homecoming-Konzert der Bona-Musiker im Dillinger Schloss zu den Highlights der Woche. Bei einem Erasmus-Projekt steht neben dem gegenseitigen Kennenlernen insbesondere die Projektarbeit im Vordergrund, die an den Vormittagen am St.-Bonaventura-Gymnasium durchgeführt worden ist. Der Workshop „Intercultural Communication“ fand besonderen Anklang bei den Schülern aller Nationalitäten. „Es ist toll, dass man hier so viel über die Traditionen und Kulturen aus anderen Ländern erfährt!“, betont der englische Schüler James.
Denn je mehr man andere Menschen und ihre Kultur kennenlerne, desto leichter sei es, Freundschaften auch über Ländergrenzen hinweg zu schließen. Der Gedanke der Völkerverständigung, die Neugier auf die europäischen Nachbarn und die Freude an neuen Erfahrungen werden aber noch länger nachhallen in den Fluren des St.-Bonaventura-Gymnasiums – was für ein wichtiges Zeichen in der heutigen Zeit!
Klara Mößnang (Klasse 10a), Sandra Bulla

Bild: Acht englische und zehn polnische Schüler reisten nach Dillingen, um zusammen mit 20 deutschen Schülern verschiedene Projektarbeiten durchzuführen. (Bildnachweis: Sandra Bulla)

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05/10
2018

Ein Hoch auf uns!

Weltlehrertag

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Vielleicht ein Zufall, aber dennoch ein sinnfälliger Zusammenfall von zwei Aspekten öffentlicher Aufmerksamkeit: Die Woche der Nobelpreis-Verkündigungen endet mit dem UNESCO-Weltlehrertag, an dem weltweit aller Pädagoginnen und Pädagogen gedacht wird.
In der Tat: Auch viele Lehrerinnen und Lehrer hätten oft einen Nobelpreis verdient für ihre Verdienste um die Zukunft dieses Planeten. Die Aufgabe, junge Menschen mit „Herz, Hand und Verstand“ (Pestalozzi) an die Welt heranzuführen und ihnen den Geist und die Befähigung einzupflanzen, Verantwortung für die Gesellschaft und die Mitmenschen zu übernehmen, ist von elementarer Bedeutung.
Wir im Schulwerk Augsburg würdigen an diesem Ehrentag all unsere Lehrkräfte und danken Ihnen für Ihren Dienst, der oft über das dienstlich geforderte Maß hinausgeht. Leben Sie weiter Ihre Berufung!

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05/10
2018

Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Kollegsgruppen begeistern bei Illertisser Musiknacht

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Bereits zum vierten Mal nahmen zwei Ensembles des Kollegs der Schulbrüder an der Illertisser Musiknacht teil. Das entsprechende Forum dazu bot ihnen unser IHK Schulpartner, die Sparkasse Neu-Ulm-Illertissen. So traten G’spielt und Blosa wieder im Sparkassensaal und das KammerKollegorchester im KompetenzCenter der Sparkasse Illertissen auf. Beide Gruppen erfreuten sich eines wahren Besucheransturms und verstanden es wieder prächtig, durch ihr umfangreiches, buntes Programm zu begeistern und sich als attraktive Bereicherung dieser Großveranstaltung zu erweisen. Tausende Besucher nutzen das Angebot an gut 20 Standorten, die von Bars, Gasthäusern, Cafés, der Stadtpfarrkirche und der Historischen Schranne reichten und Kirchenmusik, Country Musik, Rock’n Roll, Pop-Musik, Blasmusik, Gospels und Kubanischen Klängen ein reiches Spektrum an Musikrichtungen boten.

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04/10
2018

Marien-Realschule Kaufbeuren

Schulgebetbuch

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Bereits im vergangenen Schuljahr wurde an der Marien-Realschule in Kaufbeuren ein Wettbewerb ausgetragen mit dem Ziel, ein Schulgebet zu finden, das dann in der Katholischen Sonntagszeitung veröffentlicht werden konnte. Die Jury hat sich über die große Motivation und die vielen Einsendungen sehr gefreut. Das bedeutete jedoch für die Lehrkräfte jede Menge Arbeit, denn aus den über 400 eingereichten Texten einen einzigen auszuwählen, welcher dann das Schulgebet werden sollte, war alles andere als einfach.
Nach vielen Treffen, erhielt am Ende der Vorschlag dreier ehemaliger Zehntklässlerinnen die meisten Stimmen. Dazu wurde dann ein passendes Titelbild gestaltet.
Doch auch viele andere Gebete empfanden die Juroren als sehr gelungen und haben deshalb beschlossen, sie alle in einem Schulgebetbuch zusammenzufassen, das in einem schönen Büchlein gebunden jetzt im Gebrauch ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

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04/10
2018

Akademie Wallerstein

Schulleiterkonferenz

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Alle 40 Schulleiterinnen und Schulleiter kamen zu ihrer routinemäßigen Konferenz zusammen um alle anstehenden Aspekte einen ganzen Tag lang zu besprechen.
Gar nicht routinemäßig allerdings war der Ort ihrer Zusammenkunft: Wallerstein bei Nördlingen. Am nördlichen Ende der Diözese wurde dabei auch das schulwerkseigene Fortbildungshaus vorgestellt und nach seiner Ertüchtigung als Bildungsstätte dem regulären Betrieb übergeben.
Als AKADEMIE WALLERSTEIN bietet dieses altehrwürdige und einladende Gebäude aus dem 16. Jahrhundert Platz für Tagesseminare bis zu 40 Personen, Fortbildungen mit unmittelbarem Anschluss an die Maria-Ward-Realschule nebenan und Kurse mit Übernachtung (19 Einzelzimmer mit Bad; Doppelbelegung der Zimmer möglich).
Lehrerkonferenz
Akademie von außen
Zimmer in der Akademie

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28/09
2018

Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Mission erfüllt – Titel zurückerobert

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Am ersten Samstag des Schuljahres fanden wieder die Jugendläufe in Ulm statt. Mittlerweile beinahe schon traditionell nahm auch das Kolleg der Schulbrüder daran teil.
Schulintern wurde als Ziel das Knacken der 200 ausgegeben – mehr als 200 Finisher sollten es in diesem Jahr sein. Am Ende waren 216 Schülerinnen und Schüler des Kollegs unter den mehr als 6500 Kindern und Jugendlichen, die insgesamt an diesem Tag in Ulm die Ziellinie überquerten.
Das Kolleg ist damit auch die erste weiterführende Schule in der Geschichte der Ulmer Jugendläufe mit mehr als 200 Finishern – ein Rekord also!
Der Titel der „lauffreudigsten weiterführenden Schule“ ging damit nach 2016 ein zweites Mal ans Kolleg nach Illertissen.
Sehr erfreulich ist neben der regen Teilnahmebereitschaft der jüngeren Schülerinnen und Schülern (77% aller Sechstklässler waren in Ulm dabei) auch der Anteil bei den älteren Schülerinnen und Schülern: Die Hälfte des Teilnehmerfeldes in der Altersklasse U18 kam vom Kolleg!
Aber nicht nur die Teilnehmerzahlen hinterließen einen starken Eindruck: Mit einem 1. Platz, zwei 3. Plätzen sowie mehreren Top-Ten-Platzierungen erreichte die Schule auch in der Wertung der „Laufbesten weiterführenden Schule“ einen hervorragenden 2. Platz.
Alle Teilnehmer können zu Recht stolz auf ihre erbrachten Leistungen sein!

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26/09
2018

Marien-Realschule Kaufbeuren

„Straße der Grundrechte“

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Am letzten Wochenende war in der Kaufbeurer Innenstadt die „Straße der Grundrechte“ zu sehen. Auch die Schülerinnen der Marien-Realschule steuerten mit zwei kreativ gestalteten Riesenkuben äußerst beeindruckende Werke bei.
Im Rahmen der Veranstaltung „Miteinander first“ der Stadt Kaufbeuren konnte am vergangenen Samstag die „Straße der Grundrechte“ bestaunt werden. Diese bestand aus 19 imposanten Riesenwürfeln, auf denen sich Schülerinnen und Schüler aus 15 Kaufbeurer Schulen und Bildungseinrichtungen in Bild und Text mit 19 Grundrechten unserer Verfassung beschäftigten und sie eindrucksvoll darstellten. Auch einige Schülerinnen der Marien-Realschule Kaufbeuren setzten sich intensiv mit zwei Grundrechten auseinander, welche dann auf zwei Würfel in der Kaiser-Max-Straße zur Schau gestellt wurden. Die letztjährige Klasse 8a beschäftigte sich zusammen mit Frau Bernhard-Walter mit Art.4 unserer Verfassung, welcher Religionsfreiheit gewährt. Die Klasse 9e setzte sich unter der Leitung von Frau Schoch-Kraska mit Art.18, welcher die Verwirkung von Grundrechten im Missbrauchsfalle regelt, auseinander.
Die Würfel werden noch auf dem Bürgerfest in Neugablonz und beim 3. Kaufbeurer Lernfest im nächsten Kalenderjahr zu bewundern sein. Weiter können sie als Wanderausstellung gebucht werden.

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26/09
2018

BundesUmweltWettbewerb

Riesen-Erfolg für unsere Schülerinnen

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Hut ab vor dieser Forscherleistung! Wenn ein 1. Platz bei einem Bundeswettbewerb gewonnen wurde und Glückwunschschreiben sogar vom Kultusminister eingehen, dann wurde etwas Außerordentliches vollbracht: Leonie Prillwitz (Maria-Ward-Gymnasium Augsburg) und Aurelie Zimmermann (Rhabanus-Maurus-Gymnasium St. Ottilien) konnten in Bremen den Hauptpreis beim Bundesumweltwettbewerb (BUW) für ihren Beitrag „Mikrofasern – Gefahr aus der Waschmaschine?!“ entgegennehmen.
Die beiden Preisträgerinnen, die von Christine Strobel (Maria-Ward-Gymnasium Augsburg) betreut wurden, beschäftigen sich mit der Problematik des Mikroplastiks, das beim Waschen von Mikrofaser-Funktionskleidung (Fleece) freigesetzt wird und letztlich über das Abwasser in die Gewässer gelangt. Ein hochaktuelles Thema, das viel Expertenwissen erfordert!
Ziel der Untersuchung war es, die Menge dieser abgebrochenen Mikrofasern beim Waschen zu reduzieren, um so die Umwelt zu schonen. Ein selbst entwickeltes Filtersystem kann hier eine echte Lösung sein und belegt, dass dieses Projekt ideal die grundlegenden Wettbewerbsanforderungen (Wissen-Handeln-Kreativität-Interdisziplinarität) umgesetzt hat.
Wir gratulieren beiden Schülerinnen und ihrer Betreuerin zu diesem großartigen Erfolg unter 141 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen und freuen uns über so vorbildliche weibliche Forscherinnen in unseren Reihen!

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24/09
2018

Marien-Realschule Kaufbeuren

Zertifizierung nach externer Evaluation

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Die externe Evaluation an der Marien-Realschule durch das Katholische Schulwerk in Bayern ist inzwischen seit einigen Monaten abgeschlossen und noch immer blickt die Schule freudig auf die vielen positiven Erkenntnisse und Beobachtungen des vierköpfigen Evaluationsteams zurück.
Das Ziel einer externen Evaluation besteht aber nicht nur darin, bereits bestehende Strukturen einer Schule aufzuzeigen. Ebenso sollen Ansatzpunkte für eine gezielte, auf die Schule abgestimmte Schulentwicklung gegeben werden. So wurden Handlungsvereinbarungen zwischen dem Katholischen Schulwerk in Bayern und der Marien-Realschule getroffen.
Als sichtbares Zeichen der genannten Prozesse nach außen wurde die Marien-Realschule vom Katholischen Schulwerk in Bayern ausgezeichnet. Eine Plakette und das zugehörige Zertifikat berechtigen die Schule nun dazu, das Qualitätssiegel „Nachhaltige Schulentwicklung“ des Katholischen Schulwerks in Bayern für die nächsten vier Schuljahre zu führen.

Zum Foto:
Sichtbares Zeichen einer gemeinschaftlichen Gestaltung von Schule zwischen Schulleitung, Lehrkräften, Eltern und Schülerinnen
(hinten von links nach rechts):
Jürgen Würdinger (Elternbeirat), Susanne Fedchenheuer (Schulleiterin), Mario Eder (Mitarbeitervertretung);
(vorne von links nach rechts): Manuela Holzer (Mitarbeiterin in der Schulleitung), Marlene Dopfer (Elternbeirat), Maike Lübbing, Michelle Taraba (Schülersprecherinnen), Barbara Wirth (stellvertretende Schulleitung), Kerstin Seitz (Mitarbeitervertretung)

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24/09
2018

Schulleitungen und Geschäftsstelle

Personalausflug

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„Gemeinsam unterwegs“ war das Motto an einem wunderschönen Spätsommertag für die Schulleitungen an unseren Schulen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle. Also brach eine gut gelaunte Gruppe von 60 Personen zum Personalausflug ins Allgäu auf, wo man sich gemeinsam aufmachte zu einer kleinen Bergtour zur Weltcup-Hütte bei Ofterschwang. Dort gab es als exklusive Nachspeise nach der kulinarischen Stärkung eine musikalische Einlage durch Herrn Weihbischof Florian Wörner, der seine Künste auf der Zither zum Besten gab.
Am Abschluss des geselligen Tages besuchte man noch die Bergbauern-Sennerei Hüttenberg, wo es nicht nur Käse in allen Formen und interessante Informationen dazu gab, sondern auch die Gelegenheit, Sennerei-Produkte mit nach Hause zu nehmen. Auf jeden Fall mitgenommen haben alle einen prachtvollen Tag in der Natur, viele gute Gespräche und das Gefühl, gestärkt gemeinsam im Schulwerk unterwegs zu sein.

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19/09
2018

Unsere Schulen im Fernsehen

Abgefahren – mit dem Schulbus unterwegs

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Auch im neuen Schuljahr geht´s wieder los mit unserer Schulwerks-Serie – und los geht´s mit dem Anfang, also dem Schulanfang.
Wir begleiten neu ankommende Schülerinnen an der Maria-Ward-Realschule Schrobenhausen, die dort mit großer Aufmerksamkeit willkommen geheißen werden und sogar schon im Juli in ihre kommende Schule hineinschnuppern durften. Die besondere Atmosphäre der Zuwendung an Schulwerks-Schulen ist für die gespannten „Neuen“ sofort spürbar und den Schulverantwortlichen ein großes Anliegen.
Seltener passiert es, dass eine ganze Schule „eingeschult“ wird. In Neuburg a.d. Donau begann die St.-Franziskus-Schule mit zwei 1. Klassen ihre Tätigkeit und da musste „Abgefahren“ natürlich dabei sein und hat viele Eindrücke und bunte Bilder von diesem besonderen Ereignis mitgebracht.

Und hier die Ausgabe mit dem Titel „Schulanfang“:

https://youtu.be/D1GlVHcCMc8

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19/09
2018

Profiltage in St. Ottilien

Fortbildung für Lehrkräfte

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Sie gelten zwar als „neue Lehrkräfte“, aber man kennt sich und den Arbeitgeber bereits: Der erste Teil der Gruppe der Pädagogen traf sich nach dem Einführungstag und einem Besinnungstag im letzten Jahr nun für zwei Tage im Exerzitienhaus St. Ottilien, um weitere Impulse für das Arbeiten in unserem Kreis zu empfangen.
33 motivierte Lehrerinnen und Lehrer tauschten ihre Erfahrungen aus und widmeten den ersten Tag pädagogischen Themen: Begleitet vom Vorsitzenden der Deutschen-Korczak-Gesellschaft Siegfried Steiger orientierte man sich anhand des Lebens und der Pädagogik Januz Korczaks an vorbildlichen inneren Haltungen im Umgang mit jungen Menschen. Anschließend beschäftigte sich die Gruppe mit unserem pädagogischen Profil, das auf den Erkenntnissen der Hattie-Studie basiert und im Lehrgang „Streck deine Hand aus“ im Schulwerk gerade Verbreitung findet. Hier konnten viele eigene Erfahrungen und hilfreiche Anregungen von den Teilnehmern eingebracht werden.
Am Abend suchte der Direktor des Schulwerks, Peter Kosak, in Form eines Kaminabends das Gespräch mit denen, die er als „kommende Generation“ bezeichnete. In großer Offenheit wurden grundsätzliche, schulpolitische und arbeitgeberrechtliche Aspekte diskutiert.
Der folgende Tag stand unter dem Zeichen der Schulpastoral; es waren gleich mehrere Referentinnen und Referenten angereist, unter ihnen Weihbischof Florian Wörner. Er erläuterte das Schulpastoralkonzept des Schulwerks und feierte zum Abschluss Gottesdienst mit der Gruppe. Vorher stand der eigene Glaubensweg und die Reflexion über Chancen und Inhalte schulpastoraler Arbeit im Fokus.
Rückblickend auf die produktive und menschlich inspirierende Stimmung an diesen Tagen konnte Andreas Walch als Referent für Schulentwicklung den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit Blick auf das Profil unserer Schulen bescheinigen: „Sie sind ein wunderbares Mittel gegen Zukunftssorgen.“

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19/09
2018

Maria-Ward-Realschule Mindelheim

Schülerzeitung der Maria-Ward-Realschule gewinnt Bundeswettbewerb

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Den Redaktionsmitgliedern der „Idee“ der Maria-Ward-Realschule in Mindelheim wurde in der vergangenen Woche die wohl größtmögliche Ehre zuteil, die junge Journalistinnen sich vorstellen können. Beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder in Berlin wurde die 47. Ausgabe der „Idee“ in der Kategorie „Realschulen“ zur besten Schülerzeitung Deutschlands gekürt. Die Schülerinnen besuchten im Rahmen der dreitägigen Preisveranstaltung zunächst zahlreiche Workshops und Vorträge in der Friedrich-Ebert-Stiftung, bevor sie schließlich im Bundesrat vom Bundesratspräsidenten Michael Müller und dem Bundesvorstand der Jugendpresse Deutschland feierlich ausgezeichnet wurden.
Die 29 besten Schülerzeitungen hatten sich in zahlreichen Jurysitzungen gegen insgesamt 1900 Mitbewerbende aus ganz Deutschland durchgesetzt. An der Siegerausgabe der „Idee“ haben der Jury besonders die konsequente und vielfältige Umsetzung des Titelthemas „Gesundheit“ und das ansprechende Layout des Heftes gefallen. Darüber hinaus wird in der Tagungsschrift der Preisveranstaltung lobend hervorgehoben, dass die „besondere Darstellung der Schulprojekte und die persönlichen Vorstellungen von Lehrkräften und Schülerinnen den offenen Umgang und die Gemeinschaft der Schule“ widerspiegeln. Die „Idee“ erscheint an der Maria-Ward-Realschule seit 40 Jahren kontinuierlich und hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche schwäbische und bayerische Preise gewonnen. Die Würdigung der letztjährigen Gesamtausgabe auf Bundesebene ist die bisher größte Auszeichnung für die Blattmacher aus Mindelheim.

Das Gruppenfoto von der Preisverleihung oben zeigt v.l.: Martin Winter (Geschäftsführender Bundesvorstand der Jugendpresse Deutschland e.V.), Laudator Gordon Repinski (Hauptstadtbüroleiter RedaktionsNetzwerk Deutschland), Rebekka Kögel (Chefredakteurin), Alysha Oberhofer-Biyikli, Madeleine Pötzsch, Hannah Balkenhol, Sibylle Gerner (betreuende Lehrkraft des Wahlkurses „Layout“), Florian Schomanek (betreuende Lehrkraft des Wahlkurses „Journalistisches Schreiben“)

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18/09
2018

Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Gebetbuch der Schule

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Rechtzeitig zu Beginn des Schuljahres wurde das schuleigene Gebetbuch am Kolleg in Illertissen fertig. Pater Christian Hamberger, Leiter des Schulpastoralteams, hat für jeden Schultag im Jahresverlauf eine passende Bibelstelle, kurze Reflexionsfragen und ein Gebet zusammengestellt. In den fünf Minuten vor Acht kann nun in jeder Klasse und jedem Kurs mit dem Kollegs-Gebetbuch gebetet werden.

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14/09
2018

St.-Bonaventura Fachoberschule Dillingen

Bona-FOS eröffnet

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Ein alter Grieche und eine neue Schule. Demokrit stand am Anfang der neuen St.-Bonaventura-Fachoberschule in Dillingen, die in einem feierlichen Festakt eingeweiht wurde. Ihr Schulleiter Franz Haider, zugleich auch Leiter des gleichnamigen Gymnasiums in unmittelbarer Nähe, begrüßte die Gäste mit einem Zitat von Demokrit: „Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“ Nun hat der Bildungsstandort Dillingen das Glück neben Realschule, Gymnasium und Fachakademie für Sozialpädagogik auch auf eine FOS zählen zu können, die bereits mit einer Klasse mit 29 Lernenden in den Zweigen Technik und Wirtschaft/Verwaltung an den Start gegangen ist. Für die Region Dillingen wird mit einer Fachoberschule die letzte Lücke für ein attraktives und wohnortnahes Bildungsangebot geschlossen.
Damit hat sich nicht nur ein langer Wunsch von Herrn Haider erfüllt, auch das Schulwerk der Diözese Augsburg als Träger aller Schulen am mittlerweile so bezeichneten „Bona-Campus“ darf sich freuen. Es hatte in den Verhandlungen mit dem Landkreis und der Stadt dieses Gemeinschaftsprojekt in die Wege geleitet. „Damit hat das Schulwerk im Sinne Demokrits den nötigen Mut am Anfang bewiesen“, hoben die Festredner in der Aula der Bonaventura-Schulen hervor. Schulwerks-Direktor Peter Kosak betonte die gute Zusammenarbeit mit den kommunalen Partnern, die auch die weiter anstehenden umfangreichen Baumaßnahmen am Standort mittragen. Er hob den Mut der Schülerinnen und Schüler hervor, wies auf die Notwendigkeit praxisorientierter Ausbildung in Zeiten des Fachkräftemangels hin und wünschte dann viel Glück für die angestrebten Abschlüsse. Zwei Schülervertreter konnten ihre positiven ersten Eindrücke an der neuen Schule auch gleich für das Publikum zusammenfassen und bedankten sich für das große Engagement aller Beteiligter, um ihnen als jungen Menschen tragfähige Zukunftsperspektiven zu ermöglichen.
Anschließend begab sich die Festgesellschaft zu den ansprechend renovierten Räumlichkeiten im Scala-Gebäude, wo Weihbischof Florian Wörner ein großes Kreuz für den Aufenthaltsbereich segnete und erklärte: „In Zeiten, wo Kirchen abgerissen werden, stimmt es mich hoffnungsvoll, hier bei einem Aufbau dabei zu sein, wo die Botschaft Jesu im Rahmen einer Schule in katholischer Trägerschaft mit Leben gefüllt wird.“

Aufhängen des Kreuzes im Vorraum

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12/09
2018

BFS Maria Stern Augsburg

Demokratie erleben

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Sie ist eine unserer wichtigsten Erziehungsziele.
Sie lebt vom Mitmachen.
Sie ist aktuell besonders gefragt:
Demokratie!

Die Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung Maria Stern Augsburg ist voll dabei und nimmt am größten Schulprojekt Deutschlands teil, an der Juniorwahl zur Landtagswahl 2018.

Zusammen mit 500 anderen Schulen Bayerns werden im Rahmen des Sozialkundeunterrichts in den Wochen nach den Sommerferien in handlungsorientierter Herangehensweise Demokratie-Aspekte erlebbar gemacht und vertieft. Und am Ende wird tatsächlich ganz demokratisch bei der sogenannten Juniorwahl vor der echten Landtagswahl am 14.10.„wie die Großen“ gewählt!

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11/09
2018

Viele bunte Hände und 99 Luftballons

Schulanfang in neuer St.-Franziskus-Schule Neuburg a.d. Donau

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Ein erster Schultag ist für Erstklässler immer ein aufregendes Erlebnis. Wenn es aber auch der erste Tag einer ganzen neuen Schule ist, dann gibt es allen Grund zu feiern. Entsprechend stimmungsvoll wurde die Eröffnung der St.-Franziskus-Schule in Neuburg a.d. Donau begangen, bei der Bischof Dr. Konrad Zdarsa und Weihbischof Florian Wörner den 45 ABC-Schützen ihren Segen mitgaben und die neuen Räumlichkeiten eröffneten.
Mit der St.-Franziskus-Schule, der Katholischen Freien Grundschule des Schulwerks der Diözese Augsburg, hat Neuburg a.d. Donau nun im historischen Stadtkern ein kleines Schulzentrum. Die beiden Anfangsklassen sind zunächst im Gebäudekomplex der Maria-Ward-Mädchenrealschule untergebracht, bis der endgültige Standort im ehemaligen Studienseminar bezogen werden kann.
Der Einzug der Erstklässler bei prachtvollem Wetter und vor ehrwürdiger Kulisse glich einem Festzug. Mit ihren bunten Schultüten zogen sie angeführt von der Blaskapelle der Realschule über den Karlsplatz zu ihrem Pausenhof, wo dann 99 blaue Luftballons begleitet von entsprechenden Klängen der Realschul-Band „Sound of Mary“ in den Himmel stiegen.
Vorher hatte man sich im Kongregationssaal getroffen und die Schulleiterin Anette Kürzinger erklärte die vielen bunten Hände, die das zentrale Zeichen der neuen Schule sind: „Wir haben bereits beim Kennenlern-Nachmittag Hand-Symbole bunt bemalt – so einzigartig, wie jeder von euch ist. Lasst uns jetzt diese Hände zusammenlegen und gemeinsam unsere Schule gestalten!“
Somit schmückt auch den Eingangsbereich der neu gestalteten und liebevoll ausgestatteten Räumlichkeiten eine Darstellung der Welt, die bunte Hände umrahmen: „Die Welt verstehen – die Welt gestalten“ lautet der Titel, des daraus entstandenen Bildes.
Die Schule arbeitet nach dem Marchtaler Plan reformpädagogisch und fühlt sich in ihrem ökologischen Ansatz dem Namensgeber, dem Heiligen Franziskus, verpflichtet. Diesen hob auch Bischof Dr. Konrad Zdarsa in seiner Ansprache hervor und teilte danach an jeden namentlich aufgerufenen Schulanfänger ein persönliches Kettchen mit einem Handsymbol aus.
Da war die Aufregung bei den Kindern längst verflogen und nur noch der Direktor des Schulwerks Augsburg, Herr Peter Kosak, sprach davon: „Ich bin richtig aufgeregt. Heute erfüllt sich nämlich das, was uns ein echtes Anliegen war. Eine dritte Grundschule in unseren Reihen und damit insgesamt unsere 42. Schule. Das ist schon ein besonderes Ereignis. Ich werde euch durch eure vier Jahre hier immer begleiten.“
Zunächst geleitete er die Gruppe aber in ihre neuen, modern ausgestatteten Klassenzimmer. Dort begrüßte zunächst noch der Oberbürgermeister von Neuburg Dr. Bernhard Gmehling Eltern und Kinder, bevor diese dann „ihr neues Reich“ allein mit ihren Lehrerinnen erfahren durften. Sollte irgendeiner unter ihnen bislang Zweifel am kommenden Abenteuer Schule gehabt haben, so waren diese nach einem so freundlichen und abwechslungsreichen Auftakt sicher verflogen.

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10/09
2018

Schuljahr 2018/19

Guten Start!

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Auf die Plätze! – Fertig! – Los!
Wir wünschen allen unseren Schülerinnen und Schülern mit ihren Familien, allen Lehrerinnen und Lehrern, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – kurz: der ganzen großen Schulfamilie im Schulwerk Augsburg einen guten Start ins neue Schuljahr!

Fertig!
Wir danken allen, die über die großen Ferien die Stellung gehalten, Vorbereitungen und Planungen getroffen und dafür gesorgt haben, dass alles startklar ist.

Los!
Hoffentlich gut erholt und mit Motivation kann es also wieder losgehen. Möge das Schuljahr 2018/19 beim Lernen von Neuem und beim Erleben einer Lerngemeinschaft viele gute Erfahrungen bereithalten: Alles Gute, Kraft und Erfolg!

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10/09
2018

Neue Mitarbeiterzeitung

Werksblatt

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Damit wir voneinander wissen und in Verbindung bleiben, erhalten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Schulwerk der Diözese Augsburg zum Schuljahresbeginn die neue Mitarbeiterzeitung „WERKSBLATT“. Diese lädt ganz klassisch auf Papier zum Blättern ein und bietet Informationen aus dem Kreis der mittlerweile 42 Schulen, aber auch spirituelle Impulse und Unterhaltung. So ergibt sich ein buntes Kaleidoskop des bunten Lebens und seiner Menschen an unseren Schulen, was in Zukunft zweimal im Jahr alle Interessierten erreichen wird.
Wie schreibt Herr Kosak im Editorial: „Mitteilen und teilen – genau so stelle ich mir überhaupt unseren Umgang im Schulwerk vor.“ In diesem Sinne gute Lektüre (übrigens demnächst auch möglich im Serviceteil dieser Homepage)!

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16/08
2018

Unsere Schulen im Fernsehen

Abgefahren – Mit dem Schulbus unterwegs

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Die Schule macht zur Zeit Ferien – der Unterricht hat Pause – Talente sind immer aktuell!
In diesem Sinne zeigen wir in unserer Ferien-Ausgabe zum Thema Talent-Förderung, wie die persönlichen Begabungen von Schülerinnen und Schülern, die über den Unterricht hinausgehen, in unseren Schulen trotzdem auf verschiedene Art und Weise gefördert werden. Dafür gibt es oft nicht die klassischen Noten, sondern die wunderbare Belohnung von Applaus und Anerkennung durch ein staunendes Publikum.
Unser Schulbus war also bei der großen Talent-Show „Best-of-Schulwerk“ dabei, wo man einen Querschnitt der Talentdichte im Schulwerk erleben konnte. Ein paar Beispiele von insgesamt fast 500 Mitwirkenden können sie im Filmbeitrag bei ihrem Auftritt begleiten.
Dass eine Schule in besonders begeisternder Form die Talente in ihrer Schulgemeinschaft bündelt, wird bei unserem Besuch beim Circus St. Ottilien deutlich: Das Rhabanus-Maurus-Gymnasium wird zu einer einzigen Talentschmiede, wenn es dort alle drei Jahre heißt: „Manege frei!“

Und hier die Ausgabe mit dem Titel „Talentförderung“:

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26/07
2018

Geschäftsstelle Schulwerk

Feriengrüße

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Bevor in den anstehenden Sommerferien für viele der Blick in die Ferne gehen wird, wollen wir den alltäglichen Blick für uns Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus unseren Bürofenstern in der Böheimstraße in Augsburg mit Ihnen teilen: Aus dem 4. Stock sieht man viele schmucklose Industriedächer, immerhin aber am Horizont das Rathaus und den Perlachturm als reizvolle Anhaltspunkte.
Mit Ausblick auf die Ferien als Zeit des Reisens und der Blickerweiterung wollen wir nun Ihren Fokus auf das Graffiti im Vordergrund richten. Hier hat jemand zu der lustigen Figur einen Text geschrieben, der jetzt der Wunsch des Schulwerks ist für all die, die in den kommenden Wochen Ferien machen dürfen:
SKY IS YOUR LIMIT!
In diesem Sinne: Eine schöne Zeit mit weiten Erfahrungen und den Himmel im Blick!

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25/07
2018

Maria-Ward-Realschule Mindelheim

Toller Erfolg beim „Blattmacher“-Wettbewerb

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„Die Idee“ der Maria-Ward-Realschule in Mindelheim gehört zu den besten Schülerzeitungen in Bayern. Die aktuelle Ausgabe belegte beim „Blattmacher“- Wettbewerb, der alljährlich vom Kultusministerium und der Süddeutschen Zeitung ausgerichtet wird, den zweiten Platz unter allen Realschulen des Freistaates. Die Preisträger wurden von einer Jury aus Schülern, Journalisten, Vertretern des Kultusministeriums und des Verbands der Bayerischen Zeitungsverleger ausgewählt. Die Mindelheimer Realschülerinnen dürfen sich über ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro freuen und haben aufgrund der hervorragenden Platzierung die Chance, am deutschlandweiten Schülerzeitungswettbewerb der Länder teilzunehmen.

Gruppenfoto von der Preisverleihung(Anna Schropp, Sibylle Gerner, Jolie Klement, Florian Schomanek, Sofie Klarwein, Klara Fischbach, Emely Asmanis und Prof. Dr. Michael Piazolo)

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24/07
2018

Marien-Realschule Kaufbeuren

Offiziell: Schulsanitäterinnen

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Insgesamt 19 Schülerinnen der Marien-Realschule Kaufbeuren wurden am Donnerstag, 19. Juli 2018, in Kaufbeuren zu Malteser Ersthelfern und Schulsanitätern berufen. Hinter den Schülerinnen liegt ein Jahr intensiver Aus- und Fortbildung in den Grundlagen der Ersten Hilfe. Stabile Seitenlage, Herz-Lungen- Wiederbelebung oder Schock: Die Schülerinnen der Marien-Realschule wissen was zu tun ist, können im Ernstfall schnelle und kompetente Erste Hilfe leisten und sogar Leben retten, ob in der Schule während der Unterrichtszeit oder beim Schulfest, wie auch im Alltag beim Einkaufen oder am Badesee.
Der Malteser Schulsanitätsdienst ist somit nicht nur hilfreich für die Schule, sondern hat auch einen maßgeblichen Mehrwert für die Gesellschaft.
Für den zukünftigen Dienst an ihrer Bildungseinrichtung überreichten die Malteser den Schulsanitäterinnen unter der Leitung von Frau Wirth, Lehrerin der Marien-Realschule und Malteser Ausbilderin, einen voll ausgestatteten Erste Hilfe-Rucksack.

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24/07
2018

Maria-Ward-Realschule Neuburg

Partnerschule Verbraucherbildung

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Konsum, Medien, Ernährung – unsere Gesellschaft ist geprägt vom Überfluss. Umso wichtiger ist es für Kinder und Jugendliche, den richtigen Umgang damit frühzeitig zu lernen. Eine gemeinsame Aktion von Verbraucherschutzministerium und Kultusministerium zeichnete die Maria Ward – Realschule Neuburg als Schule aus, die Verbraucherwissen über den regulären Lehrplan hinaus vermittelt.
Dabei analysierten die Schülerinnen, wie Konsumenten von der Lebensmittelindustrie mit kleinen, aber effektiven Tricks vom Kauf ihrer Produkte beeinflusst werden. Sie untersuchten zudem, wie sie selbst verantwortungsbewusst und nachhaltig konsumieren können und besuchten dafür die „rollende Gemüsekiste“ in Affing.
Wirtschaftslehrer Manuel Hollmann, die Schülerinnen Annika Rehm, Katharina Kugler, Sabrina Diepold (alle 9. Klasse) und Schulleiter Heribert Kaiser durften im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz in Regensburg von Vertreterinnen des Bayerischen Verbraucher- und des Kultusministeriums die Auszeichnung entgegennehmen.

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24/07
2018

St.-Bonaventura-Gymnasium Dillingen

Musikalischer Austausch mit den USA

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Am St.-Bonaventura-Gymnasium waren in der vergangenen Woche 71 Chorsängerinnen und Chorsänger der Blue Lake Fine Arts Camps aus Michigan (USA) zu Gast.
Wie immer bei diesem musikalischen Austausch stand in den vier Tagen des Aufenthalts im Landkreis Dillingen die menschliche Begegnung zwischen Gästen und Gastfamilien im Vordergrund. Dennoch sind damit auch immer musikalische Ereignisse verbunden, die – so auch diesmal – begeistern.
Das Chorkonzert, das im Martinsmünster der Stadt Lauingen stattfand, hatte viele Zuhörer angelockt. Mit typischer traditionellen Chorsätzen und einer dem würdigen Raum höchst angemessenen Musik verstanden die jungen Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Dr. Clayton Parr zu begeistern. Gospels, Spirituals, Traditionals, aber auch höchst anspruchsvolle Chorsätze zeugten vom breiten Repertoire des Chores. Es stellte sich ein perfekt geschultes und agierendes Ensemble vor, das mit einfachen Gesten auch anrührte.
Mit lange anhaltendem Applaus taten die Zuhörer ihre große Begeisterung für ein erstklassiges Konzert kund. Der tränenreiche Abschied beweist es immer wieder: Musik verbindet Menschen! Bald sieht man sich jedoch auch wieder: Ab Freitag, den 20. Juli 2018, treten die Ensembles des St.-Bonaventura-Gymnasiums eine große Reise in die USA an, um ihrerseits eine Konzertreihe in Michigan zu geben!

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19/07
2018

St.-Bonaventura-Schulen Dillingen

WELT-FAIR-ÄNDERER-WOCHE

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Der BDKJ-Diözesanverband Augsburg hat von Montag, 16. Juli, bis Freitag, 20. Juli, im Pausenhof der St.-Bonaventura-Schulen in Dillingen mit neun ehrenamtlichen Teamern seine Zelte aufgeschlagen. Sie waren dort mit dem Bildungsprogramm „Werde WELTfairÄNDERER!“ zu Gast.
Bei diesem Projekt geht es darum, Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen für die Themen ‚Nachhaltigkeit‘ und ‚soziale Gerechtigkeit‘ zu sensibilisieren und sie mit diesen auf spielerische Art und Weise vertraut zu machen. Es soll Kinder und Jugendliche dazu ermutigen, in ihrer eigenen Lebenswelt aktiv zu werden, um selbst ‚WELTfairÄNDERER! ‘ zu werden.
Das Bischöfliche Jugendamt, die St.-Bonaventura-Realschule und die Fairtrade-Stadt Dillingen unterstützen neben weiteren Kooperationspartnern das Angebot des BDKJ Diözesanverbandes Augsburg. Finanziell gefördert wird das Projekt vom Fachbereich „Schulpastoral“ der Diözese.
Hohen Besuch erhielt das Projekt am Donnerstag durch den Hwst. Weihbischof Florian Wörner, den Schulwerks-Direktor Peter Kosak und den Oerbürgermeister der Stadt Dillingen Frank Kunz. Sie ließen sich bei einem Rundgang durch die Workshops überzeugen von der Ernsthaftigkeit der thematischen Auseinandersetzung und dem attraktiven spielerischen Ansatz, der offensichtlich bei den jungen weltoffenen Menschen an der Schule gut ankommt.
Als Zeichen für das bunte Programm und die hohen Zielen einer Weltveränderung ließen sie gemeinsam viele bunte Luftballons in den Himmel steigen.
Weitere Informationen zum Projekt unter: https://www.bdkj-augsburg.de/aktionen/weltfairaenderer/

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19/07
2018

Ulrichswoche Augsburg

Tag der Schulen

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Traditionell steht ein Tag der feierlichen Ulrichswoche ganz im Zeichen der Schulen. Damit ist klar, dass dieses Ereignis immer zum großen Stelldichein der Schulwerksschulen wird.
Auch dieses Jahr war am 11. Juli die St. Ulrichs-Basilika wieder voll besetzt mit Schülerinnen und Schülern, die am Pontifikalamt zum Thema „Heiligkeit“ teilnahmen und der Predigt des Hauptzelebranten Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger lauschten. Vorbereitet und gestaltet hat die Messe das St.-Thomas-Gymnasium Wettenhausen, deren Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Herrn Striegel und seinem Team die Texte ausgesucht und die Thematik in einem eindrucksvollen Anspiel nahegebracht haben.
Außerdem war ihr Schulorchester zusammen mit den Musikern des St.-Bonaventura-Gymnasiums Dillingen für die musikalische Umrahmung zuständig, was dem Gottesdienst einen besonderen Akzent gab (Leitung Herr Putzke und Herr Hauf). Schließlich konnten sich aus den Reihen des Schulwerks noch die Realschule St. Ursula durch ihre Ministrantinnen und die Realschule Maria Stern (beide aus Augsburg) durch den Sanitätsdienst einbringen.
Mit all ihren Beiträgen haben die Schulwerksschulen nicht nur dem Bistumspatron, dem Heiligen Ulrich, sondern auch sich alle Ehre gemacht.

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18/07
2018

Realschule St. Ursula Donauwörth

Riesenerfolg bei DELF-Prüfung

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Völlig überrascht zeigte sich Katharina Wengenmayr, Schülerin der Mädchenrealschule St. Ursula Donauwörth von einem Schreiben des Institut français, das ihr von Schulleiter Herrn Peter Müller und Konrektor Thomas Schuster überreicht wurde.
Katharina nahm zusammen mit 14 weiteren Mitschülerinnen an der DELF-Prüfung teil. Hier haben die Jugendlichen in Bayern die Möglichkeit ihre Kenntnisse der französischen Sprache in Sprechfertigkeit, Hörverstehen, Textverstehen sowie schriftlicher Ausdrucksfähigkeit unter Beweis zu stellen. Dass von 15 teilnehmenden Mädchen 14 ein Diplom erhielten, war für die betreuende Lehrkraft, Frau Astrid Landgraf, Grund zu großer Freude.
Katharina Wengenmayr erreichte von 100 möglichen Punkten die Höchstpunktzahl und war so die beste Absolventin im Regierungsbezirk Schwaben. Lehrkraft und Schulleitung gratulierten der völlig überraschten Schülerin recht herzlich und durften ihr Urkunde und Geschenk des Institut français überreichen.

Bild v.l.n.r.: Konrektor Thomas Schuster, Französischlehrkraft Frau Astrid Landgraf, Katharina Wengenmayr, Schulleiter Peter Müller

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18/07
2018

Unsere Schulen im Fernsehen

Abgefahren – Mit dem Schulbus unterwegs

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Zeugniszeit! Bilanz-Zeit!
Das eigentliche Geschäft von Schulen läuft aber vorher. Und damit die Bilanz möglichst gut ausfällt, ist eine der Kernaufgaben von Bildungseinrichtungen das Fördern. Unter diesem Thema könnte der grüne Schulbus für die Sendereihe „Abgefahren“ eigentlich zu all unseren Schulen fahren, da überall in verschiedenster Weise zum Wohl der Schülerinnen und Schüler gefördert wird.
Besonders in den Blick genommen wird in dieser Ausgabe ein interessantes Programm zur Persönlichkeitsförderung besonders ambitionierter Schülerinnen und Schüler am Kolleg der Schulbrüder Illertissen. Unter der Bezeichnung YES (Young-Ethical-Social) wird ein Programm angeboten, das Kernkompetenzen von Leadership ausbildet und viele gruppendynamische und erlebnispädagogische Impulse beinhaltet.
Zum anderen schauen wir vorbei bei einem Förderangebot der St.-Bonaventura-Realschule Dillingen. Hier werden fachliche Probleme Einzelner im direkten Schüler-Schüler-Kontakt angegangen, was unter dem Namen SUSI (= Schüler Unterrichten Schüler Initiative) an der Schule eine gute Tradition hat.
Schauen Sie doch mal rein in die Sendung – …und den Erfolg der Fördermaßnahmen können Sie demnächst hoffentlich in den Zeugnissen sehen!
Übrigens: „Abgefahren“ läuft auch in der Ferienzeit. Die August-Sendung vom 15.8. finden Sie dann ebenfalls hier.

Und hier die Ausgabe mit dem Titel „Individuelle Förderung“:

https://youtu.be/qtK635RVysM

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18/07
2018

Marien-Realschule Kaufbeuren

Medienkonzept mit Auszeichnung

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Eine neue Plakette schmückt den Eingangsbereich der Marien-Realschule Kaufbeuren: „PartnerschulePLUS Verbraucherbildung“.
Bei einer feierlichen Verleihung des Zertifikats im Hubertussaal von Schloss Nymphenburg in München wurde das Medien-Scout-Konzept als herausragend gewürdigt, weil damit ein wesentlicher Teil bewussten Verbraucherverhaltens stimmig in der Schulgemeinschaft etabliert und dies auch noch zu einem Leitelement des eigenen Schulentwicklungsprogramms gemacht wurde. Gerade im Bereich der Medien ist es eine Herausforderung der Schulen, hier mündige Verbraucherinnen und Verbraucher schon früh mit praktisch-technischen Qualifikationen und einer gesunden Selbstkompetenz auszubilden.
Die Marien-Realschule Kaufbeuren hat hier beim bayernweiten Wettbewerb hervorragend abgeschnitten und wurde als eine der 17 ausgezeichneten Schulen vom Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Marcel Huber, und der Staatssekretärin im Kultusministerium Carolina Trautner gewürdigt: „Mehr denn je brauchen wir kritische und verantwortungsbewusste junge Menschen, die mit unserem Planeten und seinen Ressourcen achtsam umgehen.“

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18/07
2018

Marien-Realschule Kaufbeuren

Miteinander mehr erleben

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Wie das Thema Inklusion auch im Alltag zu verwirklichen ist, das zeigten die Marien-Realschülerinnen der Klasse 8 a in vorbildlicher Weise. Im Rahmen eines Schulprojekts verbrachten die Jugendlichen gemeinsam mit Kindern der Lebenshilfe Kaufbeuren einen ereignisreichen Tag im Augsburger Zoo.
Bereits vor einigen Wochen wurde den Kindern der Tagesstätte und den Jugendlichen der Marien-Realschule Kaufbeuren die Möglichkeit gegeben, sich im Rahmen eines Spielenachmittags in den Räumlichkeiten der Lebenshilfe gegenseitig kennen zu lernen.
Aus anfänglich schüchternen Blicken entwickelte sich schnell eine von Neugierde und Zuneigung geprägte Atmosphäre, in welcher schnell zu erkennen war, dass das geplante Projekt für alle Beteiligten äußerst gewinnbringend verlaufen kann. In den kommenden Tagen recherchierten die Schülerinnen viele Stunden, um das passende Ausflugsziel auszukundschaften und gemeinsam festzulegen.
Mit dem Bus ging es dann in den Augsburger Zoo. Gut angekommen, kümmerte sich jede Schülerin während des gesamten Zoobesuchs engagiert und liebevoll um ein Kind der Kaufbeurer Lebenshilfe. Löwen, Seehunden, Affen, Elefanten und Zebras waren für viele ein ganz besonderes Erlebnis; in den Pausen wurde gemeinsam Brotzeit gemacht und natürlich war auch noch genügend Zeit, um sich auf dem Spielplatz ordentlich auszutoben.
Die freudestrahlenden Gesichter, mit denen am Nachmittag in Kaufbeuren alle wieder aus dem Bus ausstiegen, bestätigten: Im gemeinsamen Tun und Erleben, in denen die Fähigkeiten eines jeden Einzelnen genutzt werden, ist das gemeinschaftliche Ergebnis stets umfassender und facettenreicher für alle Beteiligten. Insgesamt blicken wir auf einen tollen Tag zurück, der allen noch lange in Erinnerung bleiben und vielleicht auch das eine oder andere zukünftige Projekt anstoßen wird.

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17/07
2018

Rhabanus-Maurus-Gymnasium

Circus St. Ottilien 2018

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Ausnahmezeit am Rhabanus-Maurus-Gymnasium St. Ottilien!!
Wie alle drei Jahre steht auf der Wiese vor dem Kloster wieder ein großes Zelt und viele Jahrmarktsbuden. Mittendrin über 450 Mitwirkende dieses wohl weltweit einzigen Schul- und Kloster-Circus, die in 15 Vorstellungen und einem großen Rahmenprogramm ihre Talente zeigen und zur großen Schulgemeinschaft (zusammen mit den Mönchen) werden.
Nach langer Vorbereitungszeit gibt es ein vielfältiges Programm in der Manege zu bestaunen: Akrobatik, Tänze, Clowns und Show – stimmungsvoll unterstützt von einer Live-Circus-Band. Um das Zelt finden sich zahlreiche Möglichkeiten, sich zu verpflegen oder Jahrmarktsattraktionen zu genießen. Das in jeder Hinsicht außergewöhnliche Schulprojekt lädt noch bis zum 22.7. ein.
Alle Informationen und erste Eindrücke des überregional bekannten Highlights finden Sie unter www.circus.ottilien.de.

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17/07
2018

Director´s Lunch

Dankeschön ans Kolleg

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Gegen Schuljahresende mögen manchem an unseren Schulen etwas die Kräfte schwinden. Allerdings hat über die Monate die To-Do-Liste auch ganz viele Haken für geschaffte Projekte zu verzeichnen. Zeit also für Lob und Stärkung!
Dafür kommt der Direktor des Schulwerks Herr Kosak dann zu einem DIRECTOR´S LUNCH vorbei, um besonders verdienten Schulen seine Anerkennung auszudrücken. Für viele Jahre einer engagierten und überzeugenden Schulentwicklung sollte diesmal das Kolleg der Schulbrüder in Illertissen in den Genuss des Food-Trucks und seines Angebots kommen. Zur Mittagszeit versammelte sich eine große Gemeinschaft um den grünen Wagen von „Jim´s Große Klappe“.
Nach den Worten des Dankes an das Kollegium und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr großen Einsatz bietet der Director´s Lunch vor allem auch die Gelegenheit beim ungezwungenen Zusammensitzen ins Gespräch zu kommen. Davon und auch von den frisch zubereiteten Köstlichkeiten wurde am Kolleg ausgiebig Gebrauch gemacht: Kraft tanken für Neues!

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13/07
2018

Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Eindrucksvolles Sommerkonzert am Kolleg in Illertissen

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Bei herrlichem Wetter fand auch heuer zum Ausklang des Schuljahres wieder ein Open Air-Konzert aller musikalischer Gruppen des Kollegs der Schulbrüder auf dem Kollegscampus statt. Über 1.000 Besucher genossen dabei die Darbietungen der Illertisser Streichhölzer, des happycollegeorchestras, des KammerKollegOrchesters, der YoungCollegeVoices, der Chorkiddies und der Chorkids, der Bläsergruppe G’spielt und Blosa zusammen mit dem Großen Chor und Kammerchor bei beschwingter Musik und toller Atmosphäre.
Bei kühlen Getränken und leckerem Angebot vom Grill konnte man sich gut unterhalten bzw. unterhalten werden. Als Novum des Sommerkonzerts traten an dieser Veranstaltung erstmals auch special guests auf: Unter der engagierten Leitung von Herrn Thomas Pichl gab die Bigband der Maria Stern Realschule Nördlingen am Kolleg ihre musikalische Visitenkarte ab und setzte einen begeisternden Schlusspunkt unter einen beeindruckenden Sommerabend.

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05/07
2018

Neuer Mitarbeiter

Social Media Manager

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Es wird immer mehr gefacebookt, getwittert und auf Instagram gepostet. Bei manchen Problemen mit diesen sogenannten Neuen Medien, sie können für unsere Schulen auch positive neue Möglichkeiten eröffnen.
Für alle Schulen, die sich hier konzeptionell und technisch auf den Weg machen oder das bereits bestehende Angebot optimieren wollen, steht ab 1.9. Herr Andreas Ihm als Social Media Manager zur Verfügung. Er ist (neben seinen Tätigkeitsfeldern als Polizei-Seelsorger und Social Media – Beauftragter des Bistums) mit einigen Stunden im Schulwerk angestellt und berät in einem ersten Schritt vier Schulen, die mit ihm zusammen ein Social Media-Konzept erarbeiten, das dann allen unseren Schulen zur Verfügung gestellt wird.

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20/06
2018

Unsere Schulen im Fernsehen

Abgefahren – Mit dem Schulbus unterwegs

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Und wieder haben wir einen Fernsehauftritt! Diesmal zeigt sich das Schulwerk in seiner monatlichen Sendereihe von seiner innovativen Seite: Der in unserem Haus konzipierte Lehrgang zur Unterrichtsentwicklung „Streck deine Hand aus“ steht im Zentrum und kann seinen Ansatz und die beabsichtigten Ziele vorstellen.
Begleiten Sie also den Abgefahren-Bus an die Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern nach Nördlingen und bekommen Sie Einblicke in eine Seminarsitzung zum Thema „Sprechen über das Lernen“ mit dem dortigen Lehrerkollegium.
Hören Sie, wie die Seminarleiter aus unseren Reihen ihre Aufgabe verstehen und wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre ersten Erfahrungen bewerten.
Erfahren Sie außerdem, wie Prof. Dr. Klaus Zierer, der wissenschaftliche Begleiter des Lehrgangs, die Rolle des Lehrers sieht und wie das alles mit der bekannten Hattie-Studie zusammenhängt.
Schauen Sie einfach mal rein, wie wir im Schulwerk das Kerngeschäft des Unterrichtens mit Impulsen versehen.

Und hier die Ausgabe mit dem Titel „Effektiver Unterricht“:

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19/06
2018

Viel Erfolg!

Abschlussprüfungen der Realschulen

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Die nächsten Tage heißt es „Daumen drücken für unsere 10.-Klässler“, denn an den Realschulen stehen die Abschlussprüfungen an.
Liebe Prüflinge, wir wünschen euch gute Nerven, Geistesblitze und ganz viel Erfolg. Ihr seid sicher bestens vorbereitet (worden) und könnt also die kommenden Herausforderungen mit Zuversicht angehen.
Macht es gut! Und für die anschließenden Wege unsere besten Wünsche.

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11/06
2018

Best of Schulwerk

Große Talent-Show

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Nach über drei Stunden Schauen, Hören und Staunen waren sich die über 900 Besucher der Stadthalle Gersthofen einig: Dieser Abend hat eine der ganz starken Seiten des Schulwerks Augsburg aufgezeigt und für eine beglückende Unterhaltung gesorgt. Es war einfach stark zu erleben, welche Fülle von Talent und Können sich auch dieses Jahr wieder aus den Reihen der 40 Schulen zusammengefunden hatte und welch attraktives Programm entsteht, wenn jede und jeder sein Bestes gibt. Dieses Beste sind eindeutig die über 470 Schülerinnen und Schüler, die sich in Ensembles auf der Bühne präsentierten und vor allem mit strahlenden Augen ihre Freude am gemeinsamen künstlerischen Tun vermittelten. „Dafür sorgen, dass andere groß rauskommen. Eigentlich beschreibt das ziemlich exakt, auf was uns an unseren christlichen Schulen ankommt.“ Mit diesen Worten stellte Peter Kosak, der Direktor des Schulwerks der Diözese Augsburg, zu Beginn den Abend in einen größeren Zusammenhang.
Damit gab er die Bühne frei für die insgesamt 13 ausgewählten Repräsentanten der Schulwerksschulen, die eine große Bandbreite an Programmpunkten vorbereitet hatten: Für schmissige Rhythmen und tolle Soli sorgten verschiedene Schulbands (Maria-Ward-Realschule Neuburg a. d. Donau, Realschule Heilig Kreuz Donauwörth, Maria-Ward-Gymnasium Augsburg, Realschule Maria Stern Nördlingen) und fürs Auge gab es viel Anmutiges und Beeindruckendes zu bestaunen bei den Tanz-Ensembles (Maria-Ward-Gymnasium Günzburg, Mädchenrealschule St. Ursula Augsburg). Besonders vielfältig traten Gesangs-Ensemble auf, wo neben der großen Klassik mit Beethovens „Ode an die Freude“ (Gymnasium Maria Stern mit Orchester), gestisch pfiffig gestalteten Liedern (St.-Michael-Grundschule Neu-Ulm) auch die sehr ambitionierte A-Cappella-Gruppe „AcaBellas“ des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen überzeugte. Gleich eine ganze Musical-Szene aus „Die Schöne und das Biest“ brachten die Akteure der Maria-Ward-Realschule Augsburg auf die Bühne und Schauspiel in seiner reinen Form bot die Theaterklasse des Marianums Buxheim. In der Tat gab es immer wieder „Futter für die Augen und Ohren“, wenn die Schülerblaskapelle „G´spielt und Blosa“ des Kollegs der Schulbrüder Illertissen komplett in Tracht auftrat und das Rhabanus-Maurus-Gymnasium St. Ottilien vier Nummern ihres aktuellen „Circus St. Ottilien“-Programms zum Besten gaben und Talente im Jonglieren, im philippinischen Stocktanz und bei farbenfrohen Turn-Darbietungen auftreten ließ.
Am Ende gab es ein rundum gut unterhaltenes Publikum und viele glückliche Gesichter bei den jungen Künstlerinnen und Künstlern. Stolz konnten auch die sein, die schon vorher Hervorragendes geleistet hatten und an diesem Abend endlich den Applaus bekamen, den sie verdienen. Sie wurden nämlich mit dem Petrus-Canisius-Preis-Sozialpreis des Schulwerks ausgezeichnet und von Herrn Weihbischof Florian Wörner für ihr herausragendes Engagement im mitmenschlichen Bereich in den Kategorien Schüler, Lehrer und Schulfamilie geehrt. Einen Scheck und die entsprechende Urkunde nahmen die Marien-Realschule Kaufbeuren, Pater Christian Hamberger vom Kolleg der Schulbrüder Illertissen und die inklusive Theatergruppe der St.-Bonaventura-Realschule Dillingen/Regens-Wagner-Schule entgegen.
Das Publikum ist dann auch gleich diesen Beispielen sozialen Engagements gefolgt und hat die Benefizveranstaltung dazu genutzt den Gedanken der Schulwerks-Familie international zu sehen. Für das Partner-Schulwerk der Diözese Kaya in Burkina Faso landeten am Ende 2300 € in den Sammelkörbchen, die auf direktem Weg dann Abbé Dr. Emanuel Sawadogo zugehen werden und ihm dabei helfen, seine Schulen auszustatten. Auch in diesem Sinne bestätigte sich das Gefühl, das alle Anwesenden an diesem Abend ergriffen hatte und das Peter Kosak in seinen Schlussworten mit „das Herz geht mir über“ formulierte.

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08/06
2018

Schulentwicklungsteams

Netzwerktreffen der Engagierten

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Schulentwicklung ist anerkanntermaßen ein Kernelement für überzeugende und erfolgreiche Schulen. Schulentwicklung lebt von den Ideen und dem unermüdlichen Einsatz vieler engagierter Lehrkräfte und ihrer Schulleitungen.
Schulentwicklung ist das zentrale Thema der Netzwerktreffen der Schulentwicklungsteams, die seit dieser Woche in der AKADEMIE WALLERSTEIN stattfinden. Unter der Leitung des Referenten für Schulentwicklung Andreas Walch gilt es, Ideen auszutauschen, Initiativen kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen, Problemfelder zu besprechen und Motivation für die weitere Arbeit zu schöpfen.
Mit den Netzwerktreffen der Schulentwicklungsteams startet das Schulwerk der Diözese Augsburg auch in einer Versuchsphase seinen Fortbildungsbetrieb in einem eigenen Gebäude. Als AKADEMIE WALLERSTEIN soll das ehemalige Internatsgebäude der Maria-Ward-Realschule Wallerstein in Zukunft die Heimat sein für Seminarveranstaltungen und Konferenzen aller Art. Das besondere Flair des Gebäudes und sein attraktives Umfeld konnten bereits viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer überzeugen.

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04/06
2018

Johannes-von-La Salle-Realschule Illertissen

Neue Schulleiterin

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Die Johannes-von-La Salle-Realschule Illertissen hat eine neue Führung. Zum 1.8. übernimmt Frau Roswitha Nodin die Stelle der Schulleiterin, nachdem sie diese bereits während des laufenden Schuljahres kommissarisch innegehabt hatte.
Mit Frau Nodin übernimmt eine absolute Kennerin der Schule die Leitung, da sie bereits seit 1988 (mit einer kurzen Unterbrechung) an ihrer Schule tätig ist. Geboren in Würzburg durchlief sie auch ihre Ausbildung für das Lehramt an Realschulen an der dortigen Universität mit den Schwerpunktfächern Germanistik und Katholische Theologie. Nach dem Vorbereitungsdienst in München führte das Referendariat sie dann nach Augsburg, wo sie auch ihre Missio Canonica erlangte.
Ihre erste Stelle war dann gleich die Johannes-von-La Salle-Realschule Illertissen, wo sie 2002 zur Beratungslehrkraft, 2003 zur Zweiten Realschulkonrektorin i.K. und 2006 schließlich zur Konrektorin i.K. befördert wurde.
Frau Nodin ist ehrenamtlich sehr in der Hospiz-Bewegung engagiert (Bayerische Verfassungsmedaille in Silber) und auch schulisch hat sie sich besondere Verdienste in der christlichen Profilierung der Realschule erworben. So liegt ihr besonders die Pädagogik und die spirituellen Ideen Johannes von La Salles am Herzen, sodass sie 2008 zur Mitbegründerin der Lasallianischen Akademie Zentraleuropa (LAACCE) wurde. Auch im Bereich der Schulpastoral liegt ein Schwerpunkt des bisherigen schulischen Wirkens von Frau Nodin. Auch ihre zertifizierten Kenntnisse in TZI nach Ruth C. Cohn hat sie immer wieder in ihr pädagogisches Wirken einbringen können.
Wir gratulieren Frau Nodin herzlich zur Beförderung und wünschen ihr für die verantwortungsvolle und schöne Aufgabe alles Gute und Gottes Segen.

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01/06
2018

Realschule Maria Stern Nördlingen

Jasmin Haas besonders ausgezeichnet


Eine besondere Auszeichnung erhielt die Schülerin Jasmin Haas aus der Klasse 10a der Realschule Maria Stern Nördlingen. Beim Landeswettbewerb Mathematik Bayern gehört Jasmin zu den acht besten Landessiegern. Die Auszeichnung, die ihr für ihre Kompetenz und den Erfolg in den letzten Jahren verliehen wurde, ist mit einem Preisgeld von 100 Euro ausgestattet.

Im Landeswettbewerb Mathematik, der vom Bayerischen Kultusministerium veranstaltet wird, musste Jasmin Haas zunächst in zwei anspruchsvollen Runden Aufgaben in einer bestimmten Frist lösen. Jasmin befand sich unter den 60 Besten, die an einem viertägigen Seminar in den Osterferien teilnehmen durften.

Ihr Förderer und Betreuungslehrer Thomas Pichl freute sich zudem darüber, dass sie in diesem Jahr auch an der Mathematikolympiade teilnahm. Hier schaffte es Jasmin bis in die bayerische Endrunde, die in Form von zwei vierstündigen Klausuren in Passau durchgeführt wurde. Unter den ursprünglich 2000 teilnehmenden Schülern kamen nur noch 200 nach Passau, darunter auch Jasmin Haas, die hier wie beim Landeswettbewerb Mathematik als einzige Realschülerin dabei war.

Schulleiter Thomas Möckel gratulierte im Namen der Schulgemeinschaft zu der außergewöhnlichen Leistung.

Bild: Jasmin Haas freut sich gemeinsam mit Schulleiter Thomas Möckel (links) und ihrem Mentor Thomas Pichl über ihre Erfolge (Bild: Thomas Zeyer)

16/05
2018

Unsere Schulen im Fernsehen

Abgefahren – Mit dem Schulbus unterwegs

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Vorhang auf für die neueste Folge unserer monatlichen Sendereihe mit interessanten Schulthemen und immer wieder neuen Schulwerks-Schulen im Fokus!
Der Vorhang geht tatsächlich auf, denn diesmal dreht sich alles um Theater an Schulen. Wie vielfältig vor, hinter und auf einer Bühne in Schulen gearbeitet wird, können Sie miterleben, wenn Sie Einblicke in das „Making-of“ an den Maria-Ward-Schulen Günzburg und am Marianum in Buxheim bekommen.
Der Eifer beim Vorbereiten, die vielen Betätigungsfelder für alle Begabungen, das tolle Gemeinschaftsgefühl in der Theatergruppe und schließlich der donnernde Applaus nach der Aufführung – all das macht Theaterspielen an der Schule nicht nur zu einem unvergesslichen Erlebnis, sondern auch zu einer pädagogisch hochwertvollen Unternehmung. In Buxheim hat das sogar zu einer eigenen Theaterklasse innerhalb des Ganztagsangebots geführt und überall ist man sich einig: Theater – und Schule wird zur Show, bei der man leben lernt!

Und hier die Ausgabe mit dem Titel „Theater an Schulen“:

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15/05
2018

Neue Lehrkräfte

Oasen-Besinnungstag

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Einen ganzen Tag gönnten sich unsere neuen Lehrkräfte in der OASE Steinerskirchen, um die Erfahrung eines wohltuenden und kraftspendenden Ruheorts auf ihrer kräftezehrenden Reise im Lehralltag zu machen. Nachdem man sich und den neuen Arbeitgeber unmittelbar nach Dienstbeginn im Herbst kennengelernt hatte, stand jetzt der Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
In Gesprächsrunden und bei gruppendynamischen Aktivitäten ging es um Eigen- und Fremdwahrnehmung, das persönliche Profil und die persönlichen Kraftquellen in den Durststrecken des Berufs. Angeleitet von Schwester Gabriele Martin CJ und Andreas Walch vom Referat für Schulentwicklung fand sich die Gruppe immer wieder auch im Meditationsraum oder in der Kirche ein, um auch die religiöse Dimension in die Themen miteinzubeziehen und in einer achtsamen Spiritualität eine bereichernde Quelle zu erfahren.
Nach einem Tag in froher Gemeinschaft fern der Schule zog die Karawane gestärkt und frohgemut weiter zu ihren Wirkungsorten.

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11/05
2018

Vorfreude steigt

Best of Schulwerk 2018

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Das Programm steht, die Preisträger-Bewerbungen sind eingegangen, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In wenigen Wochen findet eines der buntesten Ereignisse des Jahres innerhalb unseres Schulwerks statt: „Best of Schulwerk“. Zum dritten Mal treffen sich herausragende Talente aus den Bereichen Musik, Tanz, Artistik, Theater zur großen gemeinsamen Präsentation. Dieses Jahr wird am 9. Juni in der Stadthalle Gersthofen mit über 500 Mitwirkenden eine neue Rekordzahl von Aktiven vor das Publikum treten.
Spannung wird aufkommen, wer heuer die Preisträger des Petrus-Canisius-Preises sein werden, den wieder Weihbischof Florian Wörner in drei Kategorien übergeben wird. Und ebenso gespannt darf man sein, wie hoch dieses Jahr der Betrag sein wird, den wir aus dieser Benefizveranstaltung erlösen werden, um ihn dann unserem Partner-Schulwerk der Diözese Kaya in Burkina Faso zur Ausstattung der katholischen Schulen zukommen zu lassen.
Wer bei diesem Event Augen- und Ohrenzeuge sein will (Beginn 18:30 Uhr; Einlass 18 Uhr), sichert sich bald eine Karte in den Sekretariaten der einzelnen Schulwerksschulen oder in der Geschäftsstelle.

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11/05
2018

Maria-Ward-Realschule Augsburg

Stadtwerke als Partner

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Mit der Unterschrift unter der Partnerschaftsvereinbarung weitet die Maria-Ward-Realschule ihre Zusammenarbeit mit der Augsburger Wirtschaft erneut aus. Nachdem ähnliche Arrangements bereits mit MAN Diesel&Turbo sowie der KUKA geschlossen wurden, sind nun auch die Stadtwerke Augsburg offizieller Partner der Schule. Zur feierlichen Vertragsunterzeichnung am 8. Mai fanden sich unter anderem der Geschäftsführer der Stadtwerke Augsburg Holding GmbH, Herr Alfred Müllner, Herr Jürgen Korschinsky als Vertreter der Industrie und Handelskammer Schwaben sowie die Schulleiterin der Maria-Ward-Realschule Augsburg, Frau Rosa Müller, ein. Auch OStD Peter Kosak, der Direktor des Schulwerks der Diözese Augsburg war geladen worden. Er richtete sich in einem kurzen Grußwort an das Publikum. Für ihn sei das Wichtigste an dieser Partnerschaft, dass sie zeige, dass neben den üblichen Schulfächern auch das Leben an sich auf dem Stundenplan stehe. Des Weiteren ergänzten sich die neuen Partner gut, da beide Versorgungsanstalten seien. Denn während die swa für Energie, Wasser und Verkehr sorgen, kümmere sich die Maria-Ward-Realschule darum, ihre Schüler mit Wissen zu versorgen.
Das breite Spektrum der zukünftigen Zusammenarbeit beschrieb Herr Müllner als geöffnete Tür, durch die sowohl Schüler als auch Lehrer jederzeit gehen könnten. Sei es um Workshops über die Energiewende zu besuchen, an einer ÖPNV-Stadtrallye teilzunehmen oder als Lehrer Bewerbungsgespräche der swa beobachten zu können. Auf vielfältige Art und Weise wird die Schule vom Know-How des Betriebs profitieren. Aber auch für das eigene Unternehmen verspricht er sich Vorteile. „Wir hätten einfach gerne, dass Sie für uns arbeiten“, so der Geschäftsführer zu den anwesenden Schülerinnen und Schülern „wir sind auch deswegen so engagiert.“
Im Anschluss an die Reden wurde die zwei Seiten umfassende Vereinbarung unterzeichnet. Darauffolgend überreichte Frau Müller Herr Müllner eine Wasserflasche mit Schullogo, als symbolisches erstes Produkt ihrer Kooperation. Diese von der Schülerfirma verkauften Behälter können an den von der swa aufgestellten Trinkwasserspendern im Erdgeschoss befüllt werden.
Die ganze Veranstaltung wurde musikalisch von mehreren Schülerinnen und Schülern begleitet. Es spielte ein Klarinettenquartett und ein Trompetenduett, auch wurden zwei Lieder vorgetragen. Für das leibliche Wohl wurde durch die Absolventinnen des Hauswirtschaftszweiges gesorgt.

Maximilian von Linden, Schüler der Klasse 10 c

Bilderläuterung:
von links: Herrn Jürgen Korschinsky von der IHK Schwaben, Direktor Peter Kosak vom Schulwerk der Diözese Augsburg, Schulleiterin Rosi Müller, Personalreferentin der Stadtwerke Sandra Holzapfel,
Geschäftsführer der Stadtwerke Alfred Müllner und Bernhard Buchhorn, Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Schwaben.

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11/05
2018

Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Erfolg für die Chorkids aus Illertissen

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Beim Gipfeltreffen der besten Chöre Deutschlands in Freiburg waren die Illertisser Chorkids vertreten. Vom 5. bis zum 13. Mai sangen und groovten 5000 Sänger aus 130 Chören an der Dreisam. Alle hatten sie sich auf Landesebene für den zehnten Deutschen Chorwettbewerb qualifiziert. Die Chorkids waren stolz, denn wer dort teilnimmt, darf sich zu den Spitzenchören Deutschlands zählen.
Die 56 Sechst- bis Elftklässler bereiteten sich seit einem Jahr in der Kategorie F1 vor. Im November hatten sich die Illertisser in München qualifiziert. Im Konzerthaus in Freiburg wurden als Programm nur a-cappella-Stücke aus verschiedenen Jahrhunderten gesungen. Pflicht waren dabei eine Volksliedbearbeitung und ein Werk des belgischen Komponisten Kurt Bikkembergs, welches sehr modern klang und eine hohe Schwierigkeitsstufe besaß. Bewertet wurden die Auftritte der Chöre von einer fünfköpfigen Jury, alles hochrangige Chor-Persönlichkeiten aus ganz Deutschland.
Für die Chorkids zählten der olympische Gedanke und die Begegnungen. Dazu hatten die Chorkids reichlich Gelegenheit bekommen bei Sonderkonzerten in Museen, Kirchen, Schulen und Jazzclubs.

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09/05
2018

Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Sozialtag am Kolleg

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In Anlehnung an den von der Organisation aktiontagwerk durchgeführten bundesweiten Aktionstag für Afrika fand auf Anregung des Schulwerks der Diözese Augsburg am Kolleg der Schulbrüder am 12.03.2018 ebenfalls ein Sozialtag statt.
Die Diözese Augsburg hat vor ca. 2 Jahren von Abbé Dr. Emanuel Sawadogo vom katholischen Schulverband der Diözese Kaya Burkina Faso bei seinem Besuch in Deutschland die Bitte um Hilfe und Unterstützung für seine Schulen im katholischen Schulverband der Diözese Kay in Burkina Faso erhalten.
In diesem Land war große Not ausgebrochen, nachdem aufgrund einer monatelangen Trockenheit fast die gesamte Ernte des dortigen Grundnahrungsmittels Hirse ausgefallen war.
Das Schulwerk der Diözese griff Pater Emanuels Anregung auf und konnte ihn bereits im letzten Schuljahr durch die bei der Benefizveranstaltung des Schulwerks der Diözese Augsburg „Best of Schulwerk“ eingegangenen Spenden unterstützen.
Unter dem Motto „Schulen helfen Schulen“ sollte ihm nun durch die am Sozialtag des Kollegs eingegangenen Spenden zusätzliche Unterstützung zukommen, um sein Schulprojekt weiter zu fördern und zugleich die Not in seiner Diözese etwas lindern zu helfen. Nach aktuellem Stand beträgt die am Kolleg zusammengebrachte Spendensumme 10.505,20 €, die nun Pater Emanuels Schulprojekt in Burkina Faso zufließen wird.

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02/05
2018

Maria-Ward-Gymnasium Günzburg

Aktionstag Inklusion

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Die Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasium Günzburg gehen das Thema „Inklusion“ mit Tatkraft, Vernetzung und großer Show an.
Dazu organisieren die 9. und 10. Jahrgangsstufen in Zusammenarbeit mit den Albertus-Magnus-Werkstätten Günzburg einen Schulprojekttag, welcher im Rahmen eines diakonischen Aktionstages sowie dem diesjährigen Aktionstag der Aktion Mensch „Inklusion von Anfang an“ stattfindet.
Höhepunkt ist der Auftritt der Band „Mosaik“ mit Musikern, die überwiegend in den Mainfränkischen Werkstätten im Raum Würzburg und Schweinfurt arbeiten und vor allem durch ihren Auftritt beim „Das Supertalent 2015“ bekannt wurden und ihrer Show den Namen „Diversity – Equality“ geben.

Band MOSAIK (Foto: mosaik.mfwsds.de)

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30/04
2018

Abiturprüfungen 2018

Wir wünschen: Viel Erfolg!

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Für die Zwölftklässler unserer Gymnasien beginnen aufregende Wochen: Die Abiturprüfungen starten am 2.5. mit Mathematik und ziehen sich dann bis in den Juni.
Euch allen drücken wir im Schulwerk fest die Daumen für die kommenden Herausforderungen und wünschen Gottes Segen und viel Erfolg.
Möge euch der Abschluss eurer Schullaufbahn bestmöglich gelingen!

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25/04
2018

„Streck deine Hand aus“

Unterrichtslehrgang in der Presse

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Unter dem Schlagwort „einzigartiges Projekt“ berichtet die Augsburger Allgemeine umfangreich und lebendig über unseren großen Lehrgang zur Unterrichtsentwicklung „Streck deine Hand aus“. Dieser läuft seit dem Frühjahr in vier Pilotschulen und bekommt immer mehr Aufmerksamkeit.
Die Journalistin Stefanie Sayle war beim Auftakt der Fortbildungsmodule in der St.-Michael-Grundschule in Neu-Ulm persönlich anwesend und fasst in dem Artikel ihre positiven Eindrücke zusammen. Außerdem bietet sie einen hilfreichen Überblick über den Hintergrund und das Anliegen des Lehrgangs. Sie wird besonders die Konrektorin Petra Müller auf ihrem Weg durch das Projekt begleiten und darüber in Folgebeiträgen berichten.
Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen…

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24/04
2018

St. Bonaventura-Realschule Dillingen

Inklusives Theater mit „Samuel“-Musical

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In der Woche vom 16.4.-20.4. 2018 wurde in der Christkönigskirche in Dillingen das Musical „Samuel – ein Junge wird Prophet“ aufgeführt. Die inklusive Theatergruppe „BonaRegens“, die sich aus Schülern der Regens-Wagner-Schule sowie der St. Bonaventura Realschule Dillingen zusammensetzt und von Christina Fischer, Anna Gödickemeyer und Till Tröster geleitet wird, erzählte das Leben des alttestamentarischen Richters und Propheten Samuel. Für den professionellen musikalischen Rahmen der Geschichte sorgten Chorklasse, Chor und Instrumentalisten der St.-Bonaventura-Realschule unter der Leitung von Daniel Layer. Heraus kam eine Inszenierung, die das Publikum sichtlich anrührte und allen Beteiligten den begeisterten Beifall der reichlich erschienenen Zuschauer einbrachte. Die Aufführung reihte sich in die vielen Aktivitäten ein, die bereits aus der engen Kooperation der beiden Schulen hervorgegangen sind, und ist ein weiteres Beispiel für eine gelebte und gelungene Inklusion in Dillingen.

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18/04
2018

Unsere Schulen im Fernsehen

Abgefahren – mit dem Schulbus unterwegs

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Warten Sie auch immer wieder gespannt auf unsere monatliche Sendereihe mit interessanten Schulthemen und Schulwerks-Schulen im Fokus?
Hier ist die neueste Ausgabe, die sich das hochaktuelle Thema „Digitalisierung“ vornimmt und den grünen „Abgefahren“-Bus dabei ans Maria-Ward-Gymnasium Augsburg führt. An dieser zertifizierten Medien-Referenzschule wird digitales Lernen nicht nur praktiziert, sondern auch reflektiert. Offensichtlich kommt besonders die Arbeit an den Lap-Tops bei den Schülerinnen und Schülern gut an und motiviert sie. Auf ihre dafür gezielt geschulten Lehrer verzichten wollen sie aber auf keinen Fall. Deutlich wird im Beitrag auch, welche Rolle ein kritisches Medienkonzept spielt und dass im Vorfeld gehörige technische Investitionen nötig sind, die Herr Kosak aus Sicht des Schulträgers erläutert.
Klicken Sie doch mal rein!

Und hier die Ausgabe mit dem Titel „Digitale Bildung“:

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15/04
2018

Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Riesenerfolg für „G’spielt und Blosa“

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Bei den Bezirks-Wertungsspielen des Allgäu Schwäbischen Musikbundes in der Festhalle des Kollegs in Illertissen nahm am Wochenende erstmals auch die Bläsergruppe des Gymnasiums Kolleg der Schulbrüder teil. Dabei erhielten die 67 jungen Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Karl Irmler für ihren Vortrag das Prädikat „Mit ausgezeichnetem Erfolg“ verliehen. Die Schülergruppe (ein Novum bei diesen Wertungsspielen!) war in der Kategorie ‚Konzertwertung‘ im Schwierigkeitsbereich M (Mittelstufe) angetreten und bot bei ihrem Vorspiel als Pflichtstück die Free World Fantasy und als Selbstwahlstück das Concerto d’Amore (beide vom Komponisten Jacob de Haan). Bei der Bewertung durch die drei Wertungsrichter kam sie auf insgesamt 91 von 100 möglichen Punkten, wobei sie bei den Einzelkriterien für „Stückwahl im Verhältnis zur Leistungsfähigkeit und Besetzung des Orchesters“ drei Mal die Höchstpunktzahl (10 Punkte) verliehen bekamen. Dementsprechend groß war die Freude und Begeisterung sowohl bei den Musizierenden von „G’spielt und Blosa“, die auf der Bühne der Festhalle mit Spannung die Punktevergabe in den insgesamt 10 Bewertungskategorien verfolgten, als auch bei den zahlreichen Eltern und Lehrkräften, die sich unter den Zuhörern befanden.

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12/04
2018

Rhabanus-Maurus-Gymnasium St. Ottilien

Theater tut gut(es)!

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Nach vier restlos ausverkauften Vorstellungen haben sich viele Zuschauer am großen Musical-Projekt „Simba“ des Rhabanus-Maurus-Gymnasiums St. Ottilien gefreut. Jetzt sollen sich nach der Abschlussrechnung auch noch bedürftige und psychosozial gefährdete Jugendliche in Berlin freuen und ebenfalls tolle Theatererfahrungen machen.
So dachten die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars „Regie und Öffentlichkeitsarbeit“ um ihren Lehrer Andreas Walch und spendeten 2133 € an das Theaterprojekt mit Straßenjugendlichen der KuB Berlin (Kontakt und Beratungsstelle). In dieser Einrichtung wird neben Streetwork, Beratung und Notfallschlafplätzen auch einmal im Jahr ein ausschließlich spendenfinanziertes Theaterprojekt organisiert und dann an einem Berliner Theater aufgeführt (siehe Homepage der KuB).
Die Ottilianer Schüler haben selbst erlebt, welch unvergessliche Erfahrung eine gemeinsam konzipierte Theater-Show ist und wie stark die Persönlichkeit durch das Schauspielen gestärkt wird. „’Simba‘ war für uns alle ganz wertvoll und hat uns als Jahrgang gut getan. Jetzt wollen wir unseren Erfolg gerne teilen und mit den überschüssigen Geldern anderen etwas Gutes tun“, meint Julius Echinger, einer der Organisatoren.

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06/04
2018

Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Preiswürdige Partnerschaften

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Seit Jahren liegt dem Kolleg der Schulbrüder die Verzahnung von Schule und Wirtschaft am Herzen. Jetzt wurde das Gymnasium anlässlich des 175-Jahr-Jubiläums der IHK Schwaben mit dem Wilhelm-Hübsch-Preis ausgezeichnet. Damit wird das breit gefächerte und besonders engagiert ausgestaltete Netz von insgesamt sechs Schulpartnerschaften des Kollegs in der Region gewürdigt. „Partnerschaft bedeutet für uns tatsächlich ein vertrauensvolles Geben und Nehmen auf beiden Seiten“, betont der stellvertretende Schulleiter und Wirtschaftslehrer Franz Kögel. Er verweist auf die vielen Angebote seitens der Wirtschaft für die Schüler (Praktika, Betriebserkundungen, Fachvorträge, Gesprächsrunden), hebt aber auch das Engagement der Schule durch seine Musikgruppen und die Catering-Schülerfirma hervor, mit denen Veranstaltungen der Unternehmen regelmäßig bereichert werden.

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26/03
2018

St.-Thomas-Gymnasium Wettenhausen

Feier des Thomasfestes

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Am Freitag, den 02.02.2018 konnte sich das St.-Thomas-Gymnasium in Wettenhausen über die Aufnahme einer alten Tradition freuen: das Thomasfest!
Mit einem feierlichen Festgottesdienst im benachbarten Münster begannen die Feierlichkeiten. Der Ehrengast P. Dr. Wolfram Hoyer OP vom Augsburger Heilig-Kreuz-Kloster wusste dabei die gesamte Schulfamilie in seiner Predigt über den Namenspatron der Schule, Thomas von Aquin, zu begeistern.
Im Anschluss an den festlichen Gottesdienst durften sich alle Mitglieder der Schulgemeinschaft über einen kleinen Imbiss freuen.

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23/03
2018

Anerkennung für alle Mitarbeiter

Director’s Lunch

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Wenn auf einem Kreuzfahrtschiff der Chef seinen Gästen die Ehre erweisen möchte, veranstaltet er ein Captain´s Dinner. Wenn der Direktor des Schulwerks einem Kollegium und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an einer Schule seine Anerkennung für großes Engagement und eine herausragende Schulentwicklung zeigen will, kommt er zu einem DIRECTOR´S LUNCH vorbei.
Diese Wertschätzung erfuhr die Realschule St. Ursula in Augsburg, die Herr Kosak zur Mittagszeit besuchte, um im Kreise der Lehrkräfte, Angestellten und Engagierten bei einer leckeren Mahlzeit zusammenzusitzen und ins Gespräch zu kommen. Für die Verpflegung hatte er selbst gesorgt, indem er einen Food Truck vorfahren ließ, der im Innenhof Köstlichkeiten wie „G´rupfte Sau“, „Falscher Vegetarier“ und anderes vom Grill frisch zubereitete und an die bestens gelaunten Gäste austeilte.
So körperlich und emotional gestärkt werden die nächsten Projekte an der Realschule St. Ursula mit Schwung angegangen und Herr Kosak sucht bereits die nächste Schule als seinen Lunch-Partner.

Director's Lunch

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21/03
2018

Unsere Schulen im Fernsehen

Abgefahren – mit dem Schulbus unterwegs

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Unser grüner Schulbus fährt weiter durchs Schulwerks-Land! Diesmal geht´s nach Kaufbeuren, wo es zum Thema „soziales Engagement“ an Schulen jedes Jahr ein Highlight gibt: Die traditionsreiche Fastenaktion, die diesmal das Marien-Gymnasium ausgerichtet hat und die am Sonntag ihren Höhepunkt erreichte.
Wenn Schülerinnen und Schüler wahrnehmen, dass es anderen nicht so gut geht und sie Hilfe brauchen, dann ist das nicht nur vorbildlich und ganz im Sinne des Profils unseres Schulwerks, sondern auch ein Grund, dieses Engagement öffentlich zu zeigen. Im Film sehen Sie aber nicht nur die Aktivitäten der Fastenaktion, sondern auch weitere Aktionsfelder der Schülerinnen. Dass Gutes tun auch der Umwelt zugutekommen kann, wird deutlich wenn zudem auch noch von der Realschule St. Ursula in Augsburg und deren preiswürdigem Einsatz für umweltbewusste Produkte berichtet wird.
Insgesamt sehenswerte Beispiele für Lernen mit offenen Augen für die Welt nach dem Motto „mit Herz, Hand und Verstand“. Schauen Sie sich´s an!

Und hier die Ausgabe mit dem Titel „Soziales Engagement“:

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16/03
2018

Fairness für freie Schulen!

Schulvielfalt sichern

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Obwohl das Schulwerk wie alle freien Träger ein sehr attraktives und fundiertes Bildungsangebot macht und eine beachtliche Zahl von Schülerinnen und Schülern zukunftsfähig und werteorientiert ausbildet, können die privaten Träger leider bisher nicht an den deutlich steigenden Ausgaben des Freistaates für die staatlichen Schulen teilhaben: Diese Ausgaben sind in den letzten Jahren um 60% gestiegen. Das ist gut für die Schülerinnen und Schüler der staatlichen Schulen. Es ist aber nicht verständlich, warum die freien Schulen leer ausgehen.
Um hier eine faire Finanzierung für private Schulen einzufordern, ruft der Verband Bayerischer Privatschulen (VBP) zusammen mit dem Katholischen Schulwerk in Bayern (KSW) und uns in den nächsten Wochen zu einer Informations- und Unterschriftenkampagne auf. Wir hoffen auf rege Beteiligung von allen, denen das Wirken unserer Lehrkräfte und Schulen am Herzen liegt und die sich von den Informationen überzeugen lassen, die in der veröffentlichten Broschüre (Link siehe unten) aufgeführt werden.
Vervielfältigen Sie bitte die Unterschriftenkarte (Link siehe unten), geben Sie sie in Ihrem Bekanntenkreis weiter und bitten Sie um Weiterleitung an die angegebenen Stellen.
Sie tragen damit dazu bei, die Schulvielfalt in Bayern zu sichern und unsere katholischen Schulen in ihrer werteorientierten und persönlichkeitsbildenden Ausrichtung zukunftssicher zu gestalten.

Broschüre
Unterschriftenkarte

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16/03
2018

Maria-Ward-Realschule Augsburg

Übergabe des neuen Domführers

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Am 6. März 2018 folgten 17 Schülerinnen und Schüler einer 6. Klasse der Maria-Ward-Realschule in Augsburg einer Einladung in den Dom, um bei der offiziellen Übergabe des neuen Domführers dabei zu sein. Als Dankeschön für ihr Kommen erhielten sie aus der Hand des Bischofs ein Exemplar als Geschenk, das sie auch gleich vor Ort ausprobieren durften. Von ihrer Freude ließ sich spätestens beim „laudato si“ auch Bischof Konrad Zdarsa anstecken und stimmte in den frohen Gesang ein.
Dann hieß es „Mit Simmi durch den Dom“ und so wurde beispielsweise der Westchor genau erkundet. „Wir müssen hier wieder herkommen!“ war der einhellige Wunsch beim Rückweg zur Schule. Besonders die Schüler und Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule, die am 30. April im Dom gefirmt werden, freuen sich nun noch ein bisschen mehr auf diesen großen Tag.

Bildquelle: Nicolas Schnall / pba

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15/03
2018

Marien-Realschule Kaufbeuren

Ausserordentliches Engagement der Marien-Realschule Kaufbeuren mit Wilhelm-Hübsch-Preis ausgezeichnet

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Die Marien-Realschule Kaufbeuren unterhält seit zehn Jahren eine sehr erfolgreiche und intensive Zusammenarbeit mit der Firma Chr. Mayr GmbH & Co.KG, einem innovativen deutschen Familienunternehmen im Bereich der Antriebstechnik. Diese Schulpartnerschaft wurde im Januar 2016 schließlich offiziell beurkundet.
Als kirchliche Schule steht die Marien-Realschule zum einen natürlich für traditionelle Werte, welche sich aus einem christlich geprägten Welt- und Menschenbild ableiten. Aber gerade im Rahmen des „MUT-Projekts“ zeigt die vor kurzem erneut als MINT-freundlich geehrte Schule auch, dass sie sich für ein modernes Frauenbild stark macht, indem sie ihre Schülerinnen frühzeitig an technische Berufsfelder heranführt – „MUT“, das steht für „Mädchen und Technik“. In drei Modulen bekommen interessierte Achtklässlerinnen aller Wahlpflichtfächergruppen von Ausbildern und Auszubildenden der Firma Chr. Mayr nicht nur theoretische Inhalte und wichtige praktische Grundfertigkeiten wie bohren und löten vermittelt. Eine selbstständige Einarbeitung in Konstruktionspläne ist zum Erstellen eigener kleiner Werkstücke ebenso wichtig wie eine strukturierte Zusammenarbeit im Team. Hierzu erhält jede Schülerin auch immer ein persönliches Feedback des Betreuers. Im Rahmen eines mehrtägigen Betriebspraktikums können die Mädchen abschließend einen umfassenden, realen Einblick in die technische Berufswelt gewinnen, in der Frauen auch heute noch unterrepräsentiert sind. Die Schülerinnen können so selbst feststellen, ob sie neben einem Interesse an technischen Berufsfeldern auch die nötige Eignung mitbringen. „Wenn danach ein Mädchen sagt, dass das nichts für sie sei, haben wir trotzdem Aufklärungsarbeit geleistet“, sagt Ausbildungsleiter Thomas Waldmann. Doch oftmals ist genau das Gegenteil der Fall. Erst 2017 wurden zwei Schülerinnen der Marien-Realschule, die zuvor das MUT-Projekt durchlaufen haben, als Auszubildende zur Industriemechanikerin eingestellt. „Das MUT-Projekt stellt einen fundamentalen Bestandteil unserer naturwissenschaftlichen Berufsorientierung dar“, betont die Schulleiterin der Mädchenschule, Susanne Fedchenheuer.
Nicht zuletzt für dieses Projekt wird als eine von drei Schulen der Region Kaufbeuren und Ostallgäu die Marien-Realschule von der IHK Schwaben mit dem zweiten Platz des Wilhelm-Hübsch-Preises ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld in Höhe von 3000 €.

Das Foto (Fotograf: Harald Langer) zeigt hinten von links nach rechts:
Gabriele Müller (Leiterin Personal), Thomas Waldmann (Leiter Lehrwerkstatt, beide Fa. Chr. Mayr)
Vorne von links nach rechts:
Zwei Azubinen (Fa. Chr. Mayr), Edith Cominotti, Sina Hölzle (Schülerinnen der Marien-Realschule), Susanne Fedchenheuer (Schulleiterin), Manuela Holzer (Mitarbeiterin in der Schulleitung)

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13/03
2018

Marien-Realschule Kaufbeuren

Bayerischer Meister im Volleyball

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Am Donnerstag, den 8. März 2018, fand die Bayerische Meisterschaft des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ der Altersklasse M III (Jahrgänge 2003 – 2005) in Dachau statt.
Als Südbayerischer Meister galt es für die Mädchen der Marien-Realschule Kaufbeuren den Nordbayerischen Meister vom Theresien-Gymnasium aus Ansbach zu schlagen, um das Ticket für das Bundesfinale, welches im April in Berlin stattfindet, zu lösen. Die Spielerinnen Marina Zabel, Nadine Birk, sowie Anna Lensanft und Magdalena Paul spielten druckvoll, kämpften um jeden Punkt und ließen den Ansbacher Mädchen wenig Chancen. Obwohl Michaela Dempfle und Nelly Hatzenbühler krankheitsbedingt fehlten, konnte die Mannschaft der Marien-Realschule Kaufbeuren mit 25:22 und 25:23 die Oberhand behalten und damit das Ticket für Berlin lösen.

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12/03
2018

„Tür auf!“ – Tag der freien Schulen

Abgeordnete besuchen unsere Schulen

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Sehr viele Schulwerksschulen öffneten heute auf Initiative des Verbands Bayerischer Privatschulen (VBP) ihre Türen für Mitglieder des Bayerischen Landtags, um ihnen unser Schulleben zu zeigen und sie mit unserem pädagogischen Angebot vertraut zu machen. Unter dem Motto „Abgeordnete schenken eine Unterrichtsstunde“ gab es dann vor allem für die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit Fragen zu stellen und das Leben und Denken eines Politikers hautnah kennenzulernen. Das Interesse und auch die teilweise kritischen Nachfragen der jungen Menschen konnten an vielen Orten die Gäste überzeugen. Auch die Verantwortlichen unserer katholischen Schulen nutzten die Gelegenheit, um auf Anliegen und Probleme in ihrem Bereich aufmerksam zu machen, wo die Politik für Abhilfe sorgen könnte.
So war der Tag eine hilfreiche Aktion um gegen Politikverdrossenheit zu wirken und für gesellschaftliches Engagement und Diskussionsfreude zu werben. Im Bild der Staatssekretär im Arbeits- und Sozialministerium Johannes Hintersberger (CSU) bei seinem Besuch an der Realschule St. Ursula Augsburg.

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02/03
2018

Crossover-Benefizkonzert der Benedictus-Realschule Tutzing

Konzert erlöst 4.500 Euro und löst Begeisterung bei Jung und Alt aus

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In der ausverkauften Aula der Benedictus-Realschule Tutzing, wo sonst Schüler lärmend ihre Pause verbringen, lauschten am 22.02.2018 mehr als 250 begeisterte Zuhörer einem Mix aus unterschiedlichen Musikstilen. Sie waren zum Benefiz-Konzert zugunsten des neuen Konzerthauses in München gekommen, mit dem sich die Realschule für die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Education Team des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks bedanken wollte.
Nach einer launigen Begrüßungsrede der Realschuldirektorin Frau Angela Richter übernahm die Schülerin Sonja Fleischmann die Moderation und führte charmant und gekonnt durch den Abend.
Der erste Teil des Musikprogramms wurde von den Schülerinnen und Schülern bestritten. Über 100 Kinder und Jugendliche zeigten souverän und mit Herzblut eine große musikalische Bandbreite. Von der Ukulelen-Klasse über verschiedene Bands bis hin zu bayerischer Blasmusik war alles geboten. In der Pause wurden die Besucher von der neu gegründeten Catering-Gruppe der Schule mit köstlichen Häppchen verwöhnt.
Im zweiten Teil zeigten Profis ihr Können. Sechs Mitglieder des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks waren zum Konzert angereist und zauberten mit ihrem Weltklasse-Können eine spannungsgeladene Ruhe in die Schulaula. Die grandiosen Musiker des BRSO spielten Werke von Paganini, Piazzolla, Bartók und Rossini und erhielten begeisterten Applaus für ihre großartigen Darbietungen. Zum Schluss entführte die Gruppe Gitanes Blondes ihre Zuhörer in die volksmusikalische Welt des Balkan und Irlands. Die vier Musiker spielten auch klassische Werke in ihren ganz persönlichen Arrangements, oft mit einem musikalischen Augenzwinkern. Das Publikum hatte seine wahre Freude daran und sang und klatschte begeistert mit.
Dieser wunderbare Konzertabend endete mit einer riesigen Überraschung und diese wurde von der Moderatorin Sonja Fleischmann laut und stolz verkündet: Der Erlös des Konzertes betrug sagenhafte 4.500 Euro, die Herr Hanno Wentzler, ein Mitglied im Vorstand der Stiftung ‚Neues Konzerthaus München‘, sichtlich beeindruckt von der Gesamtleistung der Schule in Empfang nehmen durfte.

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23/02
2018

Unsere Schulen im Fernsehen

Abgefahren – mit dem Schulbus unterwegs

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Unser grüner Schulbus war wieder unterwegs im Schulwerks-Land. Diesmal führte sein Weg ans Rhabanus-Maurus-Gymnasium St. Ottilien, wo es um das Thema „Feedback“ ging.
Wie sieht es aus, wenn Schülerinnen und Schüler der Lehrkraft Rückmeldung über ihren Unterricht geben? Welche Rolle spielen dabei Smart-Phones? Warum kommt es vor allem auf das anschließende Gespräch in der Klasse an? Diese Fragen und noch mehr werden in dem sehenswerten Filmbeitrag auf a.tv und allgäu.tv beantwortet und unterhaltsam ins Bild gesetzt. Und natürlich gibt auch unser grantelnder „Schulranzen“ wieder seinen Kommentar dazu…

 

Und hier die Ausgabe mit dem Titel „Feedback“:

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21/02
2018

Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Ausgezeichnete Kollegsschüler

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Mit dem Jugendförderpreis 2018 der Stadt Illertissen wurden zwei Gruppen des Kollegs der Schulbrüder sowie weitere zahlreiche Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet. Die Bläsergruppe „G’spielt und Blosa“ unter der Leitung von Karl Irmler sowie die Unified Olympics-Mannschaft des Kollegs (betreut von OStRin i.K. Margret Schlosser), die in einem Inklusionsprojekt zusammen mit Sportlern der Lebenshilfe im Sommer an den Special Olympics in Hof teilgenommen hatten, wurden ebenso geehrt wie Sophie Richter (Q12) für ihren Einsatz als Redakteurin der Schülerzeitung Fokuss und in der Jugendredaktion der Illertisser Zeitung. Die Zwölfjährige Mahdiyeh Bayat wurde für ihren besonderen Lebenslauf geehrt. Mit ihrer Familie flüchtete sie aus dem Iran über Afghanistan nach Deutschland, wo sie hervorragend Deutsch lernte, am Kolleg tolle Leistungen erzielt und bereits für andere Asylanten übersetzt. Weiter wurden für herausragende sportliche Erfolge geehrt:
Sebastian und Kilian Czisch (Leichtathletik); Vincent Fink (Leichtathletik) und John Arbinger (Leichtathletik und Schwimmen); Kayra Bekir (Tischtennis); Maren Lieble (Teilnahme an der Cheerleader Weltmeisterschaft); Mika Mathes (Karate, Mitglied der Jugendfeuerwehr Illertissen); Hannah und Miriam Zell (Schach).

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21/02
2018

St.-Thomas-Gymnasium Wettenhausen

Theater für und um Jugendliche

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Wie wichtig es für Kinder und Jugendliche ist, in bestimmten Situationen klar „nein“ zu sagen, wurde in zwei Vorstellungen Eltern sowie Schülerinnen und Schülern des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen im Präventions-Stück „Grenzgefühle“ verdeutlicht.
Das interaktive Jugendprogramm des EUKITEA-Theaters (zusammen mit dem Institut Fenestra) widmete sich in seiner Vorstellung der Prävention von Grenzverletzungen unter Jugendlichen. Vormittags wurden so unter fachlicher Begleitung die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums an die Themen „Mein Körper ist mein Freund“ und „Grenzgefühle“ herangeführt, welche anschließend durch die speziell geschulten Experten sowie Lehrer nachbearbeitet wurden.
Das Theater EUKITEA stellte behutsam aber eindrucksvoll dar, wie junge Menschen Grenzen setzen, Grenzen anderer akzeptieren und sich gegen (sexuelle) Grenzüberschreitungen wehren können.

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09/02
2018

Viel Zuspruch für neue Grundschule St. Franziskus Neuburg

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Das Interesse an den Informationsabenden war groß. Eine große Zahl von Eltern kommender Erstklässler aus Neuburg hat sich von dem Konzept der neuen Grundschule überzeugen lassen und ihr Kind angemeldet. Die große Nachfrage sorgt jetzt dafür, dass die St.-Franziskus-Schule, Katholische Freie Grundschule Neuburg, gleich mit zwei Klassen ihren Betrieb aufnehmen kann. Nun freuen sich alle Erstklässler auf den Schulanfang, besonders da auch die Schule – genauso wie sie selbst – im September ihren ersten Schultag hat.
Zum Schulstart stehen zunächst Räumlichkeiten in der Maria-Ward-Realschule zur Verfügung, die eigens für die Bedürfnisse einer Grundschule hergerichtet wurden. Die ersten beiden Jahrgänge können hier im kleinen, überschaubaren Rahmen lernen und arbeiten, bevor zum Schuljahr 2020/21 der Umzug in das eigene Schulgebäude ansteht. Das ehemalige Ursulinenkloster im Studienseminar wird bis dahin saniert und bietet so ideale Bedingungen zur Umsetzung des pädagogischen Konzeptes.
Kennzeichen des reformpädagogischen Ansatzes ‚Marchtaler Plan‘ sind die sogenannte Freie Stillarbeit sowie der Vernetzte Unterricht, in dem ein Thema im Mittelpunkt steht und aus der Perspektive der einzelnen Sachfächer sowie des Faches Religion betrachtet wird.
Die weiteren Vorbereitungen sind nun in vollem Gange, für die erfreulich große Schulfamilie wird nun weiteres pädagogisches Personal benötigt.

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07/02
2018

BFS Maria Stern

Forschungsprojekt der Universität

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Forschungsprojekt der Universität Augsburg: Was motiviert zur Ausbildung als Hauswirtschafterin?
Studentinnen der Universität Augsburg im Studiengang B. A. Sozialwissenschaften führen im Rahmen eines Forschungsprojekts unter Leitung des Akademischen Rats Dr. Saša Bosančić (Lehrstuhl für Soziologie) Interviews an der BFS Maria Stern durch. Die Studentinnen wollen erfahren, welche Beweggründe junge Menschen haben, eine Ausbildung im Bereich Ernährung und Versorgung zu absolvieren und wie sich ihre Zukunftsvorstellungen gestalten. „Dabei werden wir“, so Studentin Annika Ruckstädter auch Überlegungen anstellen, wie man die Berufsausbildung wieder vermehrt in den Fokus des Interesses junger Menschen stellen kann.“

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05/02
2018

Model United Nations of Augsburg at Maria-Ward-Gymnasium Augsburg

6th session

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From Feburary 1 to 3, 2018, more than 170 delegates from 16 schools from 6 countries were debating (in English!) the topics below, which are currently also discussed by the United Nations in New York. In seven committees, which were chaired by year-11 and year-12 students, the delegates had to view the world from the perspective of 40 countries and to try to find creative but realistic solutions for global problems. What can broaden a young person’s horizon more effectively?

1st Committee of the General Assembly (Disarmament and International Security)
• Promotion of a Nuclear-Weapon-Free World
• Strengthening International Counter-Terrorism Efforts
2nd Committee of the General Assembly (Economic and Financial)
• Promoting the Global Code of Ethics for Tourism
• Biological Diversity and its Contribution to Sustainable Development
3rd Committee of the General Assembly (Social, Humanitarian and Cultural)
• Missing Persons
• Promotion of a Democratic and Equitable International Order
Economic and Social Council
• Restorative Justice in Criminal Matters
• Fighting Global Job Loss
• Promoting Sustainable Urbanization and Rural Development
World Health Organisation
• Improving Access to Palliative Care
• Global Strategy on Diet, Physical Activity and Health
• The Problem of Antimicrobial Resistance
United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization
• The Impact of Climate Change on the World Cultural and Natural Heritage
• The Role of Social Media in Society
• Fostering Freedom of Expression, Press Freedom and the Safety of Journalists
Security Council (SC)
• The situation concerning the Democratic People’s Republic of Korea
• Peace and Security in Africa

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02/02
2018

„Streck deine Hand aus“

Auftakt: Lehrgang zur Unterrichtsentwicklung

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Nach kurzer und intensiver Vorbereitungszeit gab das Referat für Schulentwicklung in einer festlichen Auftaktveranstaltung den Startschuss für seinen ambitionierten Lehrgang „Streck deine Hand aus“. In die Räume des Textil- und Industriemuseums Augsburg (tim) waren zahlreiche Personen aus dem Bereich Erziehung, Schule, Politik und Kirche zusammengekommen, vor allem aber die Kollegien der vier Pilotschulen, die sich ab März für eineinhalb Jahre dem Unterricht, der Haltung der Lehrperson und didaktischen Techniken widmen werden (Weitere Informationen).
Vor allem der Grundlagenvortrag von Prof. Dr. Klaus Zierer (Ordinarius für Schulpädagogik, Universität Augsburg) schaffte erhellende Einblicke in die Hattie-Studie und die Motivation des Lehrenden und sorgte so für Aufbruchsstimmung.
Bevor jede Lehrkraft mit ihrem persönlichen Lehrgangsordner ausgestattet wurde, hatten hochkarätige künstlerische Beiträge im abwechslungsreichen Programm immer wieder für beste Unterhaltung gesorgt: Der Poetry Slammer Nicolas Schmidt (Lehrer des Jahres 2016), das Delta- Percussion-Ensemble des Rhabanus-Maurus-Gymnasiums St. Ottilien und das Kammermusik-Ensemble des Maria-Ward-Gymnasiums Augsburg.

Die Pilotschulen in der Pilotphase sind:
Kolleg der Schulbrüder Illertissen
Mädchenrealschule Maria-Stern Immenstadt
St. Michael-Schule Katholische Freie Grundschule Neu-Ulm
Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern Nördlingen

Und hier die Filmberichterstattung über den Projektstart:

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02/02
2018

Zertifikatsübergabe

Marianum Buxheim ist Fair-Trade-Schule

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Das Marianum Buxheim (Gymnasium) hat kann sich offiziell als „Fair-Trade-Schule“ bezeichnen. In einem Festakt wurde der Schule das Siegel verliehen, nachdem erfolgreich die maßgeblichen fünf Kriterien dafür erfüllt wurden. Ausgegangen war die Bewerbung von einer 8. Klasse, aus der sich dann ein motiviertes „Fair-Trade-Team“ entwickelte.
Zahlreiche Ehrengäste würdigten das Engagement der Schüler und Lehrkräfte und lobten den „Blick über den Tellerrand“, der zu kritischem Bewusstsein und zu greifbaren Aktionen im Bereich der Schule geführt hat.
Vorangegangen war ein Projekttag mit vielen Arbeitsgruppen zu Themen der Nachhaltigkeit, des gerechten Welthandels und zu umweltbewusstem Verhalten. Zentral war dabei, dass immer auch konkret gehandelt wurde: So konnte man nicht nur die Ergebnisse verschiedener Kunstprojekte bewundern, sondern bekam auch ein kleines Theaterstück zur Thematik präsentiert und fair gehandelte und regional erzeugte Pausen-Snacks zur Stärkung.

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29/01
2018

BFS Maria Stern Augsburg

Info-Abend Berufsintegrations­klasse

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Ein im Schulwerk einzigartiges Vorzeigeprojekt geht in die neue Runde.
Seit zwei Jahren können junge (vorwiegend) weibliche Asylbewerber und Flüchtlinge und andere Schüler mit sprachlichem Förderbedarf an der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung Maria Stern in Augsburg eine Berufsintegrationsklasse besuchen. Dabei geht es zuerst vor allem darum, die Sprachkenntnisse zu erweitern, auf die Ausbildung vorzubereiten und letztlich zum (externen) Qualifizierenden Mittelschulabschluss hinzuführen. Als integrative Maßnahme stehen auch die Vermittlung von Alltagskompetenz und Werteerziehung im Fokus. Schließlich werden auch Praktika vermittelt, sodass die SchülerInnen Orientierung für die nächsten Ausbildungs- bzw. Berufsschritte erhalten.
Am 1.3.2018 findet um 18 Uhr der Informationsabend für das kommende Schuljahr statt (Inneres Pfaffengässchen 3, Augsburg), wo Interessierte alles Wissenswerte rund das attraktive Angebot erfahren können.
 
Näheres unter http://www.bfs-mariastern.de

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22/01
2018

Unsere Schulen im Fernsehen

Abgefahren – mit dem Schulbus unterwegs

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Unter diesem Titel nimmt sich a.tv und allgäu.tv monatlich ein schulisches Thema vor und bereitet es jugendlich-abwechslungsreich auf. Dabei stehen immer Schulen des Schulwerks Augsburg mit ihrem besonderen Profil im Zentrum und werden vom auffälligen grünen Schulbus der Sendereihe besucht. Viele Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Schulleiter und andere Personen der Schulfamilie beteiligen sich an diesem attraktiven Format und präsentieren abwechslungsreich das vielfältige Angebot unserer Schulen einer breiten Öffentlichkeit.
Der Sendeplatz ist immer der dritte Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr bei a.tv und um 18:45 Uhr bei allgäu.tv.
 

Und hier die erste Ausgabe mit dem Titel „Lieblingsorte an Schulen“:

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22/01
2018

Ganztags-Pädagogik

Fortbildung und Austausch

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Das Wort soll auch Programm sein: Es heißt bewusst „Ganztagspädagogik“ und nicht „Ganztagsbetreuung“! Die Tatsache, dass viele Schulen im Schulwerk Augsburg verschiedene Angebote im Ganztag bieten, bedeutet damit auch, dass dieses Mehr an Zeit zusammen mit den Schülerinnen und Schülern pädagogisch bewusst gestaltet werden muss.
Genau mit dieser Frage beschäftigten sich über 50 Schulleitungen und Ganztagesverantwortliche im Exerzitienhaus Leitershofen. Inhaltliche Impulse bekamen sie von Herrn Prof. Dr. Stephan Maykus von der Hochschule Osnabrück, der die Herausforderungen und Chancen zeitgemäßer Ganztageseinrichtungen unter dem Titel „Individuelle Förderung als gemeinsame Aufgabe von Unterricht und außerunterrichtlichem Bereich“ umriss. Neben wissenschaftlichen Thesen stand auch der gemeinsame praxisorientierte Austausch der Verantwortlichen zu diesem komplexen Themenfeld im Zentrum der Veranstaltung. Klar wurde, dass bei allen Bemühungen um institutionelle Verzahnung, pädagogischen Mehrwert und altersgemäße Attraktivität immer die Persönlichkeitsförderung des Kindes als Zielvorstellung maßgeblich sein muss.

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21/01
2018

Umweltschule in Europa

Gymnasium Maria Stern erhält Zertifizierung

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Im vergangenen Schuljahr legten Schüler, Eltern und Lehrer gemeinsam Beete an, am Nachhaltigkeitstag drehte sich alles um einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt und um ein ressourcenschonendes Leben, das Müllkonzept der Schule wurde umgestaltet und noch vieles mehr.
Am 29.11.2017 wurde dem Gymnasium Maria Stern, als erstem Gymnasium in Augsburg, das Zertifikat „Umweltschule in Europa – Internationale Agenda-21-Schule“ verliehen (eine Auszeichnung für Nachhaltigkeits-Engagement von Schulen). Übergeben wurden die Urkunde und eine Fahne vom Amtschef des Bayerischen Umweltministeriums, Christian Barth, an die beiden Projektleiter Simone Schildknecht-Müller und Kai Kallenbach.
Unser Ziel ist es, Nachhaltigkeit im Schulprofil und im Schulleben fest zu verankern. So geht das Projekt auch dieses Jahr weiter. Am Gymnasium Maria Stern liegen im laufenden Schuljahr die Umwelt-Schwerpunkte auf dem Thema „nachhaltig und fair konsumieren“ sowie einer Erweiterung des Müllkonzepts bzw. ressourcenschonenden Arbeitens.
Mehr Informationen dazu finden Sie im Laufe des Schuljahres auf der Website der Schule:
http://www.gymnasium-mariastern.de

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18/01
2018

Innovative Erzieherausbildung an der Fachakademie Maria Stern in Nördlingen

Auslandspraktikum in Frankreich, Irland, Österreich und Spanien

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Das EU-Bildungsprogramm „ERASMUS +“ ermöglichte erneut 36 Studierenden der Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern Nördlingen ein 3-4 wöchiges Auslandspraktikum.
Bereits im Herbst 2017 hatte die Fachakademie den Schulleiter der Partnerschule der École Privée Notre-Dame des-Arts Sacré-Coeur in Riom / Frankreich zusammen mit drei Lehrkräften für einige Tage an der Fachakademie und ausgewählten Kindertagesstätten zu Gast. Sie zeigten großes Interesse an der anspruchsvollen bayerischen ErzieherInnen-Ausbildung, genossen die wertschätzende Einladung im Rathaus der Stadt Nördlingen und knüpften Kontakte mit den zukünftigen AustauschschülerInnen.

Vier Studierende lernten im Auslandspraktikum die Arbeit von Lehrkräften in verschiedenen Klassen der Petite Section (3-4 Jahre) und Grande Section (5-6 Jahre) der École Privée Notre-Dame des-Arts Sacré-Coeur in Riom/ Frankreich kennen. Hier findet die Einschulung bereits ab 4 Jahren statt. Insgesamt zeigte das französische Schulsystem engere, strengere Rahmenbedingungen für Kinder in den dortigen Ganztagsschulen auf.
In Spanien arbeiteten 8 zukünftigen ErzieherInnen in der Kindertagesstätte „Espai infantil“. Diese multilinguale Einrichtung betreut Kinder im Alter von 0-6 Jahren in den Sprachen Spanisch, Katalan, Englisch und Deutsch. Im Gegensatz zu den PraktikantInnen aus vielen anderen Ländern verfügen die Studierenden der Fachakademie bereits über eine zweijährige Ausbildung zur Kinderpflegerin und gute Englischsprachkenntnisse. „The German Girls“ sind deshalb gern gesehene PraktikantInnen und erhalten eine hohe Wertschätzung.

12 Studierende absolvierten ihr Praktikum in Linz/ Österreich. Die Partnerschule BAfEP (Bildungsanstalt für Elementarpädagogik) bot den FakS-Studierenden in diversen Unterrichtseinheiten Einblick in die Erzieherausbildung in Österreich. Vor allem im Krippen- und Hortbereich konnten die Studierenden neue berufliche Erkenntnisse gewinnen und ihr Wissen sowie ihre Fertigkeiten erweitern. Mit Erstaunen blickten sie auf den engen Personal- und Betreuungsschlüssel und die Tatsache, dass nur Eltern einen Anspruch auf einen Krippenplatz erhalten, wenn beide Elternteile mindestens 20 Stunden pro Woche arbeiten. Die Gebühren für einen Krippenplatz werden in Linz anhand des Einkommens der Eltern berechnet.

Zwölf Studierende hospitierten in Greystones / Irland in zwei Grundschulen, der St. Laurence’s und der St. Patrick’s National School. Dort werden Kinder bereits mit 4 Jahren eingeschult. Dies geschieht auf eher spielerische Art und Weise, allerdings bereits in Schuluniform. Beeindruckend fanden die Studierenden den vielfältigen Einsatz neuer Medien in den Schulklassen sowie die klaren, konsequenten, jedoch immer freundlichen Grenzsetzungen und Motivationsstrategien im Schulalltag.

Das Projektthema im Schuljahr 2017/18 „Musik zur Förderung von Integration und Sprache“ wurde von allen Studierenden in vielfältigen sozialpädagogischen Aktivitäten bearbeitet. Musik ist ein ausgezeichnetes Medium, um sich über verschiedene kulturelle und persönliche Schranken hinweg auszutauschen. Beobachtungsaufgaben, die den Studierenden in den Fächern Musikpädagogik und Pädagogik/Psychologie/Heilpädagogik gestellt worden waren, sensibilisierten sie in der Wahrnehmung des musikalischen Angebots in den Aufnahmeländern.

In verschiedenen, landestypischen pädagogischen Arbeitsfeldern sammelten die Studierenden wertvolle praktische Auslandserfahrungen. Sie lernten andere pädagogische Konzepte kennen und im Kontrast dazu eigene Ausbildungsinhalte zu hinterfragen bzw. zu schätzen. Sie tauchten für einige Wochen in eine fremde Kultur ein, übten sich darin, ihren Alltag in einer Fremdsprache zu organisieren. Sie absolvierten ein Kulturprogramm, bei dem nicht nur örtliche Sehenswürdigkeiten und Naturdenkmäler besichtigt, Konzerte und Ausstellungen besucht wurden, sondern auch Ausflüge in nahegelegene Großstädte z.B. Dublin, Paris und Wien stattfanden.

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17/01
2018

Impulsvortrag Schulleitungen

Fortbildung für Schulleiter: Neuer Führungsanspruch

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Im Rahmen der Veranstaltungen zum Qualitätsmanagement für Schulleitungen fand im Haus St. Ulrich ein Impulsreferat von Michael Ley (IQ Bildung)statt, das unter dem Titel „Schulleitung im Fokus“ Chancen und Risiken neuer Steuerungsmodelle vorstellte:
Angesichts veränderter gesellschaftlicher Paradigmen und neuer Ansprüche von vielen Seiten an Schulleiterinnen und Schulleiter ist eine Reflexion des eigenen Führungsverhaltens dringend erforderlich. So wird einerseits tatkräftige Leitung erwartet, aber zugleich ist auch der Anspruch an Kooperation, Moderation, Mitbestimmung und Personalführung seitens der Kollegien und Gremien stark gestiegen. „Führt – Aber wehe, ihr führt!“, fasste Ley das Dilemma zusammen und gab anschließend Anstöße, wie durch bewusstes Setzen von Steuerungsakzenten ein zeitgemäßes Leitungsverhalten gestaltet werden könnte.

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22/12
2017

Der Stern von Betlehem

Weihnachtswünsche der Geschäftsstelle

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Möge der Stern über der Krippe unseres immer wieder neugeborenen Herrn allen leuchten!

 

epiphanie

 

den stern
lob ich der
aus der reihe
tanzt
und unberechenbar
seine kreise zieht

den stern
lob ich den
kein fernrohr
findet
und der die rechner
zur verzweifung bringt

den stern
lob ich der
die suchenden
bewegt
auf unbekanntes ziel
zu wandern

den stern
lob ich der
einem kind
zuliebe
die alte ordnung
sprengt

 

Wilhelm Bruners

Mit dem Bild von Sara Heckemann (Mädchenrealschule St. Ursula, Augsburg) wünschen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle des Schulwerks der Diözese Augsburg all den vielen Menschen, die in unserem Umfeld mit uns zu tun haben und allen Besuchern unserer Homepage ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedvolles und gesundes Jahr 2018.

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22/12
2017

Zeit für Besinnung

„Ich schenke dir ein bisschen Zeit“

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Diesen Satz konnte man in der vergangenen Woche in Kaufbeuren nicht nur einmal hören. Da hatten die Schülerinnen der Marien-Realschule eine tolle Idee für die Vorweihnachtszeit! Im Klassensprecherseminar fassten sie den Entschluss, Kaufbeurer Bürgern eine kleine Freude machen und sie daran erinnern zu wollen, was neben Geschenken und den vielen Weihnachtsfeiern in der so hektischen Zeit vor dem Weihnachtsfest auch noch wichtig ist: „Tee zubereiten, Kerze anzünden, Tee genießen, Sprüchlein lesen, Füße hochlegen, entspannen“ steht auf der kleinen, liebevoll gestalteten Gebrauchsanleitung, welche sich in jedem der 1000 Tütchen zusammen mit einem Teelicht, einem Teebeutelchen und einem in Losform aufgerollten, christlichen Gedanken befand. Ob auf dem Kaufbeurer Weihnachtsmarkt, im Einkaufszentrum, im Krankenhaus oder beim Weihnachtskonzert im eigenen Schulhaus – überall schafften es unsere Schülerinnen, Vorbeieilenden, Patienten und Besuchern mit ihren kleinen Beutelchen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ebenso freuten sich die Mitarbeiter des Schulwerks Augsburg, die Lehrkräfte, das Reinigungspersonal, die Hausmeister und der Elternbeirat der Marien-Realschule Kaufbeuren sowie die Mitarbeiterinnen der offenen Ganztagsschule über die kleine, kreative Geschenkidee. Zur Überraschung aller Beschenkten wurden hierfür keinerlei Spenden verlangt und wer weiß, vielleicht wurde der eine oder andere Abend mit dieser Unterstützung tatsächlich ein bisschen besinnlicher…

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22/12
2017

Weihnachtspost

Kolleg der Schulbrüder Illertissen schreibt Dankesbriefe zu Weihnachten

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Im Rahmen der Schulprogrammarbeit dieses Schuljahres stehen die Wertbegriffe ‚Respekt‘ und ‚wertschätzender Umgang‘ im Mittelpunkt. Zur praktischen Umsetzung im Schulalltag hatte Pater Christian Hamberger die Idee, den Respekt vor der Leistung anderer Menschen und Einrichtungen in Form von Dankesbriefen auszudrücken. So schrieben die Schülerinnen und Schüler im katholischen Religionsunterricht insgesamt 50 Dankesbriefe mit Weihnachtsgrüßen. Diese verschickten sie u.a. auch an das Multinationale Kommando Operative Führung der Bundeswehr in Ulm, um sich bei den Soldaten für ihren Einsatz zu bedanken. Der Befehlshaber dieser Einheit, Generalleutnant Richard Roßmanith, war darüber derart begeistert, dass er seinen Adjutanten, Herrn Hoffahrt und den Pressesprecher, Herrn Dyba, mit einem Dankschreiben seinerseits zu den Schülerinnen und Schülern der Klasse 8 ab ans Kolleg der Schulbrüder in Illertissen entsandte. Vom Kommando in Ulm aus soll der Brief zusammen mit Fotos der Klasse als Weihnachtsgruß an die Soldatinnen und Soldaten verschickt werden, die an Weihnachten im Ausland eingesetzt sind und das Fest ohne ihre Familie feiern müssen. Er versicherte den Schülerinnen und Schülern, dass sich diese sehr über diese besondere Weihnachtspost freuen werden und überreichte der Klasse als Geschenk ein Emblem des Kommandos.

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21/12
2017

Ausgezeichnet

Hohe Auszeichnung für Marien-Realschule Kaufbeuren

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Für ihre hervorragende Arbeit bei der Vorbereitung auf das Französisch-Diplom DELF sowie die Abschlussprüfung Französisch und der daraus resultierenden sehr eindrucksvollen Ergebnisse wurden die Französischlehrerinnen Christiane Fink und Dagmar Kunz der Marien-Realschule Kaufbeuren vom Kultusministerium in München ausgezeichnet. Diese ganz besonderen Leistungen seien ein deutliches Zeichen für die hohe Qualität des Französischunterrichtes an der Schule und zeugten von dem bemerkenswerten Engagement der beiden Lehrkräfte, so der französische Generalkonsul, der die Urkunde persönlich im Rahmen eines Festaktes überreichte. Auch Ministerialbeauftragter Martin Sulzenbacher gratulierte den beiden zum besten Ergebnis aller Realschulen in ganz Schwaben.

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20/12
2017

Großprojekt endlich fertig

Maristen in Mindelheim gestalten Bibel

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Anlässlich des 200-jährigen Gründungsjubiläums der Maristenbrüder wurde mit Hilfe der vier deutschen Maristenschulen die Bibel in einer sehr eindrucksvollen Gestaltung herausgegeben. Mit insgesamt über 700 beteiligten Personen, die individuell gefertigte Text- und Bildseiten vorlegten, kommt damit ein Großprojekt ans Ziel, bei dem Schülerinnen und Schüler des Mindelheimer Maristenkollegs, aber auch mit dieser Schule verbundenen Personen, das Matthäus-Evangelium übernahmen.
Mit 752 Seiten stellt die sogenannte „Maristenbibel“ nicht nur ein großes künstlerisches Gesamtwerk dar, sondern ist auch ein Zeichen eines bemerkenswerten Schüler-Engagements und des gelebten christlichen Glaubens an unseren Schulen.
Machen Sie sich ein Bild von ausgewählten Seiten unter www.maristenbibel.de
Dort finden Sie auch alle Informationen zu Vorbestellung, Kauf (29,95€) und Lieferung.

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18/12
2017

Ausgezeichnet

Die Realschule Maria Stern Immenstadt ist jetzt „MINT – freundliche Schule“

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Am Freitag, 8. Dezember 2017, wurde die Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt als erste und bisher einzige Schule im Oberallgäu als „MINT – freundliche Schule“ (besondere Schwerpunktsetzung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet.
Mit einem Team von fünf Lehrkräften aus dem MINT-Bereich war im vergangenen Schuljahr in der Realschule Maria Stern begonnen worden, den anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalog abzuarbeiten und auf die Schülerinnen abzustimmen, um sich dem bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess stellen zu können. Die Ergebnisse dieser Bemühungen sind auch auf der Homepage (www.maria-stern.de) zu sehen und unterstreichen, welche Talente im MINT-Bereich in den Mädchen schlummern, und welchen Spaß die Schülerinnen bei der Bearbeitung einzelner Elemente hatten.
Die Ehrung fand im Salesianum in München unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz statt.
„Unsere Schulen sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Je früher Talente entdeckt werden, umso gezielter können sie bei ihrer Entfaltung gefördert werden. ‚MINT-freundliche Schulen‘ nehmen sich dieser Aufgabe in beispielhafter Weise an“, betonte Staatssekretär Georg Eisenreich und ergänzte weiter: „Mit diesem Signet ist für Schülerinnen und Schüler, für deren Eltern und auch für Unternehmen sichtbar: MINT-Förderung hat an diesen Schulen einen besonders hohen Stellenwert. Mit ihrem Engagement eröffnen sie ihren Schülerinnen und Schülern bestmögliche Chancen für eine erfolgreiche Zukunft in einem MINT-Beruf oder -Studium. Zugleich leisten sie einen Beitrag zum Fortschritt des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Bayern“.
Für die Lehrkräfte der Mädchenrealschule Maria Stern ist die MINT-Auszeichnung eine Bestätigung ihrer guten Arbeit auf diesem Gebiet und zugleich Ansporn, in dieser Richtung weiter zu arbeiten und die Schülerinnen dafür zu begeistern.

Bild: Von Dr. Christof Prechtl, Stv. Hauptgeschäftsführer vbw (links), Staatssekretär Georg Eisenreich (Dritter von links) und Thomas Sattelberger (rechts), dem Vorsitzenden der Initiative „MINT – Zukunft schaffen“, nahmen die Vertreter der Realschule Maria Stern, Dr. Ulrike Brunschweiger, Schulleiter Werner Schilling und Dr. Harriet Unzeitig (von links), die Urkunde entgegen.

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18/12
2017

Beschwingte Adventsfeier

Kammermusik-Ensemble des Maria-Ward-Gymnasiums begeistert

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Der festliche Gottesdienst der Adventsfeier der Diözese Augsburg war gerade zu Ende gegangen, die 300 Gäste aus dem Kreis der Mitarbeiter des Bistums hatten sich saisonüblich gestärkt – da wurde der adventliche Teil noch einmal richtig lebendig und alles andere als still: Das Kammermusik-Ensemble des Maria-Ward-Gymnasiums Augsburg legte im großen Saal des Haus St. Ulrich richtig los! Die Combo unter der Leitung von Tom Prestele brachte mit schmissigen Rhythmen und jazzigen Arrangements altbekannter Weihnachtsschlager eine unerwartete Note in die Veranstaltung und begeisterte das Publikum. Unterbrochen von einzelnen besinnlichen Wortbeiträgen stellte die Schülergruppe ihr außergewöhnlich hohes Niveau unter Beweis und setzte einen Glanzpunkt bei dieser gelungenen Feier.
Foto: Nicolas Schnall / pba

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12/12
2017

Hoher Besuch!

Der Nikolaus besucht die Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung Maria Stern Augsburg

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Diakon Christian Wild von der Pfarrei St. Moritz Augsburg stattete als Bischof Nikolaus der Schule einen Besuch ab. Anschaulich erzählte er aus dem Leben des Heiligen, der um 280/286 vermutlich in Patara (heute Ruinen bei Kalkan in der Türkei) geboren und zwischen 345 und 351 in Myra, dem heutigen Demre (Türkei) gestorben ist und z.B. auch von der syrisch-orthodoxen Kirche verehrt wird.
Natürlich brachte Bischof Nikolaus den Schülerinnen und Schülern auch Geschenke mit: Lebkuchen und Mandarinen.

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05/12
2017

Wir stärken Familien

Erster Kinderbetreuungs­zuschuss bewilligt

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Noch vor dem Nikolausfest hat das Schulwerk Augsburg den Sack mit Geschenken aufgemacht! Anlässlich der Bewilligung des ersten Antrags zur Gewährung des Kinderbetreuungszuschusses war Alexandra Frotschnig in die Geschäftsstelle eingeladen und wurde dort von Herrn Weihbischof Wörner und Herrn Kosak empfangen. Zur Feier dieser neuen Maßnahme zur Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schulwerks nahm sie Blumen in Empfang. Die junge Mutter, die als Kunstlehrerin an der Maria-Ward-Realschule Schrobenhausen arbeitet, hatte auch diejenigen dabei, um die es letztlich bei diesem Angebot geht, ihre Kinder Pia und Malou. Der monatliche Zuschuss von 50€ zur Finanzierung der Kosten der Kindertagesstätte für Pia tut der Familie gut. „Damit zeigt das Schulwerk, dass es die nicht immer einfache Betreuungssituation von Familien ernst nimmt und bereit ist, einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten“, freut sich Frotschnig.

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05/12
2017

Mit Bronze belohnt

Schülerinnen der Marien-Realschule Kaufbeuren bei „Deutschen“ Meisterschaften im Volleyball erfolgreich

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Als Sieger des Landesentscheids und damit einzigem bayerischer Vertreter durften sechs Schülerinnen der Marien-Realschule Kaufbeuren an den Deutschen Meisterschaften im Volleyball teilnehmen. Gegen die 15 Top-Teams der anderen Bundesländer galt es, in sechs hart umkämpften Spielen die Nerven zu bewahren und auf den Punkt volle Leistung zu bringen. Die Freude war groß, als am vergangenen Mittwoch der Sieger im kleinen Finale offiziell feststand. Mit einem bemerkenswerten dritten Platz kehren Anna Lensanft, Magdalena Paul, Marta Soic, Nelly Hatzenbühler, Nadine Birk und Michaela Dempfle aus Bad Blankenburg zurück. Beim Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ haben die Schülerinnen bestens mitgehalten. Mit Teamgeist und Siegeswillen wurde der ein oder andere Favorit bekannter deutscher Leistungszentren und Sportschulen geschlagen. Ein Jahr lang dürfen sich die sechs Mädels deshalb nun die drittbeste Schulmannschaft Deutschlands in ihrer Sportart nennen. Bestimmt werden sie sich noch lange an ein tolles Turnier auf hohem Niveau und eine gehörige Portion Lob und Anerkennung anderer Teilnehmerinnen erinnern. Vielen Dank an die Trainerin Karin Sailer und unsere betreuende Lehrkraft Monika Sonderegger, aber vor allem: Herzlichen Glückwunsch, Mädels!

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05/12
2017

„Logo“ zählt zu den besten Schülerzeitungen Schwabens

Schülerinnen der Marien-Realschule vom Ministerial­beauftragten geehrt

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Mächtig stolz sind Redakteurinnen und auch die betreuende Lehrkraft Frau Arulanantham auf ihre „Logo“, die das zweite Jahr in Folge eine Auszeichnung erhielt. Dieses Mal konnte vor allem in der Sparte „Kreativität“ gepunktet werden. Martin Sulzenbacher, der Ministerialbeauftragte für Realschulen in Schwaben, kam dazu eigens an die Schule, um die Urkunde und das Preisgeld zu überreichen. Über beides freuen sich die fleißigen Schülerinnen natürlich sehr. Schon jetzt sind sie hoch motiviert, auch bei der nächsten Ausgabe wieder ihr Bestes zu geben.

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04/12
2017

Rorate-Gottesdienst

Am Kolleg der Schulbrüder Illertissen beginnt die Adventszeit ganz besonders

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Der Beginn der Adventszeit und des Kirchenjahres wurde am Kolleg der Schulbrüder Illertissen in der voll besetzten Kollegskirche mit einem stimmungsvollen Rorate-Gottesdienst eingeleitet. Zu den vielen Kerzen, die die Kirche erhellten, kamen noch die wunderbaren Klänge der Alphornbläser, die zur feierlichen Gestaltung des Gottesdienstes beitrugen.

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30/11
2017

Großer Erfolg für Chorkids Illertissen

Erster Preis beim Chorwettbewerb des Bayerischen Musikrats

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Beim nur alle vier Jahre ausgetragenen Chorwettbewerb des Bayerischen Musikrats im Bayerischen Rundfunk konnten die Chorkids des Kollegs der Schulbrüder Illertissen eine hervorragende Auszeichnung erringen. Nach langer und intensiver Vorbereitung unter ihrem Leiter Michael Heinrichs wurden sie als beste Nachwuchsgruppe Bayerns (Kategorie unter 16) ausgezeichnet und sind damit für den Bundeswettbewerb im kommenden Jahr in Freiburg qualifiziert. Damit erhält die hervorragende Chorarbeit an der Schule nach dem Sieg der Chorkids beim gleichen Wettbewerb 2013 erneut eine beeindruckende Bestätigung. Für die jungen Schülerinnen und Schüler war der Wettbewerb auf äußerst hohem Niveau ein zugleich herausforderndes und begeisterndes Erlebnis, das mit der Prämierung und einem Rundfunkmitschnitt einen glanzvollen Abschluss erfuhr.

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29/11
2017

Digitale Medien im Unterricht

Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule Schrobenhausen an der Evangelischen Akademie Tutzing

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Im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung zur Medienerziehung in der Evangelischen Akademie Tutzing berichteten vier Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule Schrobenhausen über ihre Erfahrungen mit digitalen Medien im Unterricht. Der mit 60 Politikern und Wissenschaftlern hochkarätig besetzten Runde konnten sie von den an ihrer Schule umgesetzten Medienprojekten berichten, mit denen dort medienpädagogische Pionierarbeit geleistet wird. In Zusammenarbeit mit mehreren Projektpartnern (Zentrum für Ethik in den Medien und der digitalen Gesellschaft, Hasso-Plattner-Institut Potsdam) wird mit verschiedenen Ansätzen versucht, christlich-ethisches Handeln auch im digitalen Raum zum Maßstab zu machen. Dabei betonten die Schülerinnen in der angeregten Diskussion nach ihren Ausführungen, dass die digitale Welt aus ihrem (schulischen) Alltag nicht mehr wegzudenken sei, aber eben im Bewusstsein ihrer Grenzen und Gefahren reflektiert eingesetzt werden sollte. Für ihre lebendigen und fundierten Ausführungen erhielten Barabara Höß, Johanna Kaufmann, Tessa Thurner und Annelie Haller Anerkennung von allen Seiten.
Link: Selbstproduziertes Video zu Cybermobbing über www.maria-ward-sob.de

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10/11
2017

Veränderungen am Schulstandort Mindelheim

Koedukation an den beiden Schulwerks-Realschulen

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Der Mindelheimer Realschulstandort setzt auf die gemeinsame Ausbildung und Erziehung beider Geschlechter. So wird ab dem kommenden Schuljahr vorbehaltlich der Genehmigung durch das Kultusministerium die Maria-Ward-Realschule auch Jungen aufnehmen und die Realschule des Maristenkollegs öffnet ihre Pforten für Mädchen.

Unsere diesbezügliche Pressemitteilung finden Sie hier…

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09/11
2017

Kinder sind unsere Zukunft – Wir investieren in Zukunft

Der Kinderbetreuungszuschuss

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Ab dem 1.1.2018 gewährt das Schulwerk der Diözese Augsburg seinen beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen monatlichen Kinderbetreungsszuschuss.
Die Richtlinien für die Gewährung des Kinderbetreuungszuschusses finden Sie hier…
Die entsprechenden Antragsformulare finden Sie hier…

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07/11
2017

Neue Schulhomepage

Die Franziskus-Schule ist online!

Unsere neu zu gründende Grundschule in Neuburg hat seit 06.11.2017 ihren eigenen Internetauftritt unter:

www.franziskus-schule-neuburg.de

07/11
2017

Veränderungen am Schulstandort Donauwörth

Knabenrealschule Heilig Kreuz nimmt Mädchen auf

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Das Schulwerk der Diözese Augsburg setzt am Donauwörther Realschulstandort künftig auf die gemeinsame Ausbildung und Erziehung beider Geschlechter. So wird ab dem kommenden Schuljahr die Knabenrealschule Heilig Kreuz ihre Pforten auch für Mädchen öffnen.

Unsere Pressemitteilung hierzu finden Sie hier…

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18/10
2017

Spendenaktion des Schulwerks

Neue Schulbänke für Burkina Faso

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Während bei uns die Schüler seit einem Monat wieder die Schulbänke drücken, bedrückt das Schulwerk der Diözese Kaya in Burkina Faso eher die Tatsache, dass es keine Schulbänke in ihren Schulen gibt!
Auf diese ungeheuerliche Tatsache aufmerksam wurden Weihbischof Florian Wörner und Peter Kosak anlässlich eines Besuchs des dortigen Schulwerksdirektors Abbé Emanuel Sawadogo voriges Jahr in Deutschland. Beide versprachen ihrem afrikanischen Kollegen zu helfen und so wurden im letzten Schuljahr überall in unseren Schulen auf verschiedene Art und Weise Aktionen gestartet um Gelder zu sammeln. Mit großem Elan setzten sich unsere Schülerinnen und Schüler dafür ein, dass Lernen in Afrika nicht durch fehlende Ausstattung erschwert wird. Schließlich war das große Benefiz-Konzert „Best of Schulwerk“ im Juli dem Projekt gewidmet, sodass am Ende fast 16.000 € an Abbé Emanuel überwiesen werden konnten.
Dieser hat sich nun tief berührt und voller Hochachtung vor der Hilfsbereitschaft mit einem Brief gemeldet: „Im Namen aller katholischen Schulen drücke ich Ihnen sowie allen Beteiligten mein recht herzliches ´Vergelt´s Gott´ aus. Durch Ihre große Spendenaktion konnten wir Schulbänke für unsere ca. 7000 Schulkinder anschaffen. Ich selber habe am 5.10. mit meinem Team neue Bänke in einer großen katholischen Schule ausgeliefert und viele glückliche Gesichter gesehen. Eine wirklich fantastische Unterstützung in der jetzigen Lage. Man darf dabei nicht vergessen, dass dadurch einige Arbeitsplätze vor Ort geschaffen wurden. Gerade ist die Regenzeit mit einer langen Dürre zu Ende gegangen und wir müssen mit einer Hungersnot für die restliche Trockenzeit rechnen.“

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17/10
2017

Ehrung für Dienst im Schulwerk

Werner Rechten erhält päpstliches Ehrenkreuz

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In aller Bescheidenheit treu und pflichtbewusst seinen Dienst tun – manchmal bekommt man dafür das gebührende Lob unverhofft: Schon im Ruhestand wurde Herr Werner Rechten geehrt für seine 23 Jahre als Verantwortlicher für den Lehrpersonaleinsatz im Schulwerk Augsburg (1994-2017). Dafür erhielt er aber nun eine Auszeichnung von hohem Rang, die ihm am 13.10. von Bischof Dr. Konrad Zdarsa in einem Festakt im Haus St. Ulrich verliehen wurde: das päpstliche Ehrenkreuz „Pro ecclesia et pontifice“.
Herr Rechten kannte wie kein zweiter „seine“ Lehrerinnen und Lehrer im Schulwerk, schließlich war er für fast alle von ihnen bei ihrem Einstellungsgespräch die erste Kontaktperson und später bei dienstlichen Angelegenheiten ein hilfreicher Ansprechpartner. In der Geschäftsstelle war er nicht nur in seiner Funktion als Vertreter des Direktors ein unerlässlicher Dreh- und Angelpunkt in vielen Dingen. In der Laudatio zu seiner Ehrung wird hervorgehoben: „Er setzte in höchstem Maße auf Erziehung und Bildung auf der Grundlage des christlich-katholischen Menschenbildes. Herr Rechten hat sich in herausragender Weise um das Schulwerk der Diözese Augsburg verdient gemacht.“
Wir freuen uns mit ihm über diese verdiente Würdigung, behalten sein segensreiches Wirken in bester Erinnerung und wünschen ihm weiterhin einen erfüllten Ruhestand.

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13/10
2017

Einführungstag für neue Lehrkräfte

Frischer Wind an unseren Schulen

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87 neue Lehrkräfte haben die ersten Wochen vor ihren Klassen hinter sich und wurden nun einen ganzen Tag lang im Exerzitienhaus St. Paulus in Leitershofen mit ihrem Arbeitgeber und untereinander vertraut gemacht.
Empfangen wurden sie von Hwst. Herrn Weihbischof Florian Wörner, von Direktor Peter Kosak und einem großen Team aus der Geschäftsstelle. Weihbischof Wörner hob im Gottesdienst zu Beginn hervor, wie wichtig und wohltuend es ist, sich einen solchen Tag der Besinnung auf sich und sein Tun zu gönnen.
In gruppendynamischen Aktionen, Austauschrunden über erste Eindrücke und Informationen zum Profil katholischer Schulen erlebten die jungen Lehrerinnen und Lehrer, inwiefern sie als Menschen aufgerufen sind, unsere Schulen als Anders-Orte zu gestalten. „Auf Sie kommt es an, Ihre Haltung macht den Unterschied!“, rief Peter Kosak die JunglehrerInnen zur reflektierten und engagierten Erfüllung ihres pädagogischen Auftrags auf.
Mit Impulsen zum gelebten Glauben und zur Achtsamkeit gegenüber der eigenen Seele rundete Erzabt Wolfgang Öxler von den Missionsbenediktinern in St. Ottilien einen Tag ab, der alle Teilnehmer in umfassender Weise gestärkt wieder in den Lehreralltag entließ.

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11/10
2017

Ausgezeichnete Schulen

Erfolgreiche Teilnahme an mehrjährigem Evaluations- und Schulentwicklungs­prozess

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In einer Abschlussveranstaltung im Exerzitienhaus St. Paulus in Leitershofen wurde die erfolgreiche Teilnahme von vier unserer Schulen an einem mehrjährigen Evaluations- und Schulentwicklungsprozess gewürdigt, der von der Stiftung Christlicher Privatschulen in Zusammenarbeit mit dem Fortbildungsinstitut IQ Bildung durchgeführt wurde.
Unter dem Titel „Katholische Schulen auf dem Weg in die Zukunft“ wurden in mehreren Netzwerktreffen, Pädagogischen Tagen und Fortbildungsveranstaltungen für jede Schule individuelle Impulse entwickelt, um das jeweilige Profil und verschiedene Bereiche des pädagogischen Angebots zu optimieren.
Die Lehrgangsleiter Carl Vierboom und Michael Ley wiesen in ihren Abschlussvorträgen auf die besondere Rolle christlich geprägter Schulen angesichts einer immer haltloser werdenden Gesellschaft hin. „Schule machen durch Schule“ nannten sie dabei den Anspruch, den es bei der Ausgestaltung des Schullebens und beim täglichen Unterrichten zu erfüllen gilt. Gerade die teilnehmenden Schulen haben hierbei vorbildliches Engagement gezeigt und die Bereitschaft, immer wieder neue Wege zu gehen.
Schule machen wird nach ihrer Ansicht auch die Fortbildungskonzeption, die als „Augsburger Modell“ noch größere Kreise ziehen wird.
Herr Kosak dankte besonders Dr. Doris Sennekamp, der Vorsitzenden der Stiftung Christlicher Privatschulen für die großzügige Finanzierung und die ideelle Begleitung dieses wertvollen Projekts, das noch auf Initiative seines Vorgängers Herrn Haaf in die Wege geleitet wurde.
Am Ende konnten die Vertreter der teilnehmenden Schulen ihre Zertifikate entgegennehmen:
Realschule St. Ursula Augsburg, St. Bonaventura-Gymnasium Dillingen, Kolleg der Schulbrüder Illertissen, Realschule Maria Stern Nördlingen

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18/09
2017

Erster Schultag

– nicht nur für Schülerinnen und Schüler

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Der erste Schultag ist nicht nur für die neuen Schüler aufregend: Wir wollten wissen, wie sich das anfühlt, zum ersten Mal vor einer Klasse zu stehen – und haben einem neuen Lehrer über die Schulter geschaut. Vorher haben wir auch seine Chefin getroffen – denn sie hatte ebenfalls ihren ersten Schultag – als neue Direktorin am Maria-Ward-Gymnasium in Augsburg: Alles neu also – und eben nicht nur für die Schüler.

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15/09
2017

BR-Fernsehsendung „Stationen – Kinder, Kinder!“

Schülerin einer Schulwerksschule wurde vom BR als „wahre Heldin“ ausgewählt

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Vor einiger Zeit ist der Bayerische Rundfunk auf der Suche nach „wahren Helden“ an das Schulwerk herangetreten. Viele Schulen haben sich auf unseren Aufruf hin gemeldet und Schülerinnen und Schüler benannt, die solche Helden sind.
Die Wahl des BR fiel dabei auf Aleyna, Schülerin der Maria-Ward-Realschule Günzburg (10. Jgst.). Aleyna kümmert sich seit Jahren Tag und Nacht um ihre schwerkranke Mutter. Ihre Pflegetätigkeit hat sie nie an die große Glocke gehängt. In der Sendung „Stationen – Kinder, Kinder“, die am Mittwoch, 20.09.2017 um 19 Uhr im BR Fernsehen ausgestrahlt wird, läuft ein Porträt der Schülerin mit Aufnahmen aus der Schule und dem Privatbereich der Familie.

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26/07
2017

Spitzenleistungen in der Abschlussprüfung

Absolventinnen der BFS Maria Stern werden durch Regierung von Schwaben geehrt

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Die Berufsfachschule freut sich über besondere Leistungen ihrer Absolventinnen im Schuljahr 2016/2017: Das beste Abschlusszeugnis der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung Maria Stern erreichte Marlene Zöttl mit der Durchschnittsnote 1,07. Sie erhielt aus der Hand von Schulleiterin StDin I.K. Jutta Goßner die Ehrenurkunde des Regierungspräsidenten von Schwaben Karl Michael Schäufele für ihre herausragende Leistung bei ihrer Ausbildung zur Assistentin für Ernährung und Versorgung. Catharina von Guilleaume, Vera Herkommer, Johanna Brandt, Stephanie Braun und Jacqueline Spajic erhielten für ihre Abschlusszeugnisse mit einer Note unter 1,50 ebenfalls Ehrenurkunden.
Der Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg, Wolfgang Sailer konnte zusätzlich Marlene Zöttl einen Ehrenpreis für die beste Abschlussprüfung zur Hauswirtschafterin nach BBiG überreichen; die zweitbeste Abschlussprüfung errang Sabrina Stix.
Wir gratulieren!

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25/07
2017

4500 Zuschauer beim Wettenhauser Schulmusical

Reges Treiben am St.-Thomas-Gymnasium Wettenhausen

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Jüngere und ältere Schüler singen, musizieren, tanzen und werkeln gemeinsam mit ihren Lehrkräften, miteinander stemmen sie auch die Pausengestaltung. Alle sind voller Elan und das innerhalb eines wahren „Mega-Projekts“. Rund 4500 Zuschauer sind in den letzten Tagen zum Musical „Sweet Home Alabama“, einer Eigenproduktion der Schule, gekommen und alle waren begeistert. Niveau und Ambiente überzeugten gleichermaßen und stimmten zudem auf die nun bevorstehenden Ferien ein, auch wenn diese von den meisten Akteuren eher in Südeuropa als in den USA verbracht werden, wie die Hauptdarsteller rund um Regisseur und Organisator Bernd Hihler mit verschmitztem Augenzwinkern berichteten.
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14/07
2017

Technik-Scouts feiern tollen Erfolg

Schülerinnen der Marien-Realschule Kaufbeuren belegen beim Technik-Scouts-Finale in München den zweiten Platz

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Zum elften Mal fand nun schon der schulartübergreifende Team-Wettbewerb „Technik-Scouts“ statt – in diesem Jahr erstmals auch mit Beteiligung der Marien-Realschule Kaufbeuren.
Katharina Lang, Leticia Münzer, Leonie Rösch und Sina Werner aus der Klasse 9 B gingen hoch motiviert an den Start. Lange wurde überlegt, welchen technischen Beruf man wohl am besten präsentieren könnte. Und dann stand fest: Autos und Mädchen, das passt perfekt! Zum Beruf des KFZ-Mechatronikers folgten zahlreiche Recherchen, Kontakte zu einer Werkstatt wurden geknüpft, Interviews geführt, Informationsmaterial gesammelt und schließlich eine Arbeitsmappe und ein Werbefilm erstellt. Riesig war die Freude, als der betreuenden Lehrkraft Herrn Löbhard die Information zuging, dass die Mädchen unter 118 Teams aus ganz Bayern zu den sechs Finalisten gewählt wurden. Mit der ganzen Klasse ging es dann am Mittwoch, den 12.07.2017 nach München ins Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie. Hier wurden die Berufe der Finalisten-Teams live dem Publikum, Vertretern aus Wirtschaft und Presse sowie der Jury vorgestellt. An einem kreativ aufbereiteten Marktstand standen die vier Schülerinnen zunächst für alle Fragen zur Verfügung und präsentierten anschließend ihr gewähltes Berufsbild in einer fünfminütigen Einlage. Am Ende stand fest: das Team belegt in der Gesamtwertung einen hervorragenden zweiten Platz und darf sich auf einen Geocatching-Tag freuen.
Marktstand Technik-Scouts

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12/07
2017

Erfolgreiche Zusammenarbeit des Illertisser Kollegs mit der Hochschule Neu-Ulm

Verzahnung zwischen Schule und Studium – Studieren ohne Abi

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Im Rahmen des Kooperationsvertrags zwischen dem Kolleg der Schulbrüder Illertissen und der Hochschule Neu-Ulm durften vier Schüler aus der 11. Jahrgangsstufe Hochschulluft schnuppern. Thorben Gafert, Florian Hillitzer, Benedikt Stegmann und Sebastian Czisch (nicht auf dem Bild) besuchten während des Wintersemesters jeden Mittwochnachmittag zwei Schulstunden lang die Vorlesung „Einführung in die Programmiertechnik“ von Dr. Dany Meyer und jeden Freitagnachmittag zwei Übungsstunden. Da laut Prof. Dr. Harald Gerlach (hinten rechts) zwischen Schule und Studium eine zu große Kluft herrscht, sollen begabte und strebsame Schülerinnen und Schüler Gelegenheit bekommen, das studentische Leben und die Abläufe im Studium kennenzulernen.
Die vier „Frühstudenten“ haben jedoch nicht nur Hochschulluft geschnuppert, sondern bereits richtig studiert und eine für Schüler recht anspruchsvolle Klausur geschrieben. Alle haben bestanden und erhielten von Prof. Dr. Gerlach ein Zertifikat mit Leistungspunkten, die sich im späteren Studium anrechnen lassen. Er hob außerdem das große Engagement und die Leistungsbereitschaft der Jugendlichen hervor. Ein ganz besonderes Lob erhielt Florian Hillitzer, der in der Klausur 89 von 90 Punkten erreichte und damit alle Studenten in ihre Schranken wies. Schulleiter Manfred Schöpplein und Fachbetreuer für Informatik Josef Jöchle wollen die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Hochschule Neu-Ulm fortsetzen und hoffen, dass weitere Schüler den vier Wegbereitern folgen werden.

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12/07
2017

Sportlicher Erfolg

Erfolgreiche Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im Kanuslalom

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Maxine Martin von der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung Maria Stern Augsburg ist beim Internationalen Kanuslalom-ECA-Junior-Cup mit Teilnehmern aus 20 Nationen in der Gruppe „K1-weiblich-Jugend“ an den Start gegangen und hat den 15. Platz unter 32 Mädchen im Alter von 15 bis 16 Jahren erreicht.
Die nächsten Rennen stehen bereits vor der Tür: Anfang August tritt Maxine in Budweis (Tschechien) und Bratislava (Slowakei) beim ECA-Junior-Cup 2017 an.

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09/07
2017

Schulwerksschulen begeistern mit vielseitigem Können und großem Engagement

Benefizkonzert „Best of Schulwerk 2017“ und Verleihung des Petrus-Canisius-Preises

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Unter dem Motto „Best of Schulwerk 2017“ haben gestern rund 430 Schülerinnen und Schüler aus 12 der 38 Schulwerksschulen im Günzburger „Forum am Hofgarten“ ihre musikalischen Highlights des nun zu Ende gehenden Schuljahres präsentiert. Weihbischof Florian Wörner überreichte in diesem Rahmen auch den Petrus-Canisius-Preis des Schulwerks an das Marien-Gymnasium Kaufbeuren, an Gymnasium und Realschule des Maristenkollegs Mindelheim sowie an die Maria-Ward-Schule Kempten. Der Spendenerlös der Veranstaltung geht an ein Schulmöbelprojekt in Burkina Faso.
Peter Kosak, Direktor des Schulwerks der Diözese Augsburg, bezeichnete das zweite große Benefizkonzert seiner Stiftung als „Marktplatz der Talente“ und fragte: „Welche Stadt ist für diese Veranstaltung besser geeignet als Günzburg mit seinem tollen Marktplatz, dem echtes italienisches Flair bescheinigt wird?“ Im voll besetzten „Forum am Hofgarten“ präsentierten sich die jungen Künstler aus nah und fern dann auch als die vom Schulwerksdirektor angekündigte „Gemeinschaft, die sich für einen guten Zweck einsetzt, weil sie die Welt etwas besser machen will“. Es war eine Freude, den Kindern und Jugendlichen bei ihren sichtlich mit Herzblut dargebrachten Aufführungen zuzuschauen und zuzuhören. Die Spannung stieg, als es in Richtung Preisverleihung ging.

Weihbischof Florian Wörner überreicht Petrus-Canisius-Preis

„Es ist keine leichte Aufgabe für die Jury gewesen, die Preisträger auszuwählen“, stellte Weihbischof Florian Wörner fest, als er die Überreichung des Petrus-Canisius-Preises einläutete. Den mitwirkenden Schülern und Studenten sagte der Weihbischof: „Der ganze Abend lebt von eurem großartigen Engagement, von eurer Bereitschaft, mehr zu machen als nur die täglichen Hausaufgaben!“

Stellvertretend für alle, die sich um Glaube und Gemeinschaft verdient machen, zeichnete der Schulreferent der Diözese Augsburg die Asylgruppe des Marien-Gymnasiums Kaufbeuren unter der Leitung von Bettina Siegmund aus. Diese Projektgruppe gibt es seit zwei Jahren. Sie engagiert sich aus dem christlichen Glauben heraus für die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung und besteht aus 20 Schülerinnen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, die sich mit großem Engagement und kreativen Projekten regelmäßig mehrmals die Woche für Kinder und Jugendliche aus Syrien und Afghanistan einsetzen.

Das mit dem Petrus-Canisius-Preis ausgezeichnete Lehrerprojekt kommt von Gymnasium und Realschule des Maristenkollegs Mindelheim. Die Maristenbrüder betreiben in Orore/Kenia eine Schule. In den Sommerferien wird diese geschlossen und alle Schüler müssen heimgehen. Doch die circa 60 Waisenkinder haben oft kein sicheres Zuhause und werden während der Ferien in ihren Dörfern nicht selten sehr schlecht behandelt. Um zu helfen, hat das Team rund um Frater Michael Schmalzl und Sportlehrer Christian Dobrinkat rund 16.000 Euro an Spenden gesammelt, um für diese Waisenkinder die Ferien im Schulgebäude und auf dem Schulgelände zu einem schönen Erlebnis mit Sport, Spiel, Musik und weiteren Aktivitäten werden zu lassen. Auch darüber hinaus werden die Schule und das dazugehörige Internat finanziell unterstützt.

Im Bereich der Schulfamilien wurde die Arbeit der ehrenamtlichen Kochelterngruppe der Maria-Ward-Schule Kempten gewürdigt. Eltern (Mütter und Väter) bereiten hier für die Schülerinnen, welche die offene Ganztagsschule beziehungsweise den Nachmittagsunterricht besuchen, die Mahlzeiten zu. Da die „Köche“ kein Entgelt erhalten, können hochwertige Produkte aus der Region und biologisch angebaute Lebensmittel zur Herstellung verwendet und trotzdem sehr preisgünstige Essen angeboten werden.

„Ihnen und euch allen möchte ich nun sagen: Machen Sie bitte weiter so! Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie Ihre Mitmenschen mit Ihrem Beispiel ermutigen, selbst aktiv zu werden und sich für andere einzubringen und einzusetzen!“, betonte der Weihbischof am Ende seiner Ausführungen.

Vielseitiges und niveauvolles Repertoire mit Riesenapplaus belohnt

Das „erweiterte“ Konzertprogramm des Abends eröffnete das Gemeinschaftsorchester des Sankt-Bonaventura-Gymnasiums Dillingen und des Sankt-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen in professioneller wie unterhaltsamer Manier anhand von vielseitigen Auszügen aus seinem Konzertprogramm „Vom Broadway nach Hollywood“. Chöre und Schulband „W.A.R.D“ der Maria-Ward-Realschule Günzburg begeisterten das zahlreich erschienene Auditorium ebenfalls mit beeindruckender musikalischer Bandbreite vom Spiritual über den Swing zum Pop. Pianist Jonas Streitel vom Maristenkolleg Mindelheim (Gymnasium) setzte hierzu einen perfekten Kontrapunkt, indem er Sergej Prokofjews „Precipitato“ aus der Klaviersonate Nr. 7 gefühlsgeladen, authentisch und mit bewundernswerter Interpretationsstärke zu Gehör brachte. Einen wiederum gelungenen Gegenpart stellten anschließend die akrobatischen Künste der Schülerinnen der Mädchenrealschule St. Ursula Donauwörth dar, die sich gelenkig, ideenreich in der Ausgestaltung und mit viel jugendlichem Elan zu James Arthurs Welthit „Impossible“ präsentierten.

Von „Forrest Gump“ bis hin zum „Theme from E. T.“ stellten das „happycollegorchestra“ und das „KammerKollegOrchester“ des Kollegs der Schulbrüder Illertissen, Gymnasium, mit wunderschönen Klängen die schier unerschöpfliche Vielseitigkeit und die magische Wirkungskraft von Filmmusiken unter Beweis. Das lyrische, die Stimme eher wie ein Instrument einsetzende „Adiemus“ von Schulchor und Instrumentalensemble der Marien-Realschule Kaufbeuren versetzte das Publikum in träumerisches Schwelgen, während Mittelstufenchor und Vokalensemble des Maria-Ward-Gymnasiums Augsburg mit einem bravourös temperamentvollen Medley aus der Filmkomödie „Sister Act“ zum „Mitgospeln“ einluden. Keinen Tango zum Tanzen, aber umso mehr einen musikalischen Hochgenuss hatte sich die Bigband des Gymnasiums Maria Stern Augsburg mit dem „Libertango“ von Astor Piazzolla als eines ihrer Vortragsstücke ausgesucht. Die „AG Literatur, Film und Theater“ des Maria-Ward-Gymnasiums Günzburg zeigte anhand von szenisch präsentierten „Pädagogischen Schnipseln“, dass auch die schreibenden und schauspielerischen Künste an den Schulwerksschulen nicht nur gefördert, sondern auch auf überzeugendem Niveau praktiziert werden. Die Tanz-AG des Günzburger Gymnasiums erhielt für ihre lyrisch-emotionalen Choreographien und ballerinenhaft-professionellen wie auch modernen Interpretationen Jubelstürme aus dem Publikum. „The Rhythm of Life“ und „The Theme of New York, New York“ fanden durch Chor, Tanz- und Cajon-Gruppe der Fachakademie für Sozialpädagogik Dillingen eine ebenso ungewöhnliche wie einfallsreiche und publikumswirksame Umsetzung. Nicht als „Rausschmeißer“, sondern als ein weiteres ganz besonderes Highlight des Abends rockte die Bigband der Realschule Maria Stern Nördlingen mit ihrem fetzigen Repertoire abschließend die Bühne.

Bezaubernde und pfiffige Moderatorinnen des Abends waren Emma Schlaegel und Emmy Scheer vom Maria-Ward-Gymnasium Günzburg. Am Ende der Veranstaltung durften sich Verantwortliche und Mitwirkende über einen Riesenapplaus, ein dickes Lob von Weihbischof Florian Wörner und Schulwerksdirektor Peter Kosak sowie über einen Spendenbetrag von mehr als 3000 Euro freuen.

Film „Benefizkonzert 2017“

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06/07
2017

Das Schulwerk bei der Ulrichswoche

Großer Schulwerksgottes­dienst mit Weihbischof Florian Wörner

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Rund 500 Schülerinnen und Schüler aus den 38 Schulen des Schulwerks der Diözese Augsburg haben heute den traditionellen Gottesdienst zum Schulwerkstag in der Augsburger Basilika St. Ulrich und Afra besucht. Für die Kinder und Jugendlichen war es ein ganz besonderes Erlebnis, dass Weihbischof Florian Wörner direkt zu und mit ihnen sprach.
Das St.-Bonaventura-Gymnasium Dillingen, das die Heilige Messe vorbereitet hatte, umrahmte diese auch musikalisch auf bestem Niveau.

Zu Beginn des Gottesdienstes stimmten die Dillinger Schüler mit einem szenischen Spiel auf das Motto „Ruf-Beruf-Berufung: Gott braucht auch Dich“, wie sie dieses als junge Menschen sehen, ein. Lesung und Fürbitten wurden ebenfalls von Bonaventura-Schülern vorgetragen.
Weihbischof Florian Wörner berichtete innerhalb der Predigt von seiner Zeit als Abiturient, als er fragte: „Gott, was hast du vor mit mir?“ – Er betonte: „Es ist gut, dass es einen gibt, der weiß, wo es für uns lang geht!“ Vor allem die älteren Schüler konnten hier nur zustimmend nicken, schließlich durchleben sie gerade die vom Weihbischof angesprochene „Qual der Wahl“, welchen Beruf sie einmal ergreifen sollen. Als exklusiven Tipp vom Weihbischof bekamen sie unter anderem das „richtige Hinhören“. Er versicherte: „Es gibt keine Zeiten, in denen Gott stumm ist.“ Weisheit, Einsicht, Erkenntnis, Rat, Stärke, Frömmigkeit und Gottesfurcht als die „Sieben Gaben“ des Heiligen Geistes legte der Weihbischof den konzentriert lauschenden Kindern und Jugendlichen als Wegweiser wie auch als Weggefährten ans Herz.

Film „Schulwerksgottesdienst 2017“
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06/07
2017

Schulwerk

400 Schüler stehen beim großen Benefizkonzert in Günzburg auf der Bühne

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Augsburg (pba). Unter dem Motto „Best of Schulwerk“ lädt das Schulwerk der Diözese Augsburg am Samstag, 8. Juli, zu einem großen Benefizkonzert in das „Forum am Hofgarten“ in Günzburg ein. Mehr als 400 Schülerinnen und Schüler aus dem ganzen Bistum – von der Grundschule bis zum Gymnasium – werden ein buntes Programm mit Tanz-, Chor- und Orchesterwerken verschiedener Epochen und Stilrichtungen gestalten. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr, Einlass ist ab 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten. Karten können beim Schulwerk oder in sämtlichen Schulwerksschulen reserviert werden.

„Wir wollen mit unserem Benefizkonzert zweierlei erreichen: Einerseits ein Zeichen setzen für die Verantwortung, die wir als katholische Schulen für die Eine Welt haben; andererseits uns bewusst machen, dass wir als Schulwerk eine von einer gemeinsamen Idee getragene Gemeinschaft sind. Und wie könnte man das besser zeigen als durch ein Konzert, in dem gemeinsam gesungen, musiziert, getanzt wird?“, erklärt Schulwerksleiter Peter Kosak. Der Erlös des Konzertes komme in diesem Jahr einem Schulprojekt in Burkina Faso zugute.

Als einen der Höhepunkte des Abends wird Weihbischof Florian Wörner, der die Hauptabteilung „Schule“ des Bistums Augsburg leitet, den Petrus-Canisius-Preises des Schulwerks der Diözese Augsburg verleihen. Der Preis wird in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal verliehen. Doch es gibt eine Neuerung: Erstmalig können ihn neben Schülern/Schülergruppen auch andere Mitglieder der Schulfamilie erhalten, die sich in christlich-sozialen Belangen besonders um ihre Mitmenschen und um ihre Schulgemeinschaften verdient gemacht haben oder sich durch ein Projekt oder Engagement besonders hervortun. Daher wird es ab heuer drei Preisträgerkategorien (Schülerprojekt, Lehrerprojekt, Schulfamilienprojekt) geben, welche jeweils mit 1.000 Euro dotiert sind. Außerdem werden künftig alle eingereichten Projekte, die den Kriterien entsprechen, mit jeweils 500 Euro bedacht.

Im vergangenen Jahr fand das Benefizkonzert des Schulwerks zum ersten Mal statt – damals in der Kongresshalle in Augsburg. „Das Konzept ist so gut aufgegangen, dass wir beschlossen haben, diese Veranstaltung nun jährlich durchzuführen, und zwar an immer wieder neuen Orten im Bistum“, so Kosak. In diesem Jahr haben sich die Verantwortlichen ganz bewusst für Günzburg als Veranstaltungsort entschieden. „Das ist für uns ein bedeutender Standort, an dem wir zwei Schulen betreiben“, erklärt der Schulwerksleiter. Wie bereits im vergangenen Jahr setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Konzert auch heuer für einen guten Zweck ein. Alle diesjährigen Spenden aus dem Benefizkonzert kommen einer größeren Spendenaktion des Schulwerks zugute. Durch die Finanzierung von Schulmöbeln und Unterrichtsmaterialien unterstützt das Schulwerk der Diözese Augsburg den Aufbau katholischer Schulen in der Diözese Kaya in Burkina Faso. Durch verschiedene Projekte und Aktionen an den einzelnen Schulen sind für diesen Zweck bereits mehr als 10.000 Euro zusammengekommen. Im vergangenen Jahr flossen die Spenden des Benefizkonzerts in den Bischöflichen Hilfsfonds „Eine Welt“, der dadurch mit mehr als 4.000 Euro gefördert werden konnte.

Kartenreservierung:

Beim Schulwerk der Diözese Augsburg
E-Mail: schulwerk@bistum-augsburg.de

Tel.: 0821 3166-5501

In allen Schulen des Schulwerks:

http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Hauptabteilung-V/Schulwerk/Schulen-des-Schulwerks

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29/06
2017

Internet im Unterricht

Weltverkehrsforum zum internationalen Austausch über Mobilität und Verkehr mit Schrobenhausener Beteiligung

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Mit mehr als 1000 Vertretern aus rund 70 Staaten hat in Leipzig das Weltverkehrsforum zum internationalen Austausch über Mobilität und Verkehr stattgefunden – und mittendrin: Drei Schrobenhausener Maria-Ward-Schülerinnen, die der Einladung von Dorothee Bär (MdB) gefolgt sind.

Angefangen hatte alles im Frühjahr vergangenen Jahres. Zwei Maria-Ward-Schülerinnen initiierten eine Projektwoche zum Thema Handygebrauch. Eine Woche lang zeichnete die „App Menthal“ die verwendete Zeit des Smartphones der Schülerinnen sowie die meist genutzten Apps – natürlich anonym – auf. Dorothee Bär fand das Projekt spannend; es wurde auf die gesamte Schule von der sechsten bis zur zehnten Jahrgangsstufe ausgeweitet. „Wenn man sich den reinen Durchschnitt der Handynutzung ansieht, so kommen wir in allen Altersstufen auf etwa drei Stunden pro Tag, die eine Schülerin ihr Smartphone verwendet“, berichtete Informatiker und IT-Lehrer Dominik Hausner. Eine Zahl, die mit anderen Forschungsergebnissen wie der JIM-Studie 2016 des Medienpädagogischen Forschungsverbands Südwest ziemlich übereinstimme und sicherlich auf zahlreiche andere Schulen übertragbar sei.

„Spannend werden die Daten jedoch, wenn man einzelne Schülerinnen, wie die mit der geringsten und häufigsten Handynutzung, vergleicht“, so Hausner weiter, „dann haben wir Schülerinnen, die ihr Smartphone maximal 20 Minuten verwenden und welche, bei denen es über zehn Stunden pro Tag sind – und das unter der Woche.“ Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich diese Werte von den Elf- bis zu den 16-Jährigen kaum verändern. „Es gibt also in allen Altersstufen Jugendliche, die ihr Handy extrem viel verwenden und manche kaum“, schlussfolgert Hausner. Ein interessanter Fakt, den gängige Studien kaum beschreiben.

Aber wie nun sinnvoll mit dem Smartphone in der Schule umgehen? „Unser Ziel ist weiterhin, die Entwicklung nicht nur negativ zu sehen, sondern diese aufzugreifen und die Schülerinnen zu einem sinnvollen Umgang mit dem Smartphone zu erziehen“, so der stellvertretende Schulleiter Frank Puschner, „und wenn es mittlerweile Apps wie €šPhotoMath €˜ gibt, bei denen man eine Matheaufgabe nur abfotografieren muss und schon erhält man das Ergebnis, dann muss halt ich meinen Mathematikunterricht dementsprechend umstellen.“

Aber auch zahlreiche weitere Projekte fanden den Gefallen von Dorothee Bär, mit denen die Maria-Ward-Realschule Schrobenhausen im Bereich der Digitalisierung Pionierarbeit auch für andere Schulen leistet. „Etwas komisch war es schon, Prüfungen und Tests nur noch digital am eigenen Handy zu bearbeiten“, erzählte die Schülerin Carmen Lehmer. Die 15-Jährige aus Peutenhausen nahm mit ihrer Klasse 9 a an einem Projekt in Zusammenarbeit der Maria-Ward-Realschule mit der Universität Passau teil, Tests in digitaler Form am eigenen Smartphone abzuhalten. Mittels speziell entwickelter Socrative-Software und Apps können klassische Tests in allen Fächern komplett webbasiert erstellt, abgehalten und auch ein Stück weit automatisiert korrigiert werden. „Es handelt sich um ein wissenschaftliches Experiment“, betont Dominik Hausner, „gerade bei offenen Antworten muss jede Prüfung in jedem Fall nochmals einzeln nachkorrigiert werden – rein aus rechtlichen Gründen“. Dies fand ebenfalls das Interesse von Dorothee Bär, die auch Vorsitzende des CSUnet-Arbeitskreises ist. Denn es gibt momentan keine Rechtssicherheit bei digitalen Prüfungen an bayerischen Schulen. Ein neues Phänomen, das keine Schulordnung bisher thematisiert. „Das bayerische Kultusministerium toleriert diese Entwicklung“, erläuterte Hausner, „im Gespräch mit den Ministerialbeauftragten für Realschulen und Gymnasien des Bezirks Niederbayern wurden wir jedoch auch auf die rechtliche Grauzone hingewiesen.“ Hier bestehe in jedem Fall Handlungsbedarf, um die bayerischen Schulen fit für die digitale Zukunft zu machen. Die drängendste Frage: Kann man bei Tests am Smartphone leichter spicken? „Naja“, grinste Carmen, „uns ist da gleich was eingefallen.“ Der Lehrer habe ja nur die Kontrolle über das Wlan.

Wenn man aber geschickt heimlich Screenshots mache, könne das dem Lehrer nicht so schnell auffallen. „Da arbeiten wir noch dran“, lachte Hausner. Carmen Lehmer präsentierte stellvertretend für ihre Klasse aber auch noch ein weiteres Novum der digitalen Schule. Über einen Zeitraum von ein paar Wochen hinweg führte die Französischlehrerin der Klasse den Unterricht experimentell komplett digital durch – per Videokonferenz über Skype.

„Am Beginn jeder Stunde haben wir die Kamera und das Mikrofon vor die Klasse gestellt und Frau Ardelean wurde auf das Smartboard projiziert“, erläuterte Carmen der aufmerksamen Staatssekretärin, „auch sämtliche Arbeitsmaterialien wurden digital zur Verfügung gestellt, bearbeitet und korrigiert.“ Eine echte Lehrkraft kann so natürlich nicht ersetzt werden, betonte Puschner, aber kurzfristig Aushilfen schaffen könne man so schon. Weiter gab er zu bedenken: „Auch hier war eine strenge rechtliche Absicherung notwendig.“ So musste zur Aufsicht immer eine weitere Lehrkraft mit im Klassenzimmer sein und eine zusätzliche Französischlehrerin überwachte den individuellen Lernfortschritt der Schülerinnen. „Wir wollen den Mädchen ja etwas Gutes tun und mit eLearning im Schulalltag experimentieren“, so Puschner weiter, „in keinem Fall darf der Lernprozess hier vernachlässigt werden.“

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29/06
2017

Vielseitig und beeindruckend

Abiturkonzert zum Abschied vom St.-Thomas-Gymnasium Wettenhausen

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Fröhlich-beschwingt nach den bestandenen Abiturprüfungen, dabei aber stets auf hohem musikalischem Niveau haben die Absolventinnen und Absolventen des St.-Thomas-Gymnasiums Wettenhausen gestern ihr Abschlusskonzert im Kaisersaal des Klosters präsentiert.

Auf verschiedensten Instrumenten wurden Werke mannigfaltiger Stilrichtungen und unterschiedlichster Epochen zum Besten gegeben.

Anmutig, romantisch und auch etwas frech erfüllte Bohuslav Martinus „Tanz der Puppen“ in seiner sehr authentisch anmutenden Interpretation durch Pianistin Elena Günzer den Konzertsaal zu Beginn des Programms mit jugendlichem Charme. Ebenfalls am Flügel zeigte Ernst-Benedikt Bierlein sein Können. Er zog das Auditorium schon anhand des kleinen Vorspiels in den magischen Bann des weltbekannten „Präludiums“ von Johann Sebastian Bach, das er sehr gefällig zu Gehör brachte.

Das „Concertino in ungarischer Weise“ von Oscar Rieding stellte nicht nur die Geläufigkeit der linken Hand von Geigerin Sara Feistle, die sich dieses Stück zum Vortrag ausgesucht hatte, unter Beweis, sondern auch deren Talent und Kunst im gefühlvollen, akzentreichen Bogeneinsatz. Zusammen mit Akkordeonistin Sophia Fixle und Dimitri Shostakovichs populärem „Waltz No. 2“ lud die Violinistin dann noch zum Träumen und Mitsummen ein. Solistisch brachte Fixle das „Premier Solo“ von Gabriel Pares auf ihrer Trompete opernhaft lyrisch und mit viel Seele zu Gehör. Die ausgereifte Technik der Nachwuchskünstlerin gab ebenfalls Grund zur Bewunderung.

Innerhalb ihres mitreißend emotionalen und zugleich professionellen Vortrags von Astor Piazzollas „Invierno Porteno“ entführte Saxofonistin Viola Gleich das Auditorium in die etwas andere, weniger tanzbare, dafür aber umso mehr zum beseelten Zuhören und Träumen animierende „Tangowelt“ des argentinischen Komponisten. Ihr „Instrumenten-Kollege“ Mathias Windeisen verzauberte mit dem ruhigen Einstieg von „Prelude et Saltarelle“ aus der Feder des französischen Komponisten Robert Planel, bevor er seine Zuhörer anhand der von Dynamik strotzenden und virtuos perlenden Läufe des ursprünglich italienischen Tanzes begeisterte. Sophia Hamberger wartete mit einem Werk von Tomaso G. Albinoni auf und erfreute damit nicht nur die Freunde barocker Klänge. Sie ließ die „Sonata No. 11“ auf ihrem Saxofon in heiterer wie melodiöser Weise erklingen; die viel gerühmte klassische Balance des Komponisten bereicherte sie mit ihrer eigenen Persönlichkeit.

Lupenrein in all ihrer Klangfülle brachte Annalena Sturm Carl Maria von Webers „Concertino“ und „Klarinettenkonzert Nr. 1“ zum Vortrag. Die Klarinettistin verstand es unter anderem, Kantabilität, Spielwitz und individuelle Kreativität unter einen einzigen, in allen Belangen überzeugenden Hut zu bringen. Bela Bartoks „Rumänische Volkstänze“ setzte Markus Foag voll in Szene, indem er die volkstümlichen Weisen in typisch südosteuropäische Klänge bettete, welche er seiner Klarinette mit bewundernswerter Zungen- und Fingerfertigkeit entlockte. Gefeierte „Klavierbegleiter“ des Abends waren die Lehrer Markus Putzke und Stephan Steeb.

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28/06
2017

Cybermobbing sticht ins Herz

Die Maria-Ward-Realschule Schrobenhausen ist unter dem Titel „Make Your School“ eine von fünf Projektschulen bundesweit – Ihr Thema: Cybermobbing

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Laut JIM-Studie 2016 des Medienpädagogischen Forschungsverbandes Südwest stimmen rund 24% aller befragten Jugendlichen der Aussage zu, dass schon einmal Beleidigungen oder falsche Sachen über sie im Internet verbreitet wurde. Cybermobbing ein alltägliches Problem? Maria-Ward-Schülerinnen nahmen sich diese Erscheinung zum Anlass, Projekttage zu dem Thema zu veranstalten.

„Das Schlimmste ist, dass es nie aufhört. Nie. Bei einem normalen Streit kann man sich aus dem Weg gehen. Aber übers Handy ist das Mobbing immer da. Immer und überall“, erzählt Dr. Senta Pfaff-Rüdiger in bewegenden Worten im Konzertsaal der Maria-Ward-Realschule und rund 20 Mädchen von der fünften bis zur neunten Klasse hören gespannt zu, „hinzu kommt, dass es jeder mitbekommt. Jeder kann die Beschimpfungen im Verlauf des WhatsApp-Chats oder unter Instagram-Bildern lesen.“ An zwei Projekttagen im Rahmen von „Make Your School“ beschäftigten sich die Schülerinnen intensiv mit dem Thema Cybermobbing – und wie sie dagegen vorgehen können. So auch in einem Workshop von Pfaff-Rüdiger, die sich im Rahmen der Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München über zehn Jahre wissenschaftlich mit dem Phänomen beschäftigt hat.

„Angefangen hatte alles auf der SMV-Fahrt im vergangenen Jahr“, berichtet Verbindungslehrerin Nadine Lamnek. Alle Klassensprecherinnen der Maria-Ward-Realschule Schrobenhausen treffen sich einmal im Jahr bewusst außerhalb der Schule in einer Jugendherberge und diskutieren über die Schulentwicklung aus ihrer Sicht. Dabei wurden zum Beispiel auch immer für jede Klasse professionelle Streitschlichter mit ausgebildet. „Wir haben jedoch im intensiven Gespräch mit den Mädchen festgestellt, dass viele Konflikte mittlerweile nur noch im digitalen Raum stattfinden. Seien es Streits in WhatsApp-Gruppen oder beleidigende Kommentare unter Instagram-Bildern“, so Lamnek weiter. Gemeinsam mit der weiteren Verbindungslehrerin Daniela Birzl, der Schulseelsorge und IT-Lehrkräften initiierte sie das Projekt mit dem Arbeitstitel „Cyberscouts“. Schülerinnen sollten selbst aktiv und – ganz wie die „analogen“ Streitschlichter – zur Selbsthilfe angeleitet werden.

Ein Problem dabei: Ab wann spricht man von Cybermobbing? „Oftmals wird bei digitaler Kommunikation ja auch nur schnell viel missverstanden“, so Pfaff-Rüdiger, „mein Ziel war es, für wirkliches Cybermobbing zu sensibilisieren und den neuralgischen Punkt der Intervention zu definieren.“ Ist es nur ein blöder Spruch in einer Snapchat-Story oder wird wirklich strukturell gegen eine einzelne Mitschülerin vorgegangen? Und je nachdem muss anders agiert werden. „Es erfordert schon sehr viel Mut, selbst aktiv zu werden und sich beispielsweise in einem Chat auf die Seite eines Mobbingopfers zu stellen“, berichtet Nadine Lamnek aus ihrer langjährigen Erfahrung als Verbindungslehrerin, „denn das sehen ja dann auch wieder alle.“

Unterstützt wurde die Aktion von Elena Lührs von der Wissenschaft im Dialog gGmbH aus Berlin, welche Interesse an dem Projekt fand und Modellschulen für die Kampagne „Make Your School“ suchte. Als eine von fünf Projektschulen bundesweit und einzige bayerische Schule wurde die Maria-Ward-Realschule Schrobenhausen ausgewählt. Dabei sollen sich Schüler selbst Gedanken zu Verbesserungen an ihrer Schule machen und Lösungen entwickeln. Gefördert wird die Aktion von der Klaus-Tschira-Stiftung.

Im Zentrum des Projekts steht dabei: Selber machen! So sollten die Schülerinnen nach einer Einführung in die Arbeitsmethode des „Design Thinking“ und Ideenfindung im Rahmen eines Brainstormings selbstständig kreativ werden und Ideen entwickeln, wie und wann psychologisch professionell gegen Cybermobbing vorgegangen werden kann. „Unser Ziel war, dass man sich ebenfalls digital schnell und anonym Hilfe von anderen Schülerinnen holen kann, was zu tun ist“, berichtet Annelie Haller. Die 14-Jährige aus Steingriff hatte gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen Selina Höck und Helen Doyle eine App als „Digitalen Kummerkasten“ entwickelt, die genau dieses Problem aufgreift. Nach der Eingabe eines Passworts, welches dann im Ernstfall nur die Schülerinnen der Schule kennen, kann man per App anonym eine Nachricht verfassen, die an die ausgebildeten Mitschülerinnen weitergeleitet wird. Innerhalb von 24 Stunden – so lange Zeit muss man den „Cyberscouts“ einfach Reaktionszeit geben – kann man unter Eingabe des gleichen Passworts – ebenfalls wieder anonym – eine Nachricht einsehen, in welcher man Tipps von den geschulten Mitschülerinnen erhält, was man machen könnte und wie man reagieren sollte. Einfach ignorieren oder doch professionelle Hilfe von der Schulseelsorge einholen? Ein erster Prototyp dieser App steht zu Testzwecken unter http://github.com/maria-ward-sob/DigitalerKummerkasten zum Download für Android-Smartphones zur Verfügung.

Weitere Ideen waren beispielsweise das Erstellen von Videos, welche in Szenen aus dem Schulalltag Cybermobbing erkennen helfen und ebenfalls Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, wie die Schülerinenn selbst aktiv werden können, wenn sie derartige Situationen mitbekommen. Diese werden bald öffentlichkeitswirksam für alle auf der Homepage der Maria-Ward-Realschule (www.maria-ward-sob.de) zu finden sein. Besondere Unterstützung erhielten die Mädchen bei der technischen Entwicklung von Profis, wie zum Beispiel Ann-Katrin Weigl, die selbst Schülerin der Schule war und vor zehn Jahren ihren Abschluss gemacht hat. Mittlerweile arbeitet sie im Bereich der Medieninformatik in Augsburg und es war für sie eine Selbstverständlichkeit an „ihre“ Schule zurückzukehren und den Mädchen der heutigen Generation professionelle Tipps zu geben.

Am Ende der zweitägigen Veranstaltung stand für alle Beteiligten fest: Wir haben nicht die eine Lösung gegen Cybermobbing. Die gibt es nämlich gar nicht. Aber wir haben viele Ideen, wie in Zukunft weiterhin die Maria-Ward-Realschule Schrobenhausen federführend an Konzepten gegen Cybermobbing und damit digitaler Bildung der Zukunft arbeiten kann, die nahezu alle Schüler aller Schulen betreffen.

Dominik Hausner

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22/06
2017

Besser als Schule!

Schüler der Benedictus-Realschule Tutzing moderieren im Münchner Herkulessaal

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Besser als Schule ist es, im Herkulessaal der Münchner Residenz auf der Bühne zu stehen und das großartige Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks anmoderieren zu dürfen – da sind sich Mimi Vogler, Sonja Fleischmann, Laurin Bopp und Maxi Bablick von der Benedictus-Realschule Tutzing einig. Die Achtklässlerin Mimi sagt: „Viel besser als Unterricht und auf jeden Fall ein tolles Erlebnis. Man lernt so viel für sich selbst, aber auch für die Projektpräsentation nächstes Jahr. Frau Sailer war eine riesige Hilfe. Sie hat uns viele Tipps gegeben, die man wirklich umsetzen konnte, und sie hat uns Mut gemacht, unsere Präsentation ganz frei vorzutragen. So konnten wir dann viel besser improvisieren, als die Musikbeispiele nicht in der richtigen Reihenfolge gespielt wurden.“

„Es war wunderbar, auf der großen Bühne zu stehen und den Schülern etwas zu erzählen. Wir haben sehr viel gelernt, zum Beispiel langsamer und entspannter zu reden. Und wir hatten bei unserem Moderatorentraining viel Spaß zusammen. Ich persönlich fand es klasse, dass ich in meinem Alter schon mitmachen durfte“, freut sich Sechstklässlerin Sonja.

Achtklässler Laurin betont: „Es war ein voll cooles Gefühl, vor so vielen Leuten etwas frei vorzutragen. Die Moderation mit Freunden zu machen, war besonders lustig. Es war auch gut, dass unsere Stunden immer im BR-Funkhaus in München stattfanden und wir einmal sogar in einem richtigen Studio etwas aufnehmen durften. Außerdem fanden wir es gut, weniger Schule zu haben.“

„Ich habe viel gelernt, zum Beispiel beim Präsentieren ruhiger zu stehen. Ich denke, mir fallen Referate und die Projektpräsentation jetzt leichter als vorher. Mir hat auch unser Kameramann getaugt. Stefan war sehr nett, ihm hat unser Projekt gut gefallen. Anfangs war es etwas komisch, dass er uns immer gefilmt hat, aber wir haben uns schnell daran gewöhnt“, berichtet Maxi aus der achten Klasse.

Die Schüler durften im Rahmen des Education-Programms „Echtzeit“ eine Generalprobe des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks anmoderieren. Auf dem Programm standen zehn Sätze aus den Orchestersuiten zu Sergej Prokofjews „Romeo und Julia“. Am Orchesterpult stand der erst 28-jährige Star-Dirigent Lahav Shani, den die Schüler auch interviewen durften. Was für ein Erlebnis!

In vier Workshops wurden die Moderatoren von Uta Sailer, der Konzertpädagogin und Profi-Moderatorin von BR-KLASSIK, auf ihren Auftritt vorbereitet. Da das Education-Team eine filmische Dokumentation über den Entstehungsprozess einer ‚Echtzeit‘ plant, wurden die Schüler sowohl bei ihren Vorbereitungen als auch bei der Aufführung von einem Kameramann begleitet und zwischendurch zum Stand der Dinge interviewt. Das Ergebnis wird auf der Schul-Homepage zu bewundern sein.
Annette Mayer

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